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Nachhaltige Entwicklung

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Gedankenexperimente von Studierenden zum Thema Mobilität mit Expert*innen diskutiert

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Die öffentliche Diskussionsreihe "Zukunft Mollerstadt" ging in die zweite Runde. 

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Gemeinsam zur (Großen) Transformation. Ein Blogbeitrag von Saskia Flegler

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Darmstädter Akteure suchen nach Lösungen für die Herausforderungen der energetischen Gebäudemodernisierung.

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The project "More sustainable chemistry in the leather supply chains" enters into a new phase. Time to review the achievements thus far. An interview with Dr. Julian Schenten, Darmstadt University of Applied Science.

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Die Hochschule Darmstadt und die Schader-Stiftung bitten bis zum 1.12.2020 um Einsendungen für das "tF-Symposium: Vom Experiment in den Mainstream“ am 18. März 2021. Die Kernfrage des kommenden tF-Symposium ist: Wie lassen sich Experimentierräume mit Akteuren so aufbauen, dass es gelingt, Entwicklungsprozesse in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung zu befördern?

Beginn: 18.03.2021 | 09:00

Ende: 18.03.2021 | 17:00

Ort:

Schader-Forum | Goethestr. 2 | 64285 Darmstadt

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Die Darmstädter Mollerstadt als innerstädtisches Vorzeigequartier für Klimaschutzziele und Ressourceneffizienz: eine Utopie? Öffentliche Diskussionsreihe mit Akteuren aus Lehre, Forschung und Praxis.

Beginn: 09.12.2020 | 17:00

Ende: 09.12.2020 | 19:00

Ort:

Schader Forum | Goethestr. 2 | 64285 Darmstadt und online

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Wie können transformative Forschungsvorhaben ihre Ziele auf Basis Nachhaltiger Entwicklung formulieren? Wie können sie diese Ziele im Blick behalten und messbar machen? Wissenschaftler*innen und Praxisakteur*innen aus transformativen Projekten tauschten sich zu diesen Fragen auf dem tF Symposium 2020 im Schader-Forum und online aus.  

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Sorgt Corona dafür, dass sich die Menschen in Darmstadt und Region in einem kleineren Umkreis bewegen als zuvor? Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf die eigene Arbeit? Und kaufen die Menschen jetzt verstärkt online ein?

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Zweiter digitaler Workshop mit zentralen Akteuren, die sich mit den Herausforderungen der energetischen Gebäudemodernisierung beschäftigen.

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Online-Tools und ihre Heimtücken. Ein Blogbeitrag von Karen Lehmann.

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Was ist das Bürgerpanel? Ein Interview mit der Umweltpsychologin Charis Eisen auf dem schaderblog. 

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Interaktiver Workshop mit kommunalen Akteuren, die sich mit energetischer Modernisierung im Gebäudebestand befassen.

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Transformative Forschung (tF) zielt darauf ab, Veränderungsprozesse in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung zu befördern. Gemeinsam mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sucht tF für konkrete gesellschaftliche Problemstellungen nach Lösungsmöglichkeiten. In der Praxis stehen die Beteiligten dabei oftmals vor der Herausforderung, Ziele für einen angestrebten Veränderungsprozess gemeinsam zu formulieren, fortlaufend im Blick zu halten und mit Indikatoren zu hinterlegen. Das tF Symposium 2020 befasste sich hierzu sowohl mit in der Praxis gewonnenen Erfahrungen, als auch mit neuen Ansätzen.

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Viele Menschen in der Region pendeln täglich zwischen Wohn- und Arbeitsort. Das geht auf Kosten der Freizeit, verursacht stressigen Berufsverkehr und zentriert das gesellschaftliche Leben auf den Arbeitsort, zu Lasten des Heimatorts. Mit ihrer neuen Bürgerpanel-Umfrage möchte die Hochschule Darmstadt (h_da) untersuchen, wie der Arbeitsalltag anders gestaltet werden könnte, damit zwischen Arbeit und Freizeit ein Gleichgewicht entsteht. Interessierte können sich ab sofort für das Bürgerpanel registrieren und an der aktuellen Umfrage teilnehmen.

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Wie kann die globale Lieferkette für Leder bis 2035 nachhaltiger gestaltet werden? Im Rahmen des Projekts „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ wurden erste Strategien gemeinsam mit Akteuren aus der Wirtschaft, dem öffentlichen Sektor, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft erarbeitet.

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Seit Juli 2019 ist das s:ne-Team der Schader-Stiftung wieder komplett und unterstützt die Hochschule Darmstadt, ihre Transferaktivitäten strategisch weiterzuentwickeln, inhaltlich ausgerichtet an den Zielen einer Nachhaltigen Entwicklung.

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Welche Hemmnisse stehen Veränderungsprozessen in Richtung Nachhaltige Entwicklung entgegen? Wie lassen sich die notwendigen Anreize verstärken? Welche Anforderungen richten sich an transdisziplinäre Projekte, um gesellschaftliche Veränderungsprozesse im Zusammenspiel zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Bürgerschaft, Politik und Verwaltung zu initiieren?

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Das Bürgerpanel im Rahmen des Projekts „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ der Hochschule Darmstadt (h_da) bietet die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung Nachhaltiger Entwicklung in Darmstadt mitzuwirken. In der letzten Umfrage ging es um das Einkaufsverhalten von Bürgerinnen und Bürgern und eine innovative Idee für Darmstadts lokale Händler.

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Welche Weichen müssen bereits jetzt gestellt werden, um nachhaltigere Lieferkettenprozesse, insbesondere in Hinblick auf das Chemikalienmanagement, im Jahr 2035 zu erreichen? Gemeinsam mit Akteuren aus der Wirtschaft, den regulativen Behörden, der Wissenschaft und NGOs sollten in diesem Workshop am 12. September 2019 geeignete Strategien identifiziert werden, um eine Nachhaltige Entwicklung entlang der Lieferkette zu Lederprodukten zu gewährleisten.

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Städte und ihre Quartiere sind für eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit entscheidende Akteure und gleichzeitig komplexe Handlungsfelder.

Vor diesem Hintergrund wurden in dem Workshop am 13. September 2018 Entwicklungsperspektiven für Darmstadt mit Blick auf die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen diskutiert.

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Am 24. Juni 2019 fand das update Symposium des Projekts „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ statt. Gemeinsam wurde unter anderem diskutiert, welche Hemmnisse Veränderungsprozessen aktuell entgegenstehen und wie sich die notwendigen Anreize zu nachhaltigem Verhalten verstärken lassen.

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Welche Funktionen kann das Format der Salongespräche vor dem Hintergrund der Herausforderung, Veränderungsprozesse in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung auf den Weg zu bringen, in transdisziplinären Prozessen und im Austausch mit Praxisakteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft erfüllen? Von Martin Führ und Silke Kleihauer

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Welche Faktoren sind entscheidend dafür, wie sich die Lederindustrie und die Bedingungen für das Chemikalienmanagement in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter entwickeln? Und wie muss sich die Branche daher bereits heute strategisch aufstellen?

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Ortseingänge spielen eine besondere Rolle in einer Stadt, denn sie bilden den Übergang zwischen Peripherie und Stadtkern. Wie kann man diese hochfrequentierten Orte besonders effektiv nutzen? Wie würde Darmstadt aussehen, wenn zentrale Umsteigeorte bewusst und entschieden umgestaltet werden?

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Im Rahmen des Projekts „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ der Hochschule Darmstadt (h_da) fanden im Herbst und Winter 2018/19 in der Schader-Stiftung Salongespräche zum Thema „Nachhaltig digital? Mobil in Darmstadt“ statt. Insgesamt disktutierten die Teilnehmenden an fünf Terminen über verschiedene Aspekte an der Schnittstelle zwischen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Mobilität.

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Ein zentraler Erfolgsfaktor von Innovationen ist ihre Anschlussfähigkeit an die tatsächlichen Bedürfnisse von Nutzerinnen und Nutzern. Um frühzeitig die Bedarfe und Präferenzen erheben zu können, wurde im Projekt s:ne ein „Bürgerpanel“ eingerichtet. So können repräsentative Online-Umfragen zu verschiedenen Fragestellungen im Themenkomplex Nachhaltige Entwicklung durchgeführt werden.

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Ziel des Workshops am 16. Oktober 2018 war sich einem gemeinsamen Verständnis hinsichtlich der Herausforderungen in den globalen Leder-Wertschöpfungsketten zu nähern. Dabei ging es neben technischen Fragen insbesondere um gesellschaftswissenschaftlich und -politisch relevante Fragestellungen, etwa nach einer transparenten Gestaltung der Lieferketten auch mit Blick auf die Möglichkeit der Verbraucher, informierte Konsumentscheidungen treffen zu können.

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Mit dem Projekt „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ gestaltet die Hochschule Darmstadt den Wissenstransfer als Lernprozess in der Region. Im Mittelpunkt steht die Vernetzung der regionalen Akteure aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit dem Ziel, etablierte Denkstrukturen zu durchbrechen und wechselseitige Lernprozesse zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung zu initiieren. Die Schader-Stiftung unterstützt diese Prozesse durch die Schaffung von Frei-, Denk- und Begegnungsräumen – für den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis.

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Am 15. März 2018 hat die Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der Schader-Stiftung zur Auftaktveranstaltung des von der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ geförderten Projekts „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ eingeladen.

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Seit Januar 2018 wirkt die Schader-Stiftung als strategische Partnerin der Hochschule Darmstadt am Projekt „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung – Transfer als Lernprozess in der Region (s:ne)“ mit. Im Rahmen der BMBF-Förderinitiative „Innovative Hochschule“ wurde der Hochschule Darmstadt das Projekt für eine Laufzeit von fünf Jahren bewilligt.

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Empfehlungen für Forschung und Regulierung gestützt auf Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt iENG liegen jetzt vor.

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Seit Januar 2018 wirkt die Schader-Stiftung als strategischer Partner der Hochschule Darmstadt (h_da) im Projekt „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung – Transfer als Lernprozess in der Region (s:ne)“ mit.

 

Das Auftaktsymposium fand am 15. März 2018 statt.

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Salongespräche als transdisziplinäres Format am Beispiel einer „Energetischen Sanierung im Quartier“. Von Silke Kleihauer

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Welche Möglichkeiten gibt es, die energetische Gebäudesanierung mit anderen Anforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung besser in Einklang zu bringen? Wie gelangt man zu nachhaltigeren Lösungen jenseits eingefahrener Standards (etwa: Gebäudehülle aus 18 cm Polystyrol-Dämmstoff, inkl. Hexabromcyclododecan)?

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Welche Möglichkeiten gibt es, die energetische Gebäudesanierung mit anderen Anforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung besser in Einklang zu bringen? Wie gelangt man zu nachhaltigeren Lösungen jenseits eingefahrener Standards (etwa: Gebäudehülle aus 18 cm Polystyrol-Dämmstoff, inkl. Hexabromcyclododecan)?

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Welche Möglichkeiten gibt es, die energetische Gebäudesanierung mit anderen Anforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung besser in Einklang zu bringen? Wie gelangt man zu nachhaltigeren Lösungen jenseits eingefahrener Standards (etwa: Gebäudehülle aus 18 cm Polystyrol-Dämmstoff, inkl. Hexabromcyclododecan)?

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Der Workshop „Transdisziplinäre Ansätze für die Energiewende” war eine Veranstaltung der Ziviligesellschaftlichen Plattform Forschungswende der VDW e.V. in Zusammenarbeit mit der Schader-Stiftung und sollte den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Hinblick auf partizipative und transdisziplinäre Ansätze bei der Entwicklung neuer Energieforschungsprogramme, fördern. Der Workshop fand am 21. Oktober 2015 im Schader-Forum in Darmstadt statt.

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Prof. Dr. Michèle Knodt and Dr. Jörg Kemmerzell from the institute of political science at the Technische Universität Darmstadt will examine the Energy Governance in European countries within the context of European and international developments in a workshop. Therefore, the authors debate national trajectories of energy policy and examine the instruments, coordination mechanisms and adoption of external influences of national energy sectors.

 

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Bitte beachten: Diese Veranstaltungsreihe ist bis auf Weiteres ausgesetzt.

Die Werkstattgespräche mussten aufgrund einer zu geringen Resonanz zu den angefragten Terminen leider abgesagt werden. Wir danken an dieser Stelle für die vielen freundlichen Rückmeldungen und werden Sie über die weitere Bearbeitung des Themas rechtzeitig informieren.

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