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Film im Forum: „Der lange Februar"

Artikel vom 16.03.2026

Im Rahmen von „LETsDOK 7. Hessische Dokumentarfilmtage“ zeigt die Schader-Stiftung den Film „Der lange Februar“. Im Anschluss findet ein Gespräch mit u. a. dem Regisseur Michael Stadnik statt.

Informationen zur Veranstaltung

Beginn: 24.09.2026 | 18:00 Uhr

Ende: 24.09.2026 | 21:00 Uhr

Ort: Schader-Forum | Goethestraße 2 | 64285 Darmstadt
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Der lange Februar

Der Dokumentarfilm „Der lange Februar“ von Michael Stadnik dokumentiert den russischen Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 und die darauffolgende Besatzung von Butscha. Eine der dokumentierten Geschichten handelt vom Chor der St.-Andrij-Kirche; russische Soldaten töteten einen Sänger, sowie seine gesamte Familie und Nachbarn. Der Film erzählt u.a. die tragische Geschichte hinter den Morden – und wie Überlebende der Familie heute mit dem Trauma leben müssen. Der Film zeigt zudem die bisher unbekannte Geschichte eines ukrainischen Polizisten, der noch während der russischen Besatzung in Butscha Dienst tat. 

Über fast drei Jahre hinweg recherchierte und sichtete Regisseur Michael Stadnik Privataufnahmen, die sehr persönliche Perspektiven des Alltags unter Gewalt, der Angst und der Okkupation auf unmittelbare Weise zeigen. Über seine persönliche Verbindung in die Ukraine – Stadnik hat Verwandte in der Nachbarstadt Butschas – ermöglicht der Film einen einzigartigen Blick auf die Realität unter der russischen Besatzung. 

Die Schader-Stiftung zeigt den Film in Kooperation mit den Hessischen Dokumentarfilmtagen im Rahmen der 7. Dokumentarfilmtage LETsDOK. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion u. a. mit dem Regisseur Michael Stadnik statt. Eine Teilnahme an der Veranstaltung ist für alle Interessierten möglich. 

Ihre Ansprechpartnerin ist Dr. Stella Lorenz.

Die Veranstaltung ist Teil der Hessischen Dokumentarfilmtage.

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