Christian Damm
Artikel vom 21.05.2026
Dr. rer. nat. Christian Damm ist seit 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am KIT im Bereich Aueninstitut mit den Themenschwerpunkten Auen- und Fließgewässerökologie, Vegetationskunde und Auenrenaturierung.
Dr. rer. nat. Christian Damm
Christian Damm absolvierte 1993 seine Diplomarbeit „Untersuchungen zur Flora des Brockens“ am Systematisch-Geobotanisches Institut der Georg-August-Universität Göttingen. Seine Dissertation „A Phytosociological Study of Glacier National Park, Montana, U.S.A., with Notes on the Syntaxonomy of Alpine Vegetation in Western North America“ beendete er im Jahr 2001. Von 2002 bis 2011 war er als Projektleiter im Naturschutzgroßprojekt „Lenzener Elbtalaue“ tätig. Seit 2009 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Institut für Geographie und Geoökologie in der Abteilung Aueninstitut. Hier ist er in der universitäten Lehre und Forschung tätig.
Seine Themenschwerpunkte sind Auenökologie, Auenrenaturierung und Deichrückverlegung sowie Vegetationskunde. Neben seiner Tätigkeit in Auen beschäftigt er sich zunehmend mit Fragen des Landschaftswasserhaushaltes, lokal z.B. im kürzlich abgeschlossenen Projekt „Rastatter Bruch – Modellhafte Entwicklung eines stadtnahen Feuchtgebietes“ und nachfolgend einem Moorschutzprojekt im Schiftunger Bruch sowie überregional im „INTERREG-Projekt GRETA- GRoundwater EvoluTions and resilience of Associated biodiversity – Upper Rhine“.
Am 04.Mai 2026 hielt Christian Damm einen Vortrag zum Thema „River design and restoration - a historical perspective on the German Rhine river“ im Rahmen der Veranstaltung "Think like a fish“. Anschließend nahm er als einer von vier Diskutierenden an der öffentlichen „Fish bowl“- Debatte mit dem Themenschwerpunkt „TEK - a helpful source to save and redesign nature in every context?“ teil.

