Städtebauliche Kriminalprävention
Artikel vom 23.02.2026
Wann und von wem wird städtebauliche Kriminalprävention in kommunalen Planungen mitgedacht, geplant, umgesetzt und diskutiert?
Das ist eine der Grundfragen der Gesprächsrunde mit Fachleuten aus Wissenschaft, Polizei, kommunaler Verwaltung und Politik sowie der Stadt- und Landschaftsplanung.
Beginn: 16.06.2026 | 14:00 Uhr
Ende: 16.06.2026 | 17:00 Uhr
Ort:
Schader-Campus | Goethestraße 1-2 | 64285 Darmstadt
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Zweite Gesprächsrunde zur Städtebaulichen Kriminalprävention
Im Oktober 2025 fand das erste Treffen in der fachlich breit aufgestellten Zusammensetzung statt.
Dabei wurde Interesse an einer Fortsetzung und Verstetigung des Austausches bekundet. Ziel ist es, sich in zukünftigen Runden mit der gesamten Bandbreite der städtebaulichen Kriminalprävention zu befassen, die aus mehr als dem Aufstellen von Pollern und dem Anbringen von Straßenbeleuchtung besteht.
Am Dienstag, den 16.6.2026 wollen wir uns zwei Aspekten widmen:
- Welche Rolle spielen kriminalpräventive Aspekte in der akademischen Lehre? Die Ausbildung setzt die Grundsteine für die Einschätzung der Relevanz von und das spätere Wissen zu städtebaulicher Kriminalprävention. Findet das Themenfeld in planerischen Disziplinen eine entsprechende Beachtung?
Einen Impuls hierzu wird Matthias Faul von der Technischen Universität München, Professur für Urban Design, liefern. - Planung zukünftiger Gesprächsrunden: Gemeinsam mit allen Teilnehmenden möchten wir diskutieren, welche Themen für einen Fachaustausch wichtig sind, wen man dazu einladen könnte und welche Anschauungsorte dafür interessant erscheinen.
Die Gesprächsrunde wird von der Zentralstelle Urbane Sicherheit des Hessischen Landeskriminalamts, der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, Landesgruppe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland, und der Schader-Stiftung durchgeführt.
Ansprechpartnerin seitens der Schader-Stiftung: Dr. Kirsten Mensch

