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Demographie und Strukturwandel

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Sozialer Wandel

Versorgungszukünfte für Menschen mit Demenz

Am 13. Oktober 2016 fand im Schader-Forum die dritte und letzte Fachtagung der Veranstaltungsreihe „Demenz. Gute Versorgung als Herausforderung“ statt. Die Konferenz kreiste um die Frage, wie die zukünftige Versorgung von Betroffenen aussehen wird.

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Sozialer Wandel

Neukölln: Offen und geschlossen zugleich? Interaktion und Vernetzung in Zeiten des sozialen Wandels

Discussion Paper von Teresa Stumpf zur Tagung „Dynamiken räumlicher Netzwerkstrukturen: Theorien und Anwendungen geographischer und soziologischer Netzwerkforschung“ 12./13. Juni 2014 im Schader-Forum Darmstadt

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Sozialer Wandel

Versorgungswirklichkeit von Menschen mit Demenz

Am 2. September 2016 fand die Tagung zum Thema Versorgung von Menschen mit Demenz im Schader-Forum statt. Auf der ersten von insgesamt drei Veranstaltungen zu diesem Thema stand die Versorgungswirklichkeit der Betroffenen im Vordergrund.

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Sozialer Wandel

Austausch mit dem Amt für Statistik, Yunnan, China

Der Umgang mit Bevölkerungsentwicklung und demographischem Wandel bildeten das Kerninteresse der chinesischen Delegation, die das Schader-Forum am 6. März 2014 besucht hat. Die Gruppe war entsendet vom Verwaltungsamt für Statistik der chinesischen Provinz Yunnan. 

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Sozialer Wandel

Gute Versorgung von Menschen mit Demenz

Am 22. September 2016 fand die zweite Fachtagung zum Thema Versorgung von Menschen mit Demenz im Schader-Forum statt. Dieses Mal stand die Frage im Vordergrund, was eine gute Versorgung von Betroffenen ausmacht.

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Sozialer Wandel

Schwache Interessen – Ein Blick in die deutsche Wirklichkeit

Die Schader-Stiftung lädt zusammen mit der Evangelischen Hochschule Freiburg, der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe und der Fachgruppe Politik Sozialer Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) am 28. September 2017 nach Darmstadt ein.

Beginn: 28.09.2017 | 09:30

Ende: 28.09.2017 | 17:00

Ort:

Schader-Forum

Goethestraße 2

64285 Darmstadt

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Sozialer Wandel

Was bedeutet heute Wohlstand? Diskussionsrunde mit dem Schader-Preisträger Meinhard Miegel

Am 6. Dezember 2000 fand in der Darmstädter Orangerie eine Diskussionsrunde mit dem Schader-Preisträger Meinhard Miegel zum Thema "Was bedeutet heute Wohlstand ?" statt. Teilnehmer waren außerdem Ralf Dahrendorf, Karl-Otto Hondrich und Bernd Guggenberger. Es moderierte Hermann Anders-Korte.

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Sozialer Wandel

Sozialer Wandel - der Begriff

Wie der Begriff „sozialer Wandel“ am sinnvollsten zu definieren ist, dazu gibt es eine große Vielfalt möglicher Begriffsklärungen, von denen keine beanspruchen kann, „richtiger“ als die anderen zu sein. Doch kristallisiert sich aus der Fülle der Definitionen ein gewisser Kern, den man als kleinsten gemeinsamen Nenner bezeichnen kann: Von sozialem Wandel spricht man im Allgemeinen dann, wenn sich gesellschaftliche Strukturen verändern.

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Sozialer Wandel

Sozialer Wandel - die Theorien

Die Theorien des sozialen Wandels fragen nach den Ursachen, dem Verlauf und den voraussagbaren Änderungen der Sozialstruktur von Gesellschaften. Eine einheitliche Theorie sozialen Wandels ist nicht in Sicht. Insbesondere tut sich die Theorie schwer mit Entwicklungen, die nicht kontinuierlich und linear verlaufen. Welche Ansprüche sind an eine Theorie sozialen Wandels zu stellen und welche Arten von Erklärungsansätzen werden bisher diskutiert?

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Sozialer Wandel

Eine alternde Gesellschaft - Trends der Bevölkerungsentwicklung

Aussagen über künftige Entwicklungen lassen sich nur mit großer Vorsicht formulieren. Dennoch sind vier Trends deutlich erkennbar: Niedrige Geburtenraten und steigende Lebenserwartung lassen die Alterung der Gesellschaft weiter voranschreiten. Zudem zeichnen sich ein Bevölkerungsrückgang sowie ein Wachstum des multiethnischen Segmentes ab.

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Sozialer Wandel

Eine alternde Gesellschaft - Geburten und Sterbefälle

In Deutschland werden seit 1972 jedes Jahr weniger Kinder geboren als Menschen sterben. Die zur Erhaltung der Bevölkerungszahl auf längere Sicht erforderliche Zahl von 2100 Kindern je 1000 Frauen wird in Deutschland deutlich unterschritten.

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Sozialer Wandel

Eine alternde Gesellschaft - Lebenserwartung und Altersstruktur

Deutschland wird alt: Der Anteil alter Menschen an der Gesamtbevölkerung steigt, während immer weniger Junge nachrücken. Aus der klassischen „Alterspyramide“, die den Altersaufbau der Bevölkerung abbildet, ist eine „zerzauste Wettertanne“ geworden.

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Sozialer Wandel

Eine alternde Gesellschaft - Wanderungen innerhalb Deutschlands

„Zwei Münchner in Hamburg“ und „Ein Bayer auf Rügen“ - in TV-Serien sind „Binnenwanderer“ ein beliebtes Motiv. Doch wie mobil sind die Deutschen wirklich?

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Sozialer Wandel

Eine alternde Gesellschaft - Wanderungen über die Grenzen Deutschlands

Die Geschichte der Migration hat sich in (West-) Deutschland in verschiedenen Wellen vollzogen: kamen zunächst die Vertriebenen aus dem ehemals deutschen Osten, folgten später die Übersiedler aus der DDR. Es schloss sich die Phase der Gastarbeiteranwerbung an, die durch die Familienmigration abgelöst wurde. Seit den 80er Jahren wurde Deutschland zunehmend für Asylsuchende attraktiv, durch den Zusammenbruch des Ostblocks zog es Aussiedler zu uns.

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Sozialer Wandel

Wandel des Lebenslaufs. Von der „Normalbiographie“ zur De-Standardisierung

Nachdem sich in den 50er und 60er Jahren die dreiteilige Struktur der Normalbiographie herausgebildet hatte, gibt es heute vielfältige Anzeichen einer De-Standardisierung und damit eines Wandels in der Struktur unserer Lebensläufe. Die „normale“ Gliederung in die drei Lebensabschnitte Kindheit, Erwachsenalter und Alter weist zunehmend Variationen auf.

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Sozialer Wandel

Wandel des Lebenslaufs. Die Phase der Postadoleszens

Eine immer frühere kulturelle Selbstständigkeit der Jugendlichen und ein immer späterer Eintritt in ökonomische Selbstständigkeit und familiale Verpflichtungen lassen die Postadoleszenz als eigene Phase im Lebensverlauf entstehen.

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Sozialer Wandel

Wandel des Lebenslaufs. Veränderte Erwerbsbiographien

Auch im Bereich der Erwerbsarbeit vollzieht sich ein Wandel und das „Normalarbeitverhältnis“ der 50er und 60er Jahre verliert zugunsten anderer Beschäftigungsformen immer mehr an Gewicht.

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Sozialer Wandel

Wandel des Lebenslaufs. Neues Alter

Hochaltrigkeit und frühe Entberuflichung des Alters haben die Altersphase ausgeweitet und bringen eine Gruppe von Menschen hervor, die zwar aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind, die aber weder in der Selbst- noch in der Fremdbeschreibung als „alt“ gelten können.

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Sozialer Wandel

Befunde zur Erwerbstätigkeit - Arbeitslosigkeit

Der Arbeitsmarkt in Westdeutschland hat sich seit Kriegsende in drei Phasen entwickelt: Die Phase des Wiederaufbaus wurde gefolgt von einer Phase der Vollbeschäftigung, diese ist wiederum seit etwa 1974 von einer Phase der Massenarbeitslosigkeit abgelöst worden. Heute haben insbesondere Jüngere, Ältere, Frauen, Ausländer und Schwerbehinderte Schwierigkeiten, sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten.

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Sozialer Wandel

Befunde zur Erwerbstätigkeit - Die Wirtschaftssektoren

Mit dem technischen Fortschritt ist eine Gewichtsverschiebung der drei Produktionssektoren einhergegangen: Waren zu früheren Zeiten die Menschen überwiegend in der Landwirtschaft und seit der Industrialisierung im verarbeitenden Gewerbe tätig, so bindet heute insbesondere der Dienstleistungssektor Arbeitskraft an sich.

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Sozialer Wandel

Befunde zur Erwerbstätigkeit - Beschäftigungsformen und Arbeitszeit

Teilzeitarbeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Solange sie freiwillig gewählt wird, etwa um Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren, ist sie nur geringfügig benachteiligt gegenüber einer Vollzeitstelle. Wird ein solches Beschäftigungsverhältnis jedoch mangels Stellen eingegangen, so ist der Status des Arbeitnehmers als ähnlich prekär zu bewerten wie jener der Leiharbeiter, Scheinselbstständigen und befristet Beschäftigten.

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Sozialer Wandel

Befunde zur Erwerbstätigkeit - Wandel auf dem Arbeitsmarkt

Wie viele Menschen arbeiten in Deutschland und unter welchen Bedingungen arbeiten sie? Wie viele können nicht arbeiten, obwohl sie es wollen?

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Sozialer Wandel

Befunde zur Erwerbstätigkeit - Die Zukunft der Arbeit

Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Geht uns die Arbeit aus? Wie wird die Erwerbsarbeit der Zukunft organisiert sein?

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Sozialer Wandel

Wandel in den Köpfen - Lebensstile und Milieus

Modelle von Lebensstilen und Milieus bilden eine Alternative zu herkömmlichen Klassen- und Schichtkonzepten. Im Gegensatz zu diesen stellen sie nicht die äußeren Bedingungen, sondern die inneren Haltungen in den Mittelpunkt der Kategorisierung. Der soziologische Milieubegriff fasst Gruppen zusammen, die sich hinsichtlich ihrer Werthaltungen, Prinzipien der Lebensgestaltung, Beziehungen zu Mitmenschen und Mentalitäten ähneln.

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Sozialer Wandel

Wandel in den Köpfen - politische Einstellungen

Kein Wunder, dass sich die Parteien im Wahlkampf mächtig ins Zeug legen müssen: Untersuchungen zeigen, dass die Parteibindungen vieler Wähler schwach sind. Damit in Zusammenhang steht die Beobachtung, dass sich individuelle Wahlentscheidungen heute weitaus weniger treffsicher auf Grund äußerlicher Gegebenheiten wie zum Beispiel der Konfession vorhersagen lassen.

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Sozialer Wandel

Wandel in den Köpfen - Werte

Eine bekannte These geht davon aus, dass sich in modernen Gesellschaften ein Wandel zu postmaterialistischen Werthaltungen vollzieht. Die Einstellungen der Jugendlichen zeigen hingegen einen ganz anderen Trend: Leistungsdenken ist auf dem Vormarsch, „postmaterialistische“ Werte wie Umweltbewusstsein verlieren an Bedeutung.

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Sozialer Wandel

Wandel in den Köpfen - Religiosität

Generell lässt sich sagen, dass der Einfluss der Religion im privaten sowie im gesellschaftlichen Leben der Deutschen zunehmend an Bedeutung verliert. In Westdeutschland häuft sich die Zahl der Kirchenaustritte, in den neuen Bundesländern gehört ohnehin nur eine Minderheit der Bevölkerung einer Konfession an. Während beiden christlichen Volkskirchen aber von einem Rückgang der Kirchenmitgliedschaften betroffen sind, befinden sich andere Glaubensgemeinschaften, häufig durch Zuwanderung, auf dem Vormarsch.

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Sozialer Wandel

Eine offene Gesellschaft? Klassen und Schichten

Den Fokus auf vertikale soziale Mobilität zu legen, also einen Auf- oder Abstieg innerhalb des sozialen Gefüges, setzt voraus, die Gesellschaft im Sinne von Klassen- oder Schichtmodellen als hierarchisch gegliedert zu verstehen. Die Begriffe Schicht und Klasse fassen Menschen in ähnlicher sozioökonomischer Lage zusammen, mit der aufgrund ähnlicher Lebenserfahrungen ähnliche Persönlichkeitsmerkmale sowie ähnliche Lebenschancen und Risiken verbunden sind. Eine stärker differenzierende Alternative ist das Konzept der Lagenmodelle.

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Sozialer Wandel

Eine offene Gesellschaft? Karrieremobilität

Karrieremobilität, auch intragenerationelle Mobilität, meint Auf- und Abstiegsprozesse im Laufe der eigenen Biographie, also in Bezug auf soziale Positionen, die man selbst schon einmal inne hatte. Sämtliche Studien zum internationalen Vergleich der Karrieremobilität kommen zu dem Schluss, dass in Deutschland der Auf- oder Abstieg innerhalb eines Berufslebens unwahrscheinlicher ist als in anderen Ländern.

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Sozialer Wandel

Eine offene Gesellschaft? Intergenerationelle Mobilität

Von Generationenmobilität spricht man, wenn Personen im Vergleich mit der beruflichen oder Bildungsposition ihrer Eltern einen Auf- oder Abstieg innerhalb des sozialen Gefüges erleben. „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ schaffen es zwar die Wenigsten. Wie aber ist es im allgemeinen um die Aufstiegschancen und Abstiegsgefahren der Kinder gegenüber ihren Eltern bestellt?

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Sozialer Wandel

Die Verteilung des Wohlstands - Armut und Reichtum

Wie ungleich sind Einkommen und Vermögen in der Bundesrepublik verteilt? Wieviele Menschen sind arm, wieviele reich und klafft die Schere weiter auseinander?  Auf der Suche nach Zahlenmaterial entsteht der Eindruck, dass es nicht nur „versteckte Armut“, sondern auch „versteckten“ Reichtum gibt - wirklich große Einkommen und Vermögen entziehen sich einer Bestandsaufnahme durch übliche Erhebungsformen weitgehend.

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Sozialer Wandel

Die Verteilung des Wohlstands - Einkommen und Vermögen

Deutschland ist eines der wohlhabendsten Länder der Erde. Die Einkommen der Erwerbstätigen und die damit verbundene Kaufkraft gehören im internationalen Vergleich ebenso zur Spitzengruppe wie die sozialen Netze, die den Einzelnen absichern. Doch werden die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher, wie im Jahr 1999 75 % der Westdeutschen und 86 % der Ostdeutschen glaubten? Wie hat sich das Vermögen der Deutschen entwickelt? Wird das Geld gespart oder fließt es in den Konsum?

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Sozialer Wandel

Vielfältige Lebensformen - mit Kindern

Bis weit in die 60er Jahre hinein, dem „golden age of marriage“, war die sogenannte „Normalfamilie“ eine kulturelle Selbstverständlichkeit. Noch heute beträgt die Zustimmung der Jugendlichen zur Ehe 70 Prozent. Dennoch wächst der Anteil an Alleinerziehenden, wobei die „strukturelle“ Unvollkommenheit dieses Familientyps nicht unbedingt „funktionelle“ Unvollkommenheit zur Folge haben muss.

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Sozialer Wandel

Vielfältige Lebensformen - ohne Kinder

Die traditionelle Verbindung von Partnerschaft, Ehe und Familie löst sich zunehmend auf. Die Zahl nicht-ehelicher Lebensgemeinschaften und kinderloser Paare steigt. Das Alleinleben verbreitet sich, wobei sich hinter dem Singledasein durchaus eine Vielzahl biografischer Phasen verbirgt. Unterscheidungsmerkmal zwischen familialen und nicht-familialen Lebensformen ist das Vorhandensein von Kindern. Eine allein erziehende Mutter und ihr Kind sind in diesem Sinne eine Familie, ein kinderloses Ehepaar hingegen nicht.

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Sozialer Wandel

Vielfältige Lebensformen - Die Entwicklung der Privathaushalte

Privathaushalte sind definiert als zusammen wohnende und wirtschaftende Personen. Einen privaten Haushalt bilden Menschen, die in einer gemeinsamen Wohnung leben und gemeinsam wirtschaften. Als wesentliche Trends zeichnen sich ab: ein Rückgang der Personen pro Haushalt, die Zunahme der Einpersonenhaushalte, die Zunahme von Haushalten mit einem weiblichen Haushaltsvorstand sowie die Differenzierung familialer Haushaltsformen.

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Sozialer Wandel

Vielfältige Lebensformen - Ehen und Scheidungen

Die Zahl der Ehen und Scheidungen gibt darüber Auskunft, ob und wie sich die Neigung zum Heiraten geändert hat und wie dauerhaft die Partnerschaften sind, die durch die Ehe fixiert wurden.Ungleiche Lebensbedingungen schlagen sich auch im Heiratsverhalten nieder: Die meisten Ehen werden zwischen Angehörigen gleicher Schichten geschlossen. Personen mit hohem Ausbildungsstand sind seltener verheiratet als solche mit geringerer Bildung. Dafür werden Scheidungen jedoch mit steigendem Status der Ehepartner seltener.

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Sozialer Wandel

Mehr Bildung für alle. Expansion der Bildung

Auf dem Bildungssystem lastet eine Reihe zu erfüllender Aufgaben. Es geht um Sozialisation, Statuszuweisung, die Auswahl wichtiger Wissensbestände und die Sicherung des gesellschaftlichen Grundkonsens. Die PISA-Studie hat jedoch deutlich gemacht, dass sich Deutschlands Selbstbild vom „Volk der Dichter und Denker“ nicht bewahrheitet: In den Bereichen Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaft erzielten deutsche Schüler lediglich unterdurchschnittliche Ergebnisse.

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Sozialer Wandel

Mehr Bildung für alle. Stagnation der Bildungsexpansion

Seit Beginn der 90er Jahre scheint die Bildungsexpansion zum Erliegen gekommen zu sein. Insbesondere die Zahl der Schulabgänger ohne allgemeinbildenden Schulabschluss stagniert seither auf einem Niveau von etwa 9%.

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Sozialer Wandel

Mehr Bildung für alle. Herkunft und Bildungschancen

Seit den 60er Jahren ist Bewegung ins deutsche Bildungssystem gekommen. Die Bildungsexpansion hat die Bildungschancen für alle Schichten erhöht, aber zu einem Abbau der Chancenunterschiede zwischen den Schichten ist es kaum gekommen. Auffällig sind in dieser Hinsicht auch die großen Unterschiede zwischen den Bundesländern sowie die schlechteren Aussichten für Kinder mit Migrationshintergrund.

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Sozialer Wandel

Mehr Bildung für alle. Geschlecht und Bildungschancen

Haben Frauen die Jahrhunderte währende Schlechterstellung überwunden? Wie die dokumentierten Informationen zeigen, lässt sich die  Frage aus Sicht der Chancengleichheit positiv beantworten. Bei der jüngeren Generation gibt es hinsichtlich des Bildungsgrades kaum noch Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen. Allerdings sind Frauen bei den höheren Universitätsabschlüssen, wie Promotionen und Habilitationen, deutlich unterrepräsentiert.

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Sozialer Wandel

Mehr Bildung für alle. Zukünftiger Bedarf an Bildung

Die Qualifikationsstruktur und die prognostizierten Entwicklungen in der Wirtschaft machen deutlich, dass es vor allem die höchsten Qualifikationen sein werden, die in Zukunft nachgefragt werden.

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