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Silke Kleihauer

Artikel vom 01.10.2013

Foto: Christoph Rau

Dr. Silke Kleihauer leitet das Projekt „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ und ist verantwortlich für die Nachhaltigkeitsaktivitäten an der Hochschule Darmstadt (h_da).

Dr. Silke Kleihauer

Silke Kleihauer, geboren 1965, studierte in Würzburg und Göttingen Biologie mit dem Schwerpunkt Ökologie, speziell Waldökologie und Luftschadstoffe. Es folgten Stationen am Europäischen Umweltbüro in Brüssel und in einem interdisziplinären Forschungsprojekt am Institut für Biochemie der Technischen Universität Darmstadt, anschließend das Studium der Chemie in Frankfurt und die Promotion an der Universität Tübingen zu einem Thema an der Schnittstelle von Ökologie, Biotechnologie, Wissenschaftstheorie und Recht. Seit 2001 wirkt Silke Kleihauer an verschiedenen inter- und transdisziplinären Forschungsprojekten in der Sonderforschungsgruppe Institutionenanalyse (sofia) der Hochschule Darmstadt mit, spezialisiert auf transformative Forschungsprojekte. Ihre Expertise liegt im Bereich Risikoabschätzung von Chemikalien, Nachhaltigkeits- und Supply Chain-Management und in der transformativen Forschung.

Silke Kleihauer hat an der Hochschule Darmstadt (h_da) federführend das Studiengangkonzept für den Masterstudiengang „Risk Assessment and Sustainability Management“ (RASUM) entwickelt und lehrt im Rahmen des Begleitstudiums Sozial- und Kulturwissenschaften im Teamteaching mit Prof. Dr. Martin Führ „Nachhaltige Chemie“. Sie rief die „Initiative: Nachhaltige Entwicklung in der h_da“ (I:NE) ins Leben.

Für die Hochschule Darmstadt ist Silke Kleihauer Kooperationspartnerin der Schader-Stiftung. Sie hat die Gesamtprojektleitung im von der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ geförderten Projekt „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ inne. Sie hat außerdem die Salongespräche „Energetische Stadtentwicklung im Quartier“ mit initiiert, die von Oktober 2014 bis Januar 2015 im Schader-Forum in Darmstadt stattfanden und ist Autorin des Beitrags „Transdisziplinäre Nachhaltigkeitspotenziale“. Anlässlich der Tagung „Transformative Stadtentwicklung - Startpunkte, Bausteine und Perspektiven“ am 3. Dezember 2019 im Schader-Forum hielt sie einen Vortrag zum Thema „Ansätze nachhaltiger Entwicklung im Bestand – Transmente als Transformationsstrategie“.

Silke Kleihauer hielt einen Impulsvortrag im Panel „Nachhaltigkeit durch Transdisziplinarität“ anlässlich der Jahrestagung des Großen Konvents der Schader-Stiftung am 14. November 2014. Sie war Teilnehmerin an der Jahrestagung des Großen Konvents 2021 zum Thema „Normalität als Experiment“ am 28. Oktober 2021 im Schader-Forum.

Als Moderatorin begleitete sie das s:ne tF-Symposium 2020 – Wege transformativer Forschung am 7. Oktober 2020. Am 17. März 2021 war Silke Kleihauer Mitveranstalterin des Workshops „Praxisakteur*innen in der transdisziplinären Forschung – Erfahrungen, Perspektiven und Herausforderungen“ sowie am 19. März 2021 des Workshops „Von ‚Theories of Change‘ zu ‚Modes of Change‘ in inter- und transdisziplinären Kontexten“. Sie ist als Projektleiterin von s:ne zudem Mitveranstalterin des jährlichen tF-Symposiums und hielt jeweils einen einführenden Vortrag beim „tF-Symposium 2021: Vom Experiment in den Mainstream“ am 18. März 2021 und beim tF-Symposium 2022: Lösungen entwickeln und erproben am 17. März 2022.