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Definiere Deutschland! – Großer Konvent der Schader-Stiftung 2017

Die Jahrestagung des Großen Konvents der Schader-Stiftung fand unter dem Leitwort „Definiere Deutschland!“ am 10. November 2017 in Darmstadt statt. Fast 180 Teilnehmende diskutierten in einem  interaktiven Format zu Werten, Haltungen und Perspektiven gesellschaftlicher Entwicklungen.

Ein filmischer Prolog ist bereits online abrufbar.

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Kinderfreundliche Kommunen

Gemeinsam mit der Hessischen Landesbeauftragten für Kinder- und Jugendrechte sowie der Initiative Kinderfreundliche Kommunen lädt die Schader-Stiftung am 23. November 2017 zu einem Diskussionsforum ein. 

Beginn: 23.11.2017 | 13:00

Ende: 23.11.2017 | 16:00

Ort:

Schader-Forum

Goethestr. 2

64285 Darmstadt

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Stiftungszentrum – Nutzung und Angebot

Das Stiftungszentrum der Schader-Stiftung ist als ein Ort und ein besonderes Angebot gedacht, einen Denkraum für den Dialog zwischen den Gesellschaftswissenschaften und der Praxis zu schaffen.

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Journalismus auf Augenhöhe. Das Publikum, die Glaubwürdigkeit und die neuen Kommunikationsstile

Wie können Journalistinnen und Journalisten in Zeiten von Hasskommentaren und Fake News in einen Dialog mit dem Publikum treten und glaubwürdig kommunizieren?

Beginn: 24.11.2017 | 13:00

Ende: 25.11.2017 | 14:00

Ort:

Schader-Forum

Goethestr. 2

64285 Darmstadt

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histocamp 2017

Am 1. und 2. Dezember 2017 findet im Schader-Forum in Darmstadt das histocamp 2017 statt. Das Barcamp wird von der Schader-Stiftung in Kooperation mit dem Open History e.V. veranstaltet.

Beginn: 01.12.2017 | 12:00

Ende: 02.12.2017 | 18:00

Ort:

Schader-Stiftung

Goethestraße 2

64285 Darmstadt

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Im Schatten des Populismus? Sicherheit und Bürgerbeteiligung im städtischen Alltag

Das städtische Alltagsleben hat sich spürbar gewandelt – zumindest dort, wo sich Bürger und Staat unmittelbar begegnen, etwa beim Kontakt mit Streifenpolizisten oder Verwaltungsmitarbeitern. Sowohl aus dem polizeilichen Einsatzalltag wie aus den Routinen der Kommunalverwaltung wird von einer irritierenden, ja manchmal als verstörend erlebten Veränderung des alltäglichen Umgangs zwischen Staatsvertretern und Bürgern berichtet.

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Schader-Stiftung: Wahl zum Kleinen Konvent

Bei der Jahrestagung des Großen Konvents der Schader-Stiftung wurden am 10. November 2017 wurden Prof. Dr. Gabriele Abels von der Eberhard Karls Universität Tübingen und Prof. Dr. Klaus Altmeppen von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt wiedergewählt. Vom Großen Konvent 2017 für die Amtszeit 2018/19 gewählt wurde Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha vom Karlsruher Institut für Technologie.

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Kulturelle Differenz in liberalen Demokratien – die Errungenschaften und Herausforderungen des kanadischen Multikulturalismus

Am Abend des 05. Oktober 2017 öffnete die Schader-Stiftung ihre Türen für eine öffentliche Auseinandersetzung mit kanadischer Migrationspolitik. Zu diesem Anlass referierte Prof. Dr. Oliver Schmidtke von der University of Victoria.

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Call: Nachbeben. Zehn Jahre Finanzkrise und ihre Auswirkungen in Deutschland und Europa

Zehn Jahre nach dem Ausbruch der weltweiten Finanzkrise ist es an der Zeit, deren mittel- und langfristige Auswirkungen in den Blick zu nehmen. Auf der Tagung "Nachbeben" sollen die politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen der Krise in Deutschland und Europa, ihre Auswirkungen auf einzelne Politikfelder, ihre wirtschaftlichen Implikationen und die Folgen für das europäische Mehrebenensystem debattiert werden. Beitragsvorschläge erbeten bis zum 31. Oktober 2017.

Beginn: 22.02.2018 | 10:00

Ende: 23.02.2018 | 16:00

Ort:

Schader-Forum

Goethestr. 2

64285 Darmstadt

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Veranstaltungen der Schader-Stiftung Juli bis Dezember 2017

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Ausstellung „DIALOGE 06 – Human Network“

Die Ausstellung „Human Network – Christine & Irene Hohenbüchler“ wurde vom 22. April bis 8. Oktober 2017 in der Galerie der Schader-Stiftung gezeigt.

Zur Vorbereitung der nächsten Ausstellung ist die Galerie der Schader-Stiftung aktuell geschlossen. Neue Termine geben wir rechtzeitig bekannt.

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Schader-Dialog 2/17 „Urbane Unsicherheit“

Das neue Magazin der Schader-Stiftung zum Dialog zwischen Gesellschaftswissenschaften und Praxis ist mit dem Titelthema "Urbane Unsicherheit" erschienen.

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Call: Workshop Kultur, Stadt und Netzwerke

Was bedeutet es, Netzwerke und Kultur zu verbinden? Vor welchen Herausforderungen steht die städtische Netzwerkforschung? Darüber wird der Workshop „Kultur, Stadt und Netzwerke. Positionen, Verhältnisse und Herausforderungen für die Netzwerkforschung“ am 18. /19. Januar 2018 im Schader-Forum debattieren. Schader-Stiftung und Deutsche Gesellschaft für Netzwerkforschung (DGNet) rufen zu Vorschlägen für Beiträge und Impulse auf. Einsendeschluss ist der 20. November 2017.

Beginn: 18.01.2018 | 12:00

Ende: 19.01.2018 | 15:00

Ort:

Schader-Forum

Goethestr. 2

64285 Darmstadt

 

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transitachtzehnuhr – Bundestagswahl live

Zum Public Viewing zur Bundestagswahl 2017 hat die Schader-Stiftung in Kooperation mit dem Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt und dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt (h_da) am 24. September 2017 von 17.00 bis 22.00 Uhr ins Schader-Forum eingeladen.

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Schwache Interessen – Ein Blick in die deutsche Wirklichkeit

Was macht schwache Interessen aus? Wieso ist es schwierig, Interessen bestimmter Gruppen in einen relevanten gesellschaftlichen Diskurs einzuspeisen und wie kann man hierfür bessere Bedingungen schaffen? Diese und viele weitere wichtige Fragen wurden in einer Fachtagung in der Schader-Stiftung gestellt, die gemeinsam mit der Evangelischen Hochschule Freiburg, der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe und der Fachgruppe Politik Sozialer Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) am 28. September 2017 veranstaltet wurde.

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Trauer um Erika Spiegel

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Medien in Konflikten

Eine Gruppe von Kommunikationswissenschaftlern, die sich in Zukunft wissenschaftlich mit der Rolle der Medien in Konflikten beschäftigen möchte, ist Kooperationspartner der Schader-Stiftung für das Workshop-Projekt „Medienskeptizismus“. Der Workshop fand am 14. September 2017 im Schader-Forum statt.

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Wohnquartier Innenstadt – Integrationspotenziale der Zentren von Klein- und Mittelstädten

Die gemeinsame Tagung vom Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) und der Schader-Stiftung am 7. und 8. Juni 2017 im Schader-Forum beleuchtete die unterschiedliche Facetten und Themenstellungen des Wohnens in den Zentren von Klein- und Mittelstädten.

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Europäische Sportpolitik

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. (DOG) führte die Schader-Stiftung am 19. September 2017 eine Veranstaltung zur europäischen Sportpolitik durch. Thema der Podiumsdiskussion waren die Perspektiven einer europäischen Sportpolitik angesichts aktueller euroskeptischer Strömungen.

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Soziologie in der Schule?

Wie kann die Schule Anschluss an Gesellschaft und gesellschaftliche Entwicklungen halten?  Die Dokumentation zum Workshop ist nun online abrufbar.

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3. RASUM-Symposium

Wie können Unternehmen Risiken und Chancen besser abschätzen und wie lässt sich auf dieser Grundlage ein proaktives Nachhaltigkeitsmanagement gestalten? Die Ergebnisse aus den jüngsten Praxisprojekten, die Studierende des Master-Programms „Risk Assessment and Sustainability Management“ (RASUM) in Kooperation mit Unternehmen erarbeiteten, sind Gegenstand des 3. RASUM-Symposiums, das die Schader-Stiftung in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt (h_da) am 26. September 2017 veranstaltet hat.

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Letzte Führung und Ausklang der Ausstellung DIALOGE 06

Am 8. Oktober 2017 endete die Ausstellung „Human Network“ Christine & Irene Hohenbüchler in der Galerie der Schader-Stiftung. Gleichzeitig führte Klaus-D. Pohl ein letztes Mal durch die Ausstellung. 

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Die Rückkehr der Wohnungsfrage? Ein Tagungsbericht

Eines ist auf der Fachtagung „Die Rückkehr der Wohnungsfrage“ deutlich geworden: Die zentralen Probleme der Wohnungspolitik waren nie wirklich gelöst, doch die Antworten auf die Wohnungsfrage fielen über die Zeit unterschiedlich aus. Wohin steuert die Wohnungspolitik jetzt? Und was sind die Strategien kommunaler Akteure, aktuellen Problemlagen zu begegnen? Von Heike Böhler und Max Kayser

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Diskussion „Human Networking – Jede Avantgarde kommt aus der Peripherie“

Öffentliches Gespräch auf Kommunikationsmöbeln für heterogene Gruppen, um im Austausch das große Ganze und durch dies hindurch die Relevanz seiner Teile sichtbar zu machen. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Peripherie. Mit Christine und Irene Hohenbüchler, Klaus-D. Pohl, Ute Reeh und Gäste.

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Defekte der Demokratie – und Wege zu ihrer Reparatur

Ein Bericht über die Gesprächsreihe „Defekte der Demokratie“ der Juniorprofessur Politikwissenschaftliche Forschungsmethoden der TU Chemnitz und der Schader-Stiftung im Juni 2017.  Von Tom Mannewitz und Tobias Robischon

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Künstler- und Expertengespräch „Urban Nature Art“

Im Rahmen des Global Nomadic Art Projects „Urban Nature Art“ fand am 24. August 2017 ein Gespräch mit den Künstlern und sozialwissenschaftlichen Experten im Schader-Forum in Darmstadt statt.

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Sommercamp 2017 – Sicher in der Stadt

Gemeinsam mit der Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, dem Deutschen Werkbund Hessen, der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL sowie der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius richtete die Schader-Stiftung vom 10. bis 13. August 2017 das Sommercamp „Sicher in der Stadt. Zusammenleben und Konflikt im Stadtraum“ im Schader-Forum in Darmstadt aus. Am Ende wurde das dort entstandene Projekt „Zentrum für urbane Unsicherheit“ ausgezeichnet.

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Gemeinsam die Welt verändern

Am 15. September 2017 veranstaltete die Schader-Stiftung zusammen mit dem gemeinnützigen Unternehmen ProjectTogether ein Expertengespräch sowie einen Workshop. ProjectTogether unterstützt soziale und nachhaltige Projekte junger Menschen.

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Herkunft-Ankunft-Zukunft: Denkwerkstatt 08 Gender

Gemeinsam mit dem Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik der Hochschule Darmstadt (ISASP) und weiteren Partnern veranstaltet die Schader-Stiftung eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ zu Fragen der Integration.

Beginn: 13.12.2017 | 17:00

Ende: 13.12.2017 | 20:00

Ort:

Schader-Stiftung

Goethestraße 2

64285 Darmstadt

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Herkunft-Ankunft-Zukunft: Denkwerkstatt 07 Gesundheit

Gemeinsam mit dem Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik der Hochschule Darmstadt (ISASP) und weiteren Partnern veranstaltet die Schader-Stiftung eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ zu Fragen der Integration.

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Innovation und Legitimation in der aktuellen Migrationspolitik

Die Schader-Stiftung hat am 5. und 6. Oktober 2017 in Kooperation mit dem Arbeitskreis Migrationspolitik der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), der Fachgruppe Politik Sozialer Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), der Fachhochschule Kiel und der Evangelischen Hochschule Freiburg zu einem Dialog zwischen Politikwissenschaft, politischer Praxis und Sozialer Arbeit eingeladen.

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Wissenschaft und Management – ziemlich beste Freunde? Governance- und Managementmodelle in der Wissenschaft

Am 15. und 16. November 2017 richtete das Zentrum für Wissenschaftsmanagement Speyer in Kooperation mit der Schader-Stiftung seine State of the Art-Tagung 2017 unter dem Titel „Wissenschaft und Management – ziemlich beste Freunde? Governance- und Managamentmodelle in der Wissenschaft“ im Schader-Forum aus.

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„Das Eigene im Fremden“ – 26. Darmstädter Musikgespräch

Zur Veranstaltung „Das Eigene im Fremden“ luden die drei Darmstädter Musikinstitute Akademie für Tonkunst, Jazzinstitut und Internationales Musikinstitut Darmstadt gemeinsam mit der Schader-Stiftung am 10. Juli 2017 ins Schader-Forum ein.

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Workshop: Zukunft der europäischen Außenpolitik

Ein politikwissenschaftlicher Workshop fragte nach der Zukunft der europäischen Außenpolitik (geschlossene Veranstaltung).

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Zweite Tagung „Fit für die Industrie 4.0“

In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Darmstadt (h_da) veranstaltete die Schader-Stiftung am 27. Juni 2017 eine Fortsetzung der Tagung „Fit für die Industrie 4.0“, die im Januar 2017 im Schader-Forum stattfand.

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Menschen – Daten – Wirtschaftsethik

Das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik und die Schader-Stiftung thematisierten mit ihrer Tagung die Rolle von Moral und Ethik für Handeln und Entscheiden in diesem Spannungsfeld.

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Digitale Grundrechte für Unternehmen und Bürger. Öffentlicher Vortrag

Im Rahmen der Tagung „Menschen - Daten - Wirtschaftsethik“, die das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE) gemeinsam mit der Schader-Stiftung am 22. und 23. Juni 2017 durchführte,  sprach Frau Dr. Constanze Kurz, Chaos Computer Club e. V. / netzpolitik.org, zum Thema „Digitale Grundrechte für Unternehmen und Bürger“.

 

Neben Grundsatzfragen, wie nach der Datenspeicherung und deren Vertraulichkeit und Integrität, nahm Constanze Kurz auch Bezug zu aktuellen Entwicklungen, wie beispielsweise der gesetzlichen Ausweitung eines Staatstrojaners.

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Die Rückkehr der Wohnungsfrage. Ansätze und Herausforderungen lokaler Politik

Die Wohnungsfrage ist auf die politische Agenda zurückgekehrt. Den damit verbundenen Herausforderungen für die Städte sowie den vielfältigen Ansätzen lokaler Politik zu deren Bewältigung war diese Fachtagung gewidmet.

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Der Streit als Quelle der Erneuerung demokratischer Gemeinwesen. Nicole Deitelhoff erhält den Schader-Preis 2017

Mit dem Schader-Preis 2017 wird Professor Dr. Nicole Deitelhoff ausgezeichnet. Die Politikwissenschaftlerin ist Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungspolitik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und zugleich Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK). Die Preisverleihung fand am 11. Mai 2017 im Schader-Forum in Darmstadt statt.

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Herkunft-Ankunft-Zukunft: Denkwerkstatt 06 Integration

Gemeinsam mit dem Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik der Hochschule Darmstadt (ISASP) und weiteren Partnern veranstaltet die Schader-Stiftung eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ zu Fragen der Integration.

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Call for Papers: Menschenrecht Religionsfreiheit

„Menschenrecht Religionsfreiheit – eine aktive und passive Herausforderung“ ist das Thema einer Tagung des Arbeitskreises Menschenrechte der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW), des Humboldt-Viadrina Centers on Governance through Human Rights und der Schader-Stiftung am 8. Dezember 2017.

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Energiewende in Zeiten populistischer Bewegungen

In Kooperation mit der Themengruppe Energietransformation in der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) veranstaltete die Schader-Stiftung am 12. Mai 2017 eine Tagung zum Thema „Energiewende in Zeiten populistischer Bewegungen“.

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Der Streit als Quelle der Erneuerung Demokratischer Gemeinwesen

Vortrag von Nicole Deitelhoff anlässlich der Verleihung des Schader-Preises am 11. Mai 2017.

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Human Enhancement

Im Februar 2017 fand ein Beratungsgespräch zum Thema Human Enhancement statt. Ziel des Beratungsgesprächs war, herauszuarbeiten, in welcher Weise die Schader-Stiftung den Dialog der Gesellschaftswissenschaften mit der Praxis im Themenfeld „Human Enhancement“ befördern kann.

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Freiwillig sozial – um jeden Preis? Freiwilligenmanagement und Organisationsentwicklung

Gemeinsam mit dem Freiwilligenzentrum Darmstadt veranstaltete die Schader-Stiftung am 16. März 2017 eine Tagung, die sich mit Fragen der aktuellen Situation im Bereich des Freiwilligenmanagement und dessen Organisationsentwicklung beschäftigte.

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Die Zukunft der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik

„Zwischen Trump und Putin. Die Zukunft der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik“. In Zusammenarbeit mit dem Jean Monnet Centre of Excellence „EU in Global Dialogue“ (CEDI) veranstaltete die Schader-Stiftung am 15. März 2017 den zweiten European Lounge Talk. Thema der Podiumsdiskussion war die Neuausrichtung der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik angesichts globaler politischer Herausforderungen. 

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Stadt (Er) Leben

Wie sich die Stadt zeigt und atmosphärisch zu spüren gibt, ist auf dem Hintergrund subjektiven Mitseins im Raum der Stadt zu verstehen. Was können die Menschen heute noch von „ihrer“ Stadt erwarten und auf welche gesellschaftlichen Spaltungen müssen sie gefasst sein? Diesen Fragen ging die gemeinsame Tagung der Schader-Stiftung und des Deutschen Werkbund Hessen e.V. nach.

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Die Suche nach der unbekannten Insel

Im Rahmen der Tagung „Inter – Multi – Trans: Wissenschaftsförderung und disziplinäre Grenzüberschreitungen“, die von der Schader-Stiftung in Kooperation mit dem Arbeitskreis Wissenschaft und Forschung des Bundesverbands Deutscher Stiftungen am 1. Februar 2017 veranstaltet wurde, beschäftigte sich Prof. Dr. Stefan Selke in seiner Keynote mit der Frage, ob disziplinäres Grenzgängertum innerhalb des Wissenschaftssystems überhaupt gewünscht ist. Von Stefan Selke

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War die Zukunft früher besser? Akademische und außerakademische Berufsperspektiven in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften

Wie steht es um diejenigen, die in den Geistes- oder Gesellschaftswissenschaften einen Studienabschluss gemacht haben, promovieren oder eine Habilitation anstreben? Wie ist deren Situation? Welche Auswirkung haben die universitären Strukturen auf ihre Lage? Wie sieht das akademische Arbeitsverhältnis aus? Wie gehen die jungen Menschen mit dem Wunsch nach einer Hochschulkarriere einerseits und dem Bedürfnis nach Planungssicherheit andererseits um? Und wie steht es um außeruniversitäre Karrierewege?

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Inter – Multi – Trans. Wissenschaftsförderung und disziplinäre Grenzüberschreitungen

 Vom 31. Januar bis 1. Februar 2017 war die Schader-Stiftung gemeinsam mit der ENTEGA Stiftung / NaturPur Institut Gastgeberin für den Arbeitskreis Wissenschaft und Forschung des Bundesverbands Deutscher Stiftungen. Thema war die Trans-, Inter- und Multidisziplinarität in der Wissenschaftsförderung.

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GSO Leadership Academy

In Kooperation mit der German Scholar Organization (GSO) fand vom 02. bis 06. Februar 2017 die zweite Präsenzphase der GSO Leadership Academy 2016/17 im Schader-Forum in Darmstadt statt.

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Was ist und wozu dient Utopie? Der Blick aus und in verschiedene Zeiten - Gegenwart

Am 9. November 2016, dem Tag, der als deutscher Schicksalstag gilt, 2016 zudem durch die am Vortag stattgefundene Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika eine besondere Prägung erhielt, war die folgende Rede Teil der Eröffnung der Tagung „Utopia. Religion – Macht – Gesellschaft“. Der Tag bot mehr als zuvor Grund dafür, über Utopien zu sprechen, und zwar auch über Utopien im gegenwärtigen Wissenschaftssystem.
Von Uwe Schneidewind

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Big Data in Medizin, Gesundheit und Fitness

Von der Konsultation des „Dr. Internet“, dem Tragen einer Datenbrille, -uhr oder eines -bandes, über lernende Software-Systeme und Deep Machine Learning bis hin zu den Möglichkeiten der Gensequenzierung: Schon heute sind die enormen Potentiale für jeden Einzelnen greifbar. Eine Medizin, die sich großer Datenmengen bedient, wird einen Paradigmenwechsel in der Gesundheitsversorgung herbeiführen können.

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Leadership Communication – Communication Leadership?

Kommunikation als Führungsdisziplin in Organisationen war Thema der gemeinsamen Tagung der Schader-Stiftung und des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt.

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Fit für die Industrie 4.0

In Kooperation mit dem Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Darmstadt (h_da) veranstaltete die Schader-Stiftung am 26. Januar 2017 eine Tagung, die sich mit der Digitalisierung der Arbeitswelt beschäftigte.

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Kulturelle Praktiken 4.0 – Verführung oder Selbstbestimmung? Großer Konvent der Schader-Siftung 2016

Bei der Jahrestagung des Großen Konvents der Schader-Stiftung am 18. November 2016 ging es darum, zentrale gesellschaftswissenschaftliche Herausforderungen zu benennen und daraus Themen für die Stiftungsarbeit abzuleiten. Einblick in die Arbeit des Großen Konvents bieten die Kongresspublikation und eine Videodokumentation.

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Mond, du einer unsrer Erde

Julia Bonk besingt die neu errichtete Mondsiedlung beim Science Slam „Utopie im Weltraum: Schwerelos und forschungsstark“

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Utopie im Weltraum: Schwerelos und forschungsstark

Ein Science Slam für gesellschafts- und geisteswissenschaftliche Disziplinen der Schader-Stiftung in Kooperation mit der European Space Agency (ESA), der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, der Evangelischen Akademie Frankfurt und dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

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Utopia: Religion, Macht und Gesellschaft

Drei Tage, vom 9. November bis zum 11. November 2016 haben Fachleute aus Wissenschaft und Praxis gemeinsam über Utopien und deren Wirkung auf die Gesellschaft debattiert.
Ausgangspunkt war der 500. Jahrestag des Erscheinens der Utopia von Thomas Morus. Dessen prototypische Darstellung einer idealen Gesellschaft inspirierte sozialutopische Modelle und Visionen über Jahrhunderte hinweg und auch die Teilnehmenden der Tagung im Schader-Forum.

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Gründung der Deutschen Gesellschaft für Netzwerkforschung

Auf Initiative einer interdisziplinären Gruppe von Netzwerkforschern wurde am 5. Dezember 2016 die Deutsche Gesellschaft für Netzwerkforschung (DGNet) gegründet. Die neugegründete Gesellschaft versteht sich ausdrücklich als interdisziplinär und möchte mit ihren zukünftigen Aktivitäten den Kontakt zwischen unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen und zur Praxis in der Netzwerkforschung bündeln und befördern.

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Menschenrechte als geschichtspolitischer Topos?

Die beiden Arbeitskreise Menschenrechte sowie Politik und Geschichte in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) haben am 16. Dezember 2016 in Darmstadt zusammen mit der Schader-Stiftung eine gemeinsame Tagung mit dem Titel „Menschenrechte als geschichtspolitischer Topos?“ abgehalten. Ziel der Veranstaltung war es, das skizzierte Problemfeld ausgehend von zentralen Fakten und griffigen Hypothesen zwischen Vertreterinnen und Vertretern von Wissenschaft, Politik und Praxis der historisch-politischen Bildung zu diskutieren, um so zu neuen Anregungen für alle Beteiligten zu kommen.

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Der Stand der Netzwerkforschung

Die Tagung "Der Stand der Netzwerkforschung" am 5./6. Dezember 2016 in Darmstadt stellte Arbeiten und Anwendungen der Netzwerkforschung aus einem weiten Spektrum unterschiedlicher wissenschaftlicher Fächer und aus der Praxis vor.

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Außenpolitik live: Stabilitätspartnerschaft mit den Ländern des Mittleren Ostens

Gemeinsam mit dem Institut für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa) veranstaltete die Schader-Stiftung am 14. November 2016 eine öffentliche Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Außenpolitik live – Diplomaten im Dialog“. Die Podiumsdiskussion thematisierte dabei die Stabilitätspartnerschaft mit den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens.

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Versorgungszukünfte für Menschen mit Demenz

Am 13. Oktober 2016 fand im Schader-Forum die dritte und letzte Fachtagung der Veranstaltungsreihe „Demenz. Gute Versorgung als Herausforderung“ statt. Die Konferenz kreiste um die Frage, wie die zukünftige Versorgung von Betroffenen aussehen wird.

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ThinkTank Transit

Konferenz des Kulturfonds Frankfurt RheinMain zur Zwischenbilanz des Themenschwerpunktes „Transit“ in Kooperation mit der Schader-Stiftung

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Gute Versorgung von Menschen mit Demenz

Am 22. September 2016 fand die zweite Fachtagung zum Thema Versorgung von Menschen mit Demenz im Schader-Forum statt. Dieses Mal stand die Frage im Vordergrund, was eine gute Versorgung von Betroffenen ausmacht.

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Entkoppelt. Kapitalismus und Demokratie im neoliberalen Zeitalter

Die Ablösung der Einbettung von Märkten in Staaten durch eine Einbettung der Staaten in Märkte ist zentral für die Entkopplung von Demokratie und Kapitalismus. Die Entmachtung des demokratischen Nationalstaats als sozialer Ort marktkorrigierender Politik im Prozess der sogenannten „Globalisierung“ wurde kulturell begleitet von einem neuen Einheitsdenken, das Demokratie von einer Institution zur Herstellung sozialer Gerechtigkeit zu einem Instrument effizienter „Problemlösung“ umdefinierte. Von Wolfgang Streeck

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Globale Menschenrechte und Solidarität

Eine Gesellschaft braucht Menschen, die sich ihrer Rechte bewusst sind, zugleich aber auch füreinander solidarisch eintreten. Den Denkern der Aufklärung, die auf die Trias Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit aufbauen, ist zuzustimmen. Wir sollten Brüderlichkeit und Solidarität nicht aus den Augen verlieren. Von Angelika Nußberger

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Die Partizipation an der Arbeitswelt als zentraler Faktor bei der Integration von Flüchtlingen

Die Partizipation an der Arbeitswelt ist in unserer Gesellschaft ein zentraler Faktor, um die Möglichkeit zur Teilhabe und Unabhängigkeit zu erlangen. Vor diesem Hintergrund widmet sich die fünfte Denkwerkstatt der Veranstaltungsreihe „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ zur Integration Geflüchteter am 8. Juli 2016 dem Thema Arbeiten. Von Vera Elena Albrecht und Natascha Riegger

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Demokratie und Kapitalismus – ziemlich beste Rivalen

Kapitalismus und die Demokratie sind keine siamesischen Zwillinge. Das Verhältnis der beiden ist asymmetrisch. Demokratie kommt auf Dauer nicht ohne Marktwirtschaft aus. Alle Experimente eines „demokratischen Sozialismus“ etc. sind gescheitert, weil dieser die Freiheit der Menschen nicht anerkennt. Aber der Kapitalismus ist nicht auf Demokratie angewiesen. Von Rainer Hank

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Leben im Dorf. Fachtagung „Land.Schafft.Zukunft“

Das Projektkonzept „Land.Schafft.Zukunft“, Gewinner des Sommercamp 2015, begreift den Strukturwandel ländlicher Räume als Chance. Mit Hilfe eines Stipendiatenprogramms, so die Idee, können Kräfte vor Ort aktiviert und lokales Engagement gestärkt werden.

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Solidarität 3.0: Fundament für wirtschaftliches Handeln heute?

Am 9. und 10. Juni fand die Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik im Schader-Forum statt. Die Expertinnen und Experten dieser Fachtagung machten sich gemeinsam auf eine interdisziplinär angelegte Suche nach dem Solidaritätskonzept des 21. Jahrhunderts, diskutierten dessen Verankerung in der Wirtschaft und leiteten im Dialog miteinander Hinweise für weiteres praktisches Handeln ab.

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Kinder mischen mit – das Recht des Kindes auf Beteiligung verwirklichen. Dokumentation erschienen

Wie das Kinderrecht auf Beteiligung in den Lebenswelten von heute praktisch verwirklicht werden kann, war Thema des Kongresses „Kinder mischen mit!“ Ende Juli 2015 im Schader-Forum. Jetzt ist die Dokumentation zum Kongress erschienen.

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Öffentliche Wissenschaft. Großer Konvent der Schader-Stiftung 2015

Bei der Jahrestagung des Großen Konvents der Schader-Stiftung am 20. November 2015 ging es darum, zentrale gesellschaftswissenschaftliche Herausforderungen zu benennen und daraus Themen für die Stiftungsarbeit abzuleiten. Einblick in die Arbeit des Großen Konvents bieten die Kongresspublikation und eine Videodokumentation.

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Gesellschaftliche Konflikte im Zuge der Energiewende

Am 14. März 2016 fand im Schader-Forum eine Veranstaltung zum Thema „Gesellschaftliche Konflikte im Zuge der Energiewende“ statt. Die Veranstaltung, bestehend aus Wissenschaftlichem Symposium und öffentlicher Podiumsdiskussion, wurde von der Schader-Stiftung in Kooperation mit dem Forschungsverbund „Dezent Zivil“ und dem Team Ewen organisiert.

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Zweites Symposium Neues Bewusstsein für neuen Wohlstand: Die Rolle der Arbeit in einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft

In Folge des Symposiums „Neues Bewusstsein für neuen Wohlstand“ hat am 1. und 2. Februar 2016 ein weiteres Symposium stattgefunden. Zielsetzung war, an einem konkreten Themenstrang intensive gemeinsame Arbeit von einem kleinen Kreis persönlich eingeladener Expertinnen und Experten zu ermöglichen. Als Thema stand diesmal „Die Rolle der Arbeit in einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft“ im Mittelpunkt.

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Herkunft – Ankunft – Zukunft

Die Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ beschäftigt sich mit gesellschaftspolitischen Fragen bezüglich der Integration von Geflüchteten. Welchen Anteil können zum Beispiel die Zivilgesellschaft oder auch Bildungsinstitutionen in diesem Prozess übernehmen? Angesichts dieser aktuellen Herausforderung wird der Frage nachgegangen, welche Akteure wie agieren können, um einen gelungenen Integrationsprozess zu unterstützen. Berichte von den einzelnen Denkwerkstätten befinden sich im Downloadbereich.

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„Öffentliche Wissenschaft im Anthropozän“

Videoaufzeichnung der Keynote von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer zur Jahrestagung des Großen Konvents der Schader-Stiftung am 20. November 2015 zum Thema „Öffentliche Wissenschaft“

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Relevanz zählt

Resümee der Jahrestagung des Großen Konvents der Schader-Stiftung am 20. November 2015. Von Pitt von Bebenburg

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Runder Tisch Wissenschaftsstadt Darmstadt

Zur Identität der Wissenschaftsstadt Darmstadt tragen neben den drei Hochschulen und rund 40.000 Studierenden auch die diversen Institute und forschenden Unternehmen bei. Die Hausspitzen dieser Einrichtungen treffen sich regelmäßig auf Einladung der Schader-Stiftung zu einem Runden Tisch.

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Die Ordnung des Verhältnisses von Freiheit und Sicherheit im Netz

Welche Semantiken von Freiheit und Sicherheit finden sich im netzpolitischen Diskurs? Welche Konsequenzen werden daraus in der Politik in Bezug auf die Ordnung des Verhältnisses von Freiheit und Sicherheit im Netz gezogen? Von Alina Gute

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Wie kann Sozialwissenschaft heute kritisch sein?

Für die Reflexion der Chancen eines sinnvollen Dialogs zwischen Sozialwissenschaften und Praxis ist die Frage nach dem „Kritischsein“ der Sozialwissenschaften ohne Zweifel von zentraler Bedeutung. Eindrücke aus einem Workshop der Schader-Stiftung mit Prof. Dr. Michael Haus (Heidelberg).

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Europa neu erfinden

„Was Kant, Nietzsche, Marx und Weber prophezeiten, ist unsere Gegenwart: Es liegt ein neuer Kosmopolitismus in der Luft.“ Von Ulrich Beck

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Darmstadt verleiht Merck-Ehrung an Alois M. Schader

Dem Gründer der Schader-Stiftung, Dipl.-Ing. Alois M. Schader, wurde in Anerkennung und Würdigung seiner Verdienste um die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die Förderung der Gesellschaftswissenschaften die Johann-Heinrich-Merck-Ehrung der Stadt Darmstadt verliehen.

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