Abschlussworkshop: Klimaanpassung im Public Management (PUMAK)
Artikel vom 02.03.2026
Welche Kompetenzen brauchen Verwaltungsmitarbeitende für die Klimaanpassung – und wie können Hochschulen und Kommunen gemeinsam eine zukunftsfähige Ausbildung gestalten? Wir teilen Erfahrungen aus drei Jahren Curriculumsentwicklung.
Beginn: 16.04.2026 | 14:30 Uhr
Ende: 16.04.2026 | 16:00 Uhr
PUMAK: Ein Resümee
Klimakompetenzen für die Verwaltung von morgen: Wie bereiten wir die nächste Generation von Verwaltungsmitarbeiter*innen auf die Herausforderungen des Klimawandels vor? Das PuMaK-Projekt integriert systematisch Klimaanpassung in die Grundlagenausbildung des Studiengangs Public Management an der Hochschule Darmstadt. Im Workshop diskutieren wir, wie bedarfsgerechte Ausbildung gelingt: Von generischen Kompetenzen über fachbereichsübergreifendes Wissen bis zu Transfernetzwerken. Wir teilen Erfahrungen aus drei Jahren Curriculumsentwicklung
Über fünf Semester hinweg – von Oktober 2022 bis April 2025 – wurden Bildungsmodule entwickelt und erprobt, die Studierende Schritt für Schritt auf ihre Rolle in der kommunalen Klimaanpassung vorbereiten: vom Grundlagenwissen zu Klimawandel und Nachhaltigkeitszielen über anwendungsbezogene Themen wie Verwaltungsrecht und öffentliche Finanzen bis zur praktischen Projektarbeit mit Kommunen.
In Kooperation mit Mühltal und Eltville planten Studierende konkrete Anpassungsvorhaben – von Starkregenvorsorge bis Partizipationsstrategien. Die Module wurden evaluiert und sollen dauerhaft verankert werden. So entsteht eine neue Generation von Verwaltungsprofis, die Klimaanpassung als selbstverständlichen Teil ihrer Arbeit verstehen.
Anmeldung und Organisation
Die Teilnahme ist auf Einladung möglich. Eine Anmeldung zu diesem Workshop ist erforderlich und spätestens bis zum 13. April 2026 durchzuführen.
Der Workshop wird von der Schader-Stiftung gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt (h_da) und dem Zentrum für nachhaltige Wirtschafts- und Unternehmenspolitik (ZNWU) am Fachbereich Wirtschaft der der h_da organisiert und gefördert durch das Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
Verantwortlicher Referent seitens der Schader-Stiftung: Dr. Gösta Gantner

