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Demokratie (er)leben – Familienzentren als Orte gelebter Demokratie

Artikel vom 29.06.2022

Demokratie beginnt nicht erst im Bundestag, sondern wird bereits sehr früh und in oftmals alltäglichen Situationen erlernt. Wie bei vielen Lernerfahrungen ist die Familie der erste Ort, an dem Demokratie erfahrbar wird – oder eben nicht. Wir laden gemeinsam mit der Karl Kübel Stiftung zur Diskussion ein.

Informationen zur Veranstaltung

Beginn: 15.11.2022 | 09:30 Uhr

Ende: 15.11.2022 | 16:15 Uhr

Ort: Schader-Forum | Goetrhestr. 2 | 64285 Darmstadt
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Demokratie leben

Vor diesem Hintergrund haben sich im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ insgesamt 14 Familienzentren aus ganz Deutschland auf den Weg zu Orten gelebter Demokratie gemacht. Wo lernen wir Demokratie? Wie lernen wir Demokratie? Was macht Demokratie aus?

Familienzentren unterstützen Familien in Betreuung, Bildung und Selbstwirksamkeit. Gerade deshalb bilden sie einen wichtigen Ansatzpunkt, um die Bedeutung von Demokratie bereits im frühen Kindesalter aufzuzeigen und erfahrbar zu machen.

Unterstützt durch Prozessbegleiter*innen, die die Einrichtungen bei deren Entwicklung zu Lern- und Lehrorten der Demokratie begleiten, wurden unterschiedlichste Maßnahmen von der Professionalisierung des Beschwerdemanagements über (virtuelle) Elterncafés als niedrigschwellige Möglichkeit der demokratischen Teilhabe bis hin zur kinderrechtsbasierten demokratischen Alltagspädagogik umgesetzt. Zentral in allen Einrichtungen ist dabei der kritisch-reflektierte Blick ins Team und das gemeinsame Lernen. Denn Demokratie muss sowohl im Umgang mit Familien als auch zwischen den Fachkräften erlernt und gelebt werden, um sie für möglichst alle Kinder und Familien erfahrbar zu machen. Dabei spielen Konzepte der inklusiven Pädagogik und der Antidiskriminierungsarbeit eine wichtige Rolle.

Die Veranstaltung „Demokratie (er)leben – Familienzentren als Orte gelebter Demokratie“ am 15. November 2022 bringt Praxis und Wissenschaft in Vorträgen und Workshops zusammen. Interessierte sind eingeladen zu einem fundierten Austausch über Lernprozesse und die wichtigsten Stellschrauben von Demokratiebildung im frühkindlichen Bereich. Die Karl Kübel Stiftung und die Schader-Stiftung laden gemeinsam dazu ein. Sobald das Programm erhältlich ist, ist eine Anmeldung möglich.

Die Veranstaltung wird hybrid durchgeführt. Es ist also entweder eine Teilnahme vor Ort oder ein digitales Mitdiskutieren möglich. Für die Online-Teilnahme stehen ein leicht verkürztes Programm und eigene Workshops zur Verfügung.

Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie findet im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ statt.

Ansprechpartnerin seitens der Schader-Stiftung: Dr. Kirsten Mensch