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KI Science Film on Tour

Artikel vom 08.07.2019

Anlässlich des Wissenschaftsjahres 2019 – Künstliche Intelligenz veranstaltete das Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (ZAK) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vom 3. bis 5. Juli 2019 das „KI Science Film Festival“. Neben anderen Spielstätten beteiligt sich die Schader-Stiftung nun am Projekt „KI Science Film on Tour“.

Informationen zur Veranstaltung

Beginn: 05.12.2019 | 17:00 Uhr

Ende: 05.12.2019 | 20:00 Uhr

Ort: Schader-Forum | Goethestraße 2 | 64285 Darmstadt
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KI Science Film on Tour

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2019 – Künstliche Intelligenz veranstaltete das Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (ZAK) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vom 3. bis 5. Juli 2019 das „KI Science Film Festival“. Dessen wissenschaftliche Leitung übernahm Caroline Roberstson-von Trotha, Direktorin des ZAK und seit 2017 Mitglied des Kleinen Konvents der Schader-Stiftung.

Das Festival beleuchtete die Facetten von Künstlicher Intelligenz und Robotik und machte es sich zum Ziel, eine Verbindung zwischen Öffentlichkeit und Forschung herzustellen. Rund 50 Filmschaffende aus dreizehn Ländern reichten Beiträge ein, zwölf Finalistenfilme – die am 3. und 4. Juli dem Publikum präsentiert wurden – gingen schließlich ins Rennen um den KI Science Film Award, der am 5. Juli in Karlsruhe verliehen wurde. Der beste Langfilm ist der finnische Film „Who Made You?“ von Iris Härmä, als bester Kurzfilm wurde der kanadische Beitrag „CC“ von Kailey und Sam Spear ausgezeichnet. Während des Langfilms begibt sich der Zuschauer auf eine Reise in die Welt der Cyborgs und Androiden, während der dokumentarische Kurzfilm sich um ein KI-Kindermädchen dreht. Ebenfalls fanden Auszeichnungen in anderen Kategorien – etwa „Bester sozialkritischer Beitrag“ oder „Publikumsliebling“ – statt.

Nun gehen die zwölf  Finalistenfilme auf Reisen. Unter anderen Partnerorganisationen beteiligt sich die Schader-Stiftung am Projekt „KI Science Film on Tour“. Am 5. Dezember 2019 werden in einem öffentlichen Format ausgewählte Filme gezeigt, um schließlich gemeinsam mit Publikum und Experten zu diskutieren.