DTdT26 | Demokratische Baukultur als kollektive Praxis
Artikel vom 01.01.1970
Die Schader-Stiftung lädt in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, der Bergischen Universität Wuppertal Designtheorie und Designforschung und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn, zu einem Dialogforum zur demokratischen Baukultur ein.
Beginn: 01.10.2026 | 13:30 Uhr
Ende: 01.10.2026 | 18:00 Uhr
Ort:
Schader-Campus | Goethestr. 1-2 | 64285 Darmstadt
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Agora für gebaute Mitwelten
Das Labor untersucht, wie die Transformation der gebauten Umwelt nachhaltiger gelingen kann. Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass baulicher Wandel nicht allein durch fertige Pläne entsteht, sondern durch langfristige, gemeinschaftlich gestaltete Prozesse. Unter dem Leitbild einer demokratischen Baukultur bringt die Veranstaltung Akteur*innen aus Planung, Architektur, Finanzierung, Governance und Wissenschaft zusammen. Anhand konkreter Projekte und guter Beispiele werden Erfolgsfaktoren und Herausforderungen diskutiert. Ziel ist es, neue Partnerschaften und Finanzierungsmodelle zu entwickeln. Methoden der Wirkungsanalyse und Politik-Labore ergänzen das Format.
Zielgruppe dieser Veranstaltung sind Vertreter*innen aus Politik, Verwaltungen, Planungs- und Architekturbüros, zivilgesellschaftlichen Initiativen und aus den Gesellschaftswissenschaften.
Ansprechpartner von Seiten der Schader-Stiftung: Dr. Gösta Gantner

