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Eine offene Gesellschaft? Klassen und Schichten

Artikel vom 02.03.2004

Den Fokus auf vertikale soziale Mobilität zu legen, also einen Auf- oder Abstieg innerhalb des sozialen Gefüges, setzt voraus, die Gesellschaft im Sinne von Klassen- oder Schichtmodellen als hierarchisch gegliedert zu verstehen. Die Begriffe Schicht und Klasse fassen Menschen in ähnlicher sozioökonomischer Lage zusammen, mit der aufgrund ähnlicher Lebenserfahrungen ähnliche Persönlichkeitsmerkmale sowie ähnliche Lebenschancen und Risiken verbunden sind. Eine stärker differenzierende Alternative ist das Konzept der Lagenmodelle.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Klassen- und Schichtkonzepten

„Die Klassen- und Schichtanalyse kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Karl Marx (1818-1883) erhob das Klassenkonzept bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer soziologischen Grundkategorie; das Konzept der sozialen Schicht ist jünger und wurde erst in der Auseinandersetzung mit Marx von Theodor Geiger (1891-1952) in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zum soziologischen Grundbegriff präzisiert.
Die komplexe und sich wandelnde Struktur der sozialen Ungleichheit hat dazu geführt, dass eine Vielzahl von unterschiedlichen Verwendungen dieser Begriffe existiert, die nicht nur den Laien und Studenten, sondern auch den Experten verwirrt. Als gemeinsamer Kern aller Klassenbegriffe und auch vieler Schichtbegriffe - sofern diese etwas anspruchsvoller und komplexer definiert sind - lassen sich drei Vorstellungen festhalten:

  1. Die Vorstellung der Klassen- bzw. Soziallagen: eine Bevölkerung lässt sich in verschiedene Gruppen untergliedern, die sich in jeweils ähnlichen Klassenlagen bzw. Soziallagen befinden. Klassen- und Soziallagen können insbesondere durch eines oder mehrere der folgenden Bestimmungsmerkmale - Geiger nennt sie ‚Schichtdeterminanten‘ - identifiziert werden: durch die Stellung zu den Produktionsmitteln, durch ähnliche Besitz- oder Einkommensverhältnisse, durch ähnliche Berufe oder ähnliche Qualifikationen.
  2. Durch die Vorstellung von klassen- bzw. schichttypischen Prägungen und Subkulturen (Sozialisationsannahme): Menschen in ähnlichen Klassen und Soziallagen leben unter ähnlichen Bedingungen und machen daher ähnliche Erfahrungen. Die Klassen- bzw. Soziallage beeinflusst deshalb ihr Denken, ihre Vorstellungswelt, ihre Mentalitäten, Werte, Interessen, Ideologien und Verhaltensweisen; es entsteht so etwas wie ‚Klassenbewusstsein‘ (Karl Marx), Schichtmentalität‘ (Theodor Geiger), ‚Klassenhabitus‘ (Pierre Bourdieu), schichtspezifische Einstellungs- und Verhaltensmuster, klassen- bzw. schichtspezifische Subkulturen. Der Zusammenhang von Klassen- und Soziallagen mit den Subkulturen wird in der Regel nicht vulgärmarxistisch-deterministisch gedeutet nach der Formel ‚Das Sein bestimmt das Bewusstsein‘; den Lagen entsprechen vielmehr ‚typische‘ Subkulturen nach dem Muster der Wahrscheinlichkeit, d. h., nicht alle Menschen mit der Soziallage X entwickeln auch eine x-typische Mentalität, aber unter ihnen ist die x-typische Mentalität wahrscheinlicher bzw. häufiger als eine andere Mentalität.
  3. Aus den Klassen- und Soziallagen mit ihren Ressourcen und Prägungen resultieren klassen- bzw. schichttypische Lebenschancen und Lebensrisiken. Für den Zusammenhang von Klassen- bzw. Soziallagen und Chancen/Risiken gilt dasselbe wie unter Punkt 2: er ist nicht deterministisch, sondern typisch.

Zusammenfassend lässt sich der gemeinsame Kern der beiden Konzepte in Anlehnung an Geiger wie folgt definieren: Die Begriffe Schicht und Klasse fassen Menschen in ähnlicher sozioökonomischer Lage zusammen, mit der aufgrund ähnlicher Lebenserfahrungen ähnliche Persönlichkeitsmerkmale (psychische Dispositionen, Einstellung und Wertorientierungen, Bedürfnisse, und Interessen, Mentalitäten und Lebensstile) sowie ähnliche Lebenschancen und Risiken verbunden sind. Neben den Gemeinsamkeiten von Klasse und Schicht bestehen aber auch Unterschiede. Klassenanalysen unterscheiden sich in der Regel in vier Punkten von den Schichtanalysen:

  1. Durch ihre ökonomische Orientierung: Die Einteilung einer Gesellschaft in Klassen orientiert sich stärker an ökonomischen Kriterien der Klassenlage, z. B. am Produktionsmittelbesitz in Anlehnung an den Klassenbegriff von Karl Marx oder an den Erwerbs- und Marktchancen in Anlehnung an den Klassenbegriff von Max Weber.
  2. Durch ihre Konflikt- und Machtorientierung: Klassenanalyse heißt immer auch Analyse von Konflikten und Machtbeziehungen zwischen den Klassen. Durch ihre historische Orientierung: Klassen werden stets historisch-dynamisch in ihrer Entwicklung erfasst.
  3. Durch ihre theoretische Orientierung: Klassenanalysen begnügen sich nicht mit der Beschreibung von Klassenstrukturen, sondern spüren den Ursachen der Konflikte und Machtbeziehungen und ihren Entwicklungen im gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang nach.

Auch Schichtanalysen können ökonomische Kriterien zur Schichteinteilung heranziehen, Konflikte zwischen den Schichten sowie Zusammenhänge von sozialer Schichtung und Machtstruktur berücksichtigen, Schichten in ihrer Veränderung erfassen (Umschichtungen) und den Ursachen dieser Entwicklungen nachgehen. Die Arbeiten Geigers zur sozialen Schichtung der deutschen Gesellschaft in der Weimarer Republik sind ein gutes Beispiel für eine anspruchsvolle Schichtanalyse dieser Art.
Studien zur sozialen Schichtung in der Bundesrepublik beschränken sich jedoch häufig auf eine beschreibende, statische Bestandsaufnahme von Soziallagen und - eventuell - ihren Zusammenhängen mit Teilen der Subkultur bzw. mit den Lebenschancen.“
(Geißler, Rainer 2002: Die Sozialstruktur Deutschlands. Die gesellschaftliche Entwicklung vor und nach der Vereinigung, 3. Aufl., Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, S. 110ff.)

Eine Alternative zu Klassen und Schichten: Lagenmodelle

„Mit Modellen der ‚sozialen Lage und der Lebenslage‘ wird versucht, einige der zuletzt genannten Nachteile zu vermeiden. Lagenmodelle dienen dazu, die gesamte Bevölkerung nach Gruppen zu unterscheiden, die im Hinblick auf die relevanten Dimensionen jeweils ähnliche (un-)vorteilhafte Lebensbedingungen aufweisen.
Im Unterschied zu Klassen- und Schichtkategorien erfassen diese Modelle die gesamte Bevölkerung (z.B. auch Rentner) und nicht nur den erwerbstätigen Teil. In Lagenmodellen kommen auch Gruppierungen zur Geltung, deren Versorgung (wie bei Studierenden oder Arbeitslosen) primär von wohlfahrtsstaatlichen Instanzen abhängt.

Lagenmodelle erlauben es, nach Alter, nach Regionen (z.B. Ost- und Westdeutschland), nach Männern und Frauen sowie nach In- und Ausländern zu unterscheiden und damit auch einige der vieldiskutierten ‚horizontalen Ungleichheiten‘ einzubeziehen. Lagenkonzepte beschränken sich, wie der Name verrät, auf die äußere Lebenslage der Menschen und lassen es offen, inwieweit damit auch innere Haltungen einhergehen. Um dies zu erforschen, wurden eigene Lebensstil- oder Milieumodelle entwickelt.
Freilich hat diese differenzierte Beschreibungsfähigkeit der Lagenmodelle auch ihren Preis. Sie haben rein beschreibende Qualitäten und verfügen in der Regel über keine theoretische Grundlage, die erklären könnte, wie es zur Herausbildung der einzelnen Lagen kommt.

Lagenvorstellungen sind im Grunde nicht neu. Neu ist ihre Renaissance. Es zeigt sich, dass sie auf moderne Gesellschaften mit ihrer Mischung aus ökonomisch, wohlfahrtsstaatlich und soziokulturell bedingten Ungleichheiten sehr gut ‚passen‘. Neu ist auch, dass Lagenvorstellungen empirisch umgesetzt werden und seit einiger Zeit wirklich zur Darstellung des Gefüges sozialer Ungleichheit herangezogen werden. Es sind vor allem zwei Konzeptionen, die in diesem Zusammenhang Verbreitung fanden.
Bei der Konzeption ‚sozialer Lagen‘ geht man von jeweils einer Determinante sozialer Ungleichheit aus, die die Lebenssituation einer bestimmten Gruppierung weitgehend prägt. Hierzu werden bei Erwerbstätigen die Stellung im Beruf, bei Nichterwerbstätigen das Alter herangezogen. Diese Lagenkonzeption wurde in erster Linie im Wissenschaftszentrum für Sozialwissenschaft Berlin von Wolfgang Zapf und seinen Mitarbeitern entwickelt und empirisch umgesetzt.

Teilweise kommen so beruflich geprägte ‚soziale Lagen‘ zustande, die den o.a. Klassen und Schichten ähneln. Dies sind: Selbstständige, freie Berufe, leitende Angestellte, hochqualifizierte Angestellte und Beamte, Arbeiterelite, qualifizierte Angestellte und Beamte, Facharbeiter, einfache Angestellte und Beamte, un- und angelernte Arbeiter. Andernteils entstehen auf diese Weise altersgeprägte ‚soziale Lagen‘, deren Situation vor allem Bildungs- oder Sozialversicherungseinrichtungen geschuldet ist: Arbeitslose, in Ausbildung, Wehrdienst, Freistellung, Frührentner, Rentner. Diese ‚sozialen Lagen‘ fügen sich zusammen zu einem Gesamtbild der Sozialstruktur. (...)

Lebenslage‘ wird die Gesamtheit (un)vorteilhafter Lebensbedingungen eines Menschen genannt. Eine bestimmte Lebenslage kann z.B. durch hohe Arbeitsplatzsicherheit, mäßiges Einkommen, ausreichend viel Freizeit, eine billige, gesunde und gut gelegene Dienstwohnung, hohe Integration in die Gemeinde, schlechte Arbeitsbedingungen im Schichtdienst und geringe Qualifikation gekennzeichnet sein.
Während das Konzept der ‚Sozialen Lage‘ sich auf Bestimmungsgründe von Lebensbedingungen (wie z.B. die Berufsstellung oder den Rentnerstatus) bezieht, von denen mittelbar auf die Lebensbedingungen einer gesellschaftlichen Gruppierung (z.B. von Rentnern) geschlossen wird, richtet sich der Begriff der ‚Lebenslage‘ auf die unmittelbar erfahrbaren Lebensbedingungen eines Menschen (auf die jeweilige Kombination seines Einkommens, seines Bildungsabschlusses, seiner Wohnbedingungen usw.). Aus solchen individuellen Lebenslagen werden gruppentypische, indem eine größere Zahl von Menschen zusammengefasst wird, die (zwar nicht absolut gleiche, wohl aber) ähnliche Konstellationen von Lebensbedingungen aufweist.
Die jeweils herangezogenen Lebensbedingungen bilden die definitorischen Bestandteile einer ‚Lebenslage‘. Um die sozialen Kennzeichen der Gruppierung deutlich zu machen, die gemeinsam einer gruppentypischen Lebenslage angehören, werden zusätzlich deren typische demographische Merkmale (Alter, Berufsgruppen, Stadt. oder Landbewohner, Familienstand usw.) ermittelt.“
(Hradil, Stefan 2001: Soziale Ungleichheit in Deutschland, 8. Aufl., Opladen: Leske und Budrich, S. 371ff.)

Literatur

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  • Weiß, Anja et al. (Hrsg): Horizontale Disparitäten oder kulturelle Klassifikationen? Zur Integration von Ethnizität und Geschlecht in die Analyse sozialer Ungleichheiten. In: Weiß, Anja et al. (Hrsg.) 2001: Klasse und Klassifikation. Die symbolische Dimension sozialer Ungleichheit, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, S. 7-26.
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