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Sozialräumliche Integration

Das Thema Wohnen bei der Integration von Geflüchteten

Die vierte Denkwerkstatt der Veranstaltungsreihe „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ setzte sich am 16. Juni 2016 mit Fragen nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten für Geflüchtete auseinander. Von Vera Elena Albrecht und Natascha Riegger

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Sozialräumliche Integration

Zuwanderungsgruppen in Deutschland

Welche verschiedenen Arten von Zuwanderung nach Deutschland gibt es? Wie groß sind die jeweiligen Zuwanderergruppen? Eine detailierte Darstellung. Von Susanne Worbs, Annette Sinn, Karten Roesler und Hans-Jürgen Schmidt

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Sozialräumliche Integration

2. Denkwerkstatt „Chancengerechtigkeit und Familien im Sozialraum“

Die Veranstaltungsreihe „Denkwerkstatt Chancengerechtigkeit und Familien im Sozialraum“ wird gemeinsam von der Schader-Stiftung und der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie ausgerichtet, um intensive Gespräche im kleinen Kreis zu dieser Thematik zu ermöglichen. Die 2. Denkwerkstatt „Was Familien brauchen - was Menschen mobilisiert“ fokussiert die Zielsetzung von Beteiligung und die Frage nach der konkreten Ausgestaltung von Teilhabe.

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Sozialräumliche Integration

Rahmenbedingungen kommunaler Integrationspolitik

Integrationspolitik in den Kommunen in Deutschland unterliegt spezifischen politisch-strukturellen Rahmenbedingungen, die im Wesentlichen bestimmt sind von dem grundlegenden politischen Wandel und Stellenwert der Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland, von der föderalen Aufgabenteilung zwischen den staatlichen Ebenen bei der Ausgestaltung der Migrations- und Integrationspolitik sowie von der schwierigen kommunalen Finanzsituation.

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Sozialräumliche Integration

Großsiedlung und innerstädtisches Altbauquartier

Was sind die Auswirkungen unterschiedlicher räumlicher Verhältnisse auf den Integrationsverlauf von Migranten? Von Walter Siebel

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Sozialräumliche Integration

„Es ist 'ne soziale Gegend“. Benachteiligende Effekte in Migrantenvierteln?

Mit dem Begriff der sozialen Ausgrenzung wird eine neue Form sozialer Ungleich­heit suggeriert, die mit alten Begriffen wie etwa Armut nicht mehr hinreichend be­schrieben werden kann. Vor allem in Großstädten konzentrieren sich benachteiligte Gruppen in bestimmten Quartieren. Haben diese Quartiere benachteiligende Effekte auf ih­re Bewohner? Von Andrea Janßen

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Sozialräumliche Integration

Armut und Zusammenleben im Stadtviertel

Analytisches Potential und praktische Grenzen einer „Ressourcenperspektive“. Von Rolf Keim

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Sozialräumliche Integration

Reflektionen eines verunsicherten Wohnungsunternehmers zur Migration

Die öffentliche Wohnungswirtschaft ist nichts anderes als eine einzige Wanderungs-Verarbeitungsmaschine – und dies von Anfang an. Ohne Landflucht, ohne Flucht und Vertreibung, ohne Arbeitsmigration von nah und fern hätten der Staat und die Städte mit uns zahlreiche Wohnungen nicht zu bauen brauchen. Die öffentliche Wohnungswirtschaft ist die bauliche Reparaturkolonne der deutschen Geschichte des abgelaufenen Jahrhunderts, der Außenpolitik und der Wirtschaftspolitik. Von Reinhart Chr. Bartholomäi

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Sozialräumliche Integration

Räumliche Verteilung und Wohnsituation von Zuwanderern in Deutschland

Warum leben Zuwanderer da, wo sie wohnen? Von welchen Einflussfaktoren ist die Wohnortwahl von Migranten abhängig? Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem aufenthaltsrechtlichen Status und dem Wohnort? Von Susanne Worbs, Annette Sinn, Karsten Roesler und Hans-Jürgen Schmidt

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Sozialräumliche Integration

Meine Heimat oder wie mein Vater sagen würde ...

Die Autorin Hatice Akyün leistete im Rahmen der Abschlusskonferenz des Forschungs-Praxis-Projekts „Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel“einen literarischen Beitrag zum Thema Zuwanderung und Heimat.

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Sozialräumliche Integration

Denkwerkstatt „Chancengerechtigkeit und Familien im Sozialraum“

Welche Wege können zu mehr Chancengerechtigkeit führen? Trotz des hohen Stellenwerts, dem in der Praxis der Familienarbeit einer sozialraumorientierten Herangehensweise beigemessen wird, sind die Bezüge von Sozialraumorientierung zur Herstellung von mehr Chancen­gerechtigkeit oftmals noch wenig konkret. Die Denkwerkstatt will intensive Gespräche im kleinen Kreis ermöglichen.

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Sozialräumliche Integration

Integration trotz Segregation - zum Stand der wissenschaftlichen Debatte

Segregation von Zuwanderern ist ein hochkomplexes und ambivalentes Problem, das eine Wanderung der Politik auf schmalen Grat verlangt. Ob die räumliche Konzentration von Migranten Integration eher behindert oder eher befördert, hängt einerseits vom Verhalten der Migranten selbst ab, andererseits aber auch vom Grad der Öffnung der Aufnahmegesellschaft. Wenn sich die ökonomischen, sozialen und kulturellen Umwelten offen zeigen, können ethnische Kolonien zu Durchgangsstationen werden, und nur dann kann die Ambivalenz solcher Räume zugunsten der Förderung von Integration aufgelöst werden. Von Hartmut Häußermann und Walter Siebel

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Sozialräumliche Integration

Zuwanderer auf dem Land - Historische Formen der Migration

Migration im ländlichen Raum ist kein Phänomen ausschließlich jüngeren Datums. Zu allen Zeiten hat es größere und langfristig wirksame Wanderungsbewegungen auf dem Land gegeben, die, ebenso wie heute, unterschiedlich motiviert waren.

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Sozialräumliche Integration

Integrieren statt Umsiedeln - Empfehlungen zum Umgang mit segregierten Quartieren

Stadtteile mit hohem Zuwandereranteil, als „Ghetto“ diffamiert, scheinen geradezu ein Ausdruck des Rückzugs der angeblich integrationsunwilligen Migranten in ihre „Parallelgesellschaften“ zu sein. Sagt der Ausländeranteil wirklich etwas über die Stabilität und vor allem die Integrationsfähigkeit eines Wohnquartiers oder die Integrationswilligkeit seiner Bewohner aus? Wie kann das friedliche Zusammenleben gefördert werden? Wie kann die Integration von Zuwanderern trotz ihrer sozialräumlichen Segregation gelingen? Von Sybille Münch

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Sozialräumliche Integration

Die Stadt als Ort der Integration von Zuwanderern

„Fremdheit ist eine universale Bedingung des modernen Lebens. Die Prozesse der Individualisierung, der Ausgrenzung und der funktionalen Differenzierung machen die Vorstellung einer durch Homogenität integrierten Gesellschaft obsolet. Assimilation und Melting-Pot sind demnach keine Integrationsmodelle für moderne Gesellschaften, denn diese sind hochkomplexe, in sich sogar widersprüchliche Einheiten.“ Von Hartmut Häußermann und Walter Siebel

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Sozialräumliche Integration

Siedlungsstrukturen von Migrantinnen und Migranten in Deutschland

Wo in der Bundesrepublik leben besonders viele Menschen mit Migrationshintergrund? Gibt es Siedlungsschwerpunkte einzelner Nationalitätengruppen und wo liegen sie? In welchem Maß leben in Deutschland Alteingesessene und Zugewanderte in den gleichen bzw. in unterschiedlichen Wohngebieten? Welche ethnischen Gruppen verfügen über das Potenzial zur Ausbildung ethnischer Gemeinschaften? Fallen Konzentrationen bestimmter Herkunftsgruppen zusammen mit besonderen – meist schlechteren – Lebensbedingungen? Von Janina Söhn und Karen Schönwälder

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Sozialräumliche Integration

Anmerkungen zur stadträumlichen Integrationspolitik

Die Bedeutung des Integrationsraums Wohnung und Wohnumfeld nimmt zu. Wie gelingt die Integration von Zuwanderern in den Wohnquartieren vor Ort? Sind Stadtteile mit hohem Ausländeranteil ein Hindernis oder fördern sie vielleicht sogar das friedliche Zusammenleben verschiedener Kulturen? Was können Wohnungsunternehmen und Kommunen tun, um zur sozialen und räumlichen Integration von Migranten beizutragen? Von Christoph Kulenkampff und Gudrun Kirchhoff

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Sozialräumliche Integration

Zuwanderung in Deutschland – Eine Einführung

Deutschland definiert sich als Einwanderungsland. Wie gestaltet sich die Zuwanderung und wie hat sie sich in den vergangenen Jahren entwickelt? Wie sind Zuwanderer auf das Bundesgebiet verteilt und wie wohnen sie?

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Sozialräumliche Integration

Zuwanderung in Deutschland - Im Blickpunkt: Hessen

Informationen zur Zuwanderung nach Hessen sowie zur sozialräumlichen Integration der Migranten

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Sozialräumliche Integration

Zuwanderung in Deutschland - Interkulturelles Wohnen

Städte wachsen heute im Wesentlichen durch Zuwanderung. Auf dem Wohnungsmarkt wurden und werden Migranten bislang nahezu ausschließlich als Interessenten für preisgünstige Marktsegmente betrachtet. Mit der Integration von Zuwanderern wächst aber auch eine neue Nachfrage nach anderen Segmenten. Zudem haben sich eine ganze Reihe von interkulturellen Projekten das gleichberechtige und friedvolle Zusammenleben verschiedener Ethnien zum Ziel gesetzt.

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Sozialräumliche Integration

Zuwanderung in Deutschland - Unter uns bleiben

Die „Stadt in der Stadt“, wie Little Italy oder Chinatown, gibt es in Deutschland nicht. Dennoch sind Ängste vor „Parallelgesellschaften“ und „Ghettobildung“ verbreitet. Welche Stellung nehmen deutsche Zuwandererquartiere ein? Unter welchen Problemen leiden diese Quartiere?

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Sozialräumliche Integration

Zuwanderung in Deutschland - Einwanderer-Ökonomie

Bei unternehmerischen Aktivitäten von Ausländern denken die meisten wohl zunächst an den Dönerstand oder den chinesischen Schnellimbiss. Weit gefehlt, denn die Einwanderer-Ökonomie liefert ein ausgesprochen vielfältiges und volkswirtschaftlich relevantes Bild. Welche Rolle spielen ausländische Unternehmer für den deutschen Arbeitsmarkt?

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Sozialräumliche Integration

Zuwanderung in Deutschland - Der lange Weg zur Mannheimer Moschee

Über die Entstehungsgeschichte der Mannheimer Moschee, die 1995 ihrer Bestimmung übergeben wurde, informiert die Christlich-Islamische Gesellschaft Mannheim. Bemerkenswert ist ihr Standort: an zentralem Standort, in direkter Nachbarschaft zu einer katholischen Kirche.

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Sozialräumliche Integration

Zuwanderung in Deutschland - Aneignung der Stadt

Zuwanderer zieht es vor allem in Ballungsregionen und Großstädte. Die Hinzukommenden erweitern das Spektrum der Konsummöglichkeiten und Dienstleistungen. Straßen und Plätze verändern unter diesem Einfluss ihr Gesicht.

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Sozialräumliche Integration

Zuwanderung in Deutschland - Ohne Fremde keine Stadt

„Ein Land mit nur einer Sprache und einer Sitte ist schwach und gebrechlich. Darum ehre die Fremden und hole sie ins Land.“ (Stefan I., König von Ungarn, 969 - 1038) - Urbanität und Zuwanderung aus stadtsoziologischer Sicht.

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Sozialräumliche Integration

Zuwanderung in Deutschland - Bildung und Ausbildung

Mitte der 60er Jahre wurden ausländische Schüler in die allgemeine Schulpflicht einbezogen und sind in dieser Hinsicht ihren deutschen Altersgenossen gleichgestellt. Dennoch kann von tatsächlicher Chancengleichheit im Bildungssystem nicht die Rede sein. Nicht zuletzt die internationalen Vergleichsstudien PISA und IGLU haben mit dem erschreckenden Befund aufgewartet, dass in keinem Vergleichsland die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen derart vom sozialen Status der Eltern abhängen wie in Deutschland.

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Sozialräumliche Integration

Integration findet vor Ort statt. Zum Stand kommunaler Integrationspolitik in Hessen

2013 führte das Hessische Ministerium der Justiz, für Integration und Europa eine Befragung der hessischen Kommunen zum Stand ihrer Integrationspolitik durch, um den Kenntnisstand über den integrationspolitischen Handlungsbedarf und die Aktivitäten in den einzelnen Kommunen zu erweitern.

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Sozialräumliche Integration

Nachbarschaft wieder entdeckt

Komplementär zur Individualisierung ist eine neue Gemeinschaftssehnsucht entstanden. Dieser Wunsch nach Gemeinschaft erfüllt sich heute weniger im Verein, einer Partei oder einer Kirche, sondern im Nachbarschaftlichen.

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Sozialräumliche Integration

Internationale Stadtgesellschaft – Neue Herausforderungen für das Leben und Wohnen in unseren Städten

Eine sozial und kulturell vielfältiger werdende Stadtgesellschaft erfordert die interkulturelle Öffnung der Institutionen, die Anerkennung von Differenz und eine auf den sozialen Zusammenhalt orientierte Stadtentwicklungspolitik. Die Zukunft unserer Städte hängt maßgeblich davon ab, dass ihnen die Integration der Zuwanderer gelingt, vor allem der jungen nachwachsenden Generation. Dabei soll Integration auf die Befähigung der Zuwanderer zur Teilhabe am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben unter Wahrung ihrer kulturellen Eigenheiten abzielen. Von Gudrun Kirchhoff

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Sozialräumliche Integration

Hartmut Häußermann und Walter Siebel erhalten gemeinsam den Schader-Preis 2003

Die Schader-Stiftung verleiht ihren diesjährigen Preis gemeinsam an Professor Dr. Hartmut Häußermann und Professor Dr. Walter Siebel für ihre herausragende Rolle im Dialog zwischen Gesellschaftswissenschaften und der politischen Praxis. Hartmut Häußermann ist Professor für Stadt- und Regionalsoziologie Humboldt-Universität Berlin. Walter Siebel ist Professor am Institut für Soziologie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mit dem Schwerpunkt Stadt- und Regionalforschung und Leiter der AG Stadtforschung.

 

Ihre zahlreichen Publikationen waren nicht vorrangig an die 'scientific community' adressiert, sondern an die Kommunalpolitik, an Architekten und Planer, an die Gewerkschaften, an die Kulturpolitik und vor allem durch einige wichtige Artikel in der ZEIT an die Öffentlichkeit. Dieses Spektrum unterstreicht Ambition und Fähigkeit der beiden Autoren, ihr Soziologie-Wissen ganz überwiegend für ein breit gestreutes Publikum ohne fachwissenschaftliche Kenntnisse aufzubereiten.

 

[Stand 2003]

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