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Bibliotheken als Orte der Begegnung

Artikel vom 02.12.2022

Foto: shutterstock

Wie wichtig ist eine Bibliothek für eine (Stadt-)Gesellschaft? Gemeinsam mit der Bürgerstiftung Darmstadt veranstalten wir am 8. Februar einen öffentlichen Abend zum Thema "Bibliotheken als Orte der Begegnung". Dabei spricht Dr. Angelina Göb, Fellow der Schader-Residence über ihren Forschungsaufenthalt in Darmstadt. Haben auch Sie eine Bibliothek zu Hause? Was macht Ihre Sammlung für Sie besonders? Wir laden Sie herzlich zum Austausch ein.
 

Informationen zur Veranstaltung

Beginn: 08.02.2023 | 18:30 Uhr

Ende: 08.02.2023 | 20:30 Uhr

Ort: Schader-Forum | Goethestraße 2 | 64285 Darmstadt
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Bibliotheken als Orte der Begegnung

Eine selbst gebaute Bibliothek des Wohnprojekts AGORA in Darmstadt. Bücher können entnommen und getauscht werden.

Bibliotheken sind Orte der Begegnung und der Identifikation. Gemeinsam mit der Bürgerstiftung Darmstadt veranstaltet wir einen öffentlichen Abend zum Thema Bibliotheken in der Schader-Stiftung. In einem Vortrag zum Thema „Bibliotheken als Orte der Begegnung“ wird  Dr. Angelina Göb, vom Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), Teilinstitut Hannover, an der Leibniz Universität Hannover, von Forschungsaufenthalt in Darmstadt sprechen. Sie war als Fellow der Schader-Residence im Sommer 2022 für drei Monate in Darmstadt zu Gast und stellt nun die Ergebnisse ihrer Erhebung in der Darmstädter Stadtbibliothek vor.

Programmablauf

18:30 Uhr | Begrüßung 

                   Alexander Gemeinhardt, Schader-Stiftung

                   Dr. Markus Hoschek, Bürgerstiftung Darmstadt

18:45 Uhr | Vortrag "Bibliotheken rechnen sich nicht, aber sie zahlen sich aus"

                  Dr. Angelina Göb, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt

19:15 Uhr | Fragen und Diskussion

19:30 Uhr | Dialoginseln zu (privaten) Bibliotheken | Fotorundgang

20:00 Uhr | Ausklang 

 

Bibliotheken rechnen sich nicht, aber sie zahlen sich aus!

„Bibliothekswertrechner“ können einen Wert ermitteln, der für die meisten Nutzer*innen weniger eine Zahl, als vielmehr ein (Lebens-)Gefühl darstellt. Doch ist die Frage berechtigt, wozu die Stadt/-Gesellschaft heute immer noch öffentliche Bibliotheken braucht, wenn so gut wie alle Informationen digital verfügbar, immer und jederzeit auf Knopfdruck abrufbar sind. Worin besteht also der „Mehrwert“ öffentlicher Bibliotheken, für wen und warum? Welche Funktionen können und sollten sie als öffentliche, kohäsive Räume der Stadt, für die Gesellschaft übernehmen und wie kann dieser Prozess gestaltet werden – auch, um Integration, Partizipation und Demokratie in einer offenen Stadt/-Gesellschaft zu leben?

 

 

Haben Sie auch eine Bibliothek zu Hause?

Ein Blick in die allererste Bibliothek eines kleinen Heiners.

Wir möchten vorab einen neugierigen Blick in Ihr Wohn- oder Arbeitszimmer oder auch in Ihre Küche, Kinderzimmer oder auf Ihren Dachboden werfen. Ganz egal wo, wir suchen die Räume, in denen Sie Ihre Bücher, Schallplatten, Videokassetten aufbewahren und hervorholen. Ihre Bibliothek ist vielleicht klein, enthält dafür aber eine lieb gewonnene Sammlung bestimmter Werke. Oder es handelt sich um verschiedene Erbstücke über Generationen hinweg. Vielleicht findet sich auch nur wenige Autor*innen bei Ihnen wieder?Ist Ihre Bibliothek aufgeräumt oder tummeln sich Ihre Bücher in einer lebendigen Anarchie? Lassen Sie uns teilhaben an Ihren privaten Bibliotheken und erzählen Sie uns vor allem Ihre persönlichen Geschichten, Verbindungen und Interessen in Bezug auf Ihre Bücher.

Schicken Sie uns Fotos, Videos, Playlisten, .... und eine kurze Beschreibung Ihrer ganz persönlichen Bibliothek (max. 400 Wörter) noch bis zum 20. Januar 2023 an pauli(at)schader-stiftung.de und kommen Sie am 8. Februar gemeinsam mit uns ins Gespräch!

 

Wir bitten aus organisatorischen Gründen um eine rechtzeitige Anmeldung für die Veranstaltung am 8. Februar. 

Ansprechpartnerin ist: Laura Pauli