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Gemeinwohl und Verantwortung

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tF Symposium 2020 – Wege transformativer Forschung: Zielorientierung und Indikatoren

Transformative Forschung (tF) zielt darauf ab, Veränderungsprozesse in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung zu befördern. Gemeinsam mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sucht tF für konkrete gesellschaftliche Problemstellungen nach Lösungsmöglichkeiten. In der Praxis stehen die Beteiligten dabei oftmals vor der Herausforderung, Ziele für einen angestrebten Veränderungsprozess gemeinsam zu formulieren, fortlaufend im Blick zu halten und mit Indikatoren zu hinterlegen. Den hierzu in der Praxis gewonnenen Erfahrungen, aber auch neuen Ansätzen will das tF Symposium 2020 daher nachgehen.

Beginn: 19.03.2020 | 09:30

Ende: 19.03.2020 | 16:30

Ort:

Schader-Forum | Goethestr. 2 | 64285 Darmstadt

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Projektteam s:ne

Seit Juli 2019 ist das s:ne-Team der Schader-Stiftung wieder komplett und unterstützt die Hochschule Darmstadt, ihre Transferaktivitäten strategisch weiterzuentwickeln, inhaltlich ausgerichtet an den Zielen einer Nachhaltigen Entwicklung.

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Call for Contributions / tF Symposium 2020 – Wege transformativer Forschung: Zielorientierung und Indikatoren

Wie gelingt es, in transformativen Forschungs- und Transfervorhaben die jeweiligen Ziele Nachhaltiger Entwicklung zu formulieren, fortlaufend im Blick zu halten und dies mit Indikatoren zu hinterlegen?

Beginn: 19.03.2020 | 09:00

Ende: 19.03.2020 | 16:00

Ort:

Schader-Forum | Goethestr. 2 | 64285 Darmstadt

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Rückschau s:ne update Symposium 2019

Welche Hemmnisse stehen Veränderungsprozessen in Richtung Nachhaltige Entwicklung entgegen? Wie lassen sich die notwendigen Anreize verstärken? Welche Anforderungen richten sich an transdisziplinäre Projekte, um gesellschaftliche Veränderungsprozesse im Zusammenspiel zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Bürgerschaft, Politik und Verwaltung zu initiieren?

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Leder 2035 - Strategieworkshop

Welche Weichen müssen bereits jetzt gestellt werden, um nachhaltigere Lieferkettenprozesse, insbesondere in Hinblick auf das Chemikalienmanagement, im Jahr 2035 zu erreichen? Gemeinsam mit Akteuren aus der Wirtschaft, den regulativen Behörden, der Wissenschaft und NGOs sollten in diesem Workshop am 12. September 2019 geeignete Strategien identifiziert werden, um eine nachhaltige Entwicklung entlang der Lieferkette zu Lederprodukten zu gewährleisten.

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s:ne update 2019: Fragen aus der anwendungsorientierten transformativen Forschung

Am 24. Juni 2019 fand das update Symposium des Projekts „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ statt. Gemeinsam wurde unter anderem diskutiert, welche Hemmnisse Veränderungsprozessen aktuell entgegenstehen und wie sich die notwendigen Anreize zu nachhaltigem Verhalten verstärken lassen.

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Lokaler Onlineshop für Darmstadt? Aktuelle Ergebnisse der Bürgerbefragung

Das Bürgerpanel im Rahmen des Projekts „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ der Hochschule Darmstadt (h_da) bietet die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung Nachhaltiger Entwicklung in Darmstadt mitzuwirken. In der letzten Umfrage ging es um das Einkaufsverhalten von Bürgerinnen und Bürgern und eine innovative Idee für Darmstadts lokale Händler.

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Salongespräche in transdisziplinären und transformativen Prozessen

Welche Funktionen kann das Format der Salongespräche vor dem Hintergrund der Herausforderung, Veränderungsprozesse in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung auf den Weg zu bringen, in transdisziplinären Prozessen und im Austausch mit Praxisakteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft erfüllen? Von Martin Führ und Silke Kleihauer

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Multifunktionale Orte – Dialog zur Entwicklung neuer Zentren am Rand

Ortseingänge spielen eine besondere Rolle in einer Stadt, denn sie bilden den Übergang zwischen Peripherie und Stadtkern. Wie kann man diese hochfrequentierten Orte besonders effektiv nutzen? Wie würde Darmstadt aussehen, wenn zentrale Umsteigeorte bewusst und entschieden umgestaltet werden?

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Szenario-Prozess: Nachhaltigere Chemie in Lederlieferketten

Welche Faktoren sind entscheidend dafür, wie sich die Lederindustrie und die Bedingungen für das Chemikalienmanagement in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter entwickeln? Und wie muss sich die Branche daher bereits heute strategisch aufstellen?

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s:ne Salongespräche zum Thema „Nachhaltig digital? Mobil in Darmstadt“

Im Rahmen des Projekts „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ der Hochschule Darmstadt (h_da) fanden im Herbst und Winter 2018/19 in der Schader-Stiftung Salongespräche zum Thema „Nachhaltig digital? Mobil in Darmstadt“ statt. Insgesamt disktutierten die Teilnehmenden an fünf Terminen über verschiedene Aspekte an der Schnittstelle zwischen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Mobilität.

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s:ne Workshop: Sustainable Development Goals (SDGs) für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung

Städte und ihre Quartiere sind für eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit entscheidende Akteure und gleichzeitig komplexe Handlungsfelder.

Vor diesem Hintergrund wurden in dem Workshop Entwicklungsperspektiven für Darmstadt mit Blick auf die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen diskutiert.

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Die Website des s:ne-Bürgerpanels ist online: Bürger und Bürgerinnen können sich aktiv einbringen!

Ein zentraler Erfolgsfaktor von Innovationen ist ihre Anschlussfähigkeit an die tatsächlichen Bedürfnisse von Nutzerinnen und Nutzern. Um frühzeitig die Bedarfe und Präferenzen erheben zu können, wurde im Projekt s:ne ein „Bürgerpanel“ eingerichtet. So können repräsentative Online-Umfragen zu verschiedenen Fragestellungen im Themenkomplex Nachhaltige Entwicklung durchgeführt werden.

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Schader-Dialog 2/18: Wissenstransfer im Wechselspiel von Wissenschaft von Wissenschaft und Praxis – s:ne im Porträt

Mit dem Projekt „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ gestaltet die Hochschule Darmstadt den Wissenstransfer als Lernprozess in der Region. Im Mittelpunkt steht die Vernetzung der regionalen Akteure aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit dem Ziel, etablierte Denkstrukturen zu durchbrechen und wechselseitige Lernprozesse zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung zu initiieren. Die Schader-Stiftung unterstützt diese Prozesse durch die Schaffung von Frei-, Denk- und Begegnungsräumen – für den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis.

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s:ne Workshop: Herausforderung nachhaltigere Chemie in den Lieferketten zu Leder-Produkten

Ziel des Workshops war sich einem gemeinsamen Verständnis hinsichtlich der Herausforderungen in den globalen Leder-Wertschöpfungsketten zu nähern. Dabei ging es neben technischen Fragen insbesondere um gesellschaftswissenschaftlich und -politisch relevante Fragestellungen, etwa nach einer transparenten Gestaltung der Lieferketten auch mit Blick auf die Möglichkeit der Verbraucher, informierte Konsumentscheidungen treffen zu können.

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Risk Assessment and Sustainability Management

Im Rahmen des 4. RASUM-Symposiums „Veränderungen wagen – Bereitschaft und Willigkeit der Akteure zur Transformation“ (Michael Deneke Lecture) wurde nach den Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zur Veränderung bestehender Strukturen in Unternehmen gefragt. Studierende der Hochschule Darmstadt (h_da) thematisierten die jüngsten Ergebnisse aus den Praxisprojekten, die sie in Kooperation mit Unternehmen aus Produktion und Handel erarbeitet haben.

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Auftaktsymposium s:ne

Am 15. März 2018 hat die Hochschule Darmstadt gemeinsam mit der Schader-Stiftung zur Auftaktveranstaltung des von der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ geförderten Projekts „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ eingeladen.

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Schader-Dialog 1/18: Systeminnovation für nachhaltige Entwicklung (s:ne)

Seit Januar 2018 wirkt die Schader-Stiftung als strategische Partnerin der Hochschule Darmstadt am Projekt „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung – Transfer als Lernprozess in der Region (s:ne)“ mit. Im Rahmen der BMBF-Förderinitiative „Innovative Hochschule“ wurde der Hochschule Darmstadt das Projekt für eine Laufzeit von fünf Jahren bewilligt.

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Effektiver Klimaschutz im Gebäudebestand

Empfehlungen für Forschung und Regulierung gestützt auf Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt iENG liegen jetzt vor.

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Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)

Seit Januar 2018 wirkt die Schader-Stiftung als strategischer Partner der Hochschule Darmstadt (h_da) im Projekt „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung – Transfer als Lernprozess in der Region (s:ne)“ mit.

 

Das Auftaktsymposium fand am 15. März 2018 statt.

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Narrationen der Nachhaltigkeit

Wie lässt sich die sozialökologische Transformation neu erzählen? Dieser Frage ging die Fachtagung „Narrationen der Nachhaltigkeit“ nach, die am 30. und 31. Januar 2018 im Schader-Forum in Darmstadt stattfand und durch die Entega NATURpur Institut gGmbH gefördert wurde.

 

Erste Eindrücke jetzt auf gruener-journalismus.de; weitere Materialien und Videomitschnitte auch auf der Internetseite des KMGNE Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung.

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Transdisziplinäre Nachhaltigkeitspotenziale

Salongespräche als transdisziplinäres Format am Beispiel einer „Energetischen Sanierung im Quartier“. Von Silke Kleihauer

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Salongespräche „Energetische Stadtentwicklung im Quartier“: Energiegewinne durch low-tec-Lösungen?

Welche Möglichkeiten gibt es, die energetische Gebäudesanierung mit anderen Anforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung besser in Einklang zu bringen? Wie gelangt man zu nachhaltigeren Lösungen jenseits eingefahrener Standards (etwa: Gebäudehülle aus 18 cm Polystyrol-Dämmstoff, inkl. Hexabromcyclododecan)?

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Salongespräche „Energetische Stadtentwicklung im Quartier“: Energie Plus-Häuser

Welche Möglichkeiten gibt es, die energetische Gebäudesanierung mit anderen Anforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung besser in Einklang zu bringen? Wie gelangt man zu nachhaltigeren Lösungen jenseits eingefahrener Standards (etwa: Gebäudehülle aus 18 cm Polystyrol-Dämmstoff, inkl. Hexabromcyclododecan)?

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Salongespräche „Energetische Stadtentwicklung im Quartier“: Neue Wege in Arheilgen

Welche Möglichkeiten gibt es, die energetische Gebäudesanierung mit anderen Anforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung besser in Einklang zu bringen? Wie gelangt man zu nachhaltigeren Lösungen jenseits eingefahrener Standards (etwa: Gebäudehülle aus 18 cm Polystyrol-Dämmstoff, inkl. Hexabromcyclododecan)?

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Transdisziplinäre Ansätze für die Energiewende

Der Workshop „Transdisziplinäre Ansätze für die Energiewende” war eine Veranstaltung der Ziviligesellschaftlichen Plattform Forschungswende der VDW e. V. in Zusammenarbeit mit der Schader-Stiftung und sollte den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Hinblick auf partizipative und transdisziplinäre Ansätze bei der Entwicklung neuer Energieforschungsprogramme, fördern. Der Workshop fand am 21. Oktober 2015 im Schader-Forum in Darmstadt statt.

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Das internationale Klimaregime und extraterritoriale Staatenpflichten: Status quo und Zukunftsaussichten

Die Bekämpfung des Klimawandels erfordert eine fundamentale Umstrukturierung der Volkswirtschaften aller Länder hin zu emissionsarmen Produktions- und Verbrauchsmustern. Diese Umstellung bedingt große Investitionen, die – wie alle Großprojekte – ein hohes Potential haben, die Wahrung der Menschenrechte zu gefährden. Von Wolfgang Sterk, Jeanette Schade, Nicolas Kreibich und Timo Beiermann.

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Handbook of Energy Governance in Europe

Prof. Dr. Michèle Knodt and Dr. Jörg Kemmerzell from the institute of political science at the Technische Universität Darmstadt will examine the Energy Governance in European countries within the context of European and international developments in a workshop. Therefore, the authors debate national trajectories of energy policy and examine the instruments, coordination mechanisms and adoption of external influences of national energy sectors.

 

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Werkstattgespräche „Gesellschaftlichen Wandel gestalten: Die Rolle der Wissenskommunikation“

Bitte beachten: Diese Veranstaltungsreihe ist bis auf Weiteres ausgesetzt.

Die Werkstattgespräche mussten aufgrund einer zu geringen Resonanz zu den angefragten Terminen leider abgesagt werden. Wir danken an dieser Stelle für die vielen freundlichen Rückmeldungen und werden Sie über die weitere Bearbeitung des Themas rechtzeitig informieren.

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