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Journalismus

Weg von Falschmeldungen und Fremdenhass – innovative Ideen für den Journalismus

Neue Internetseite mit Modellen für die journalistische Praxis ist öffentlich zugänglich. Sie knüpft an die Tagung „Journalismus auf Augenhöhe“ an, die im November 2017 im Schader-Forum in Darmstadt stattfand.

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Journalismus

Medienpolitik und Politische Kommunikationsforschung. Otfried Jarren erhält den Schader-Preis 2018

Der Schader-Preis 2018 geht an den Kommunikationswissenschaftler Otfried Jarren, der für seine Beiträge zur Medienpolitik und seine Verdienste als Wissenschaftsmanager ausgezeichnet wird. Jarren lehrt und forscht als Professor am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich.

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Journalismus

Journalismus auf Augenhöhe. Das Publikum, die Glaubwürdigkeit und die neuen Kommunikationsstile

Wie können Journalistinnen und Journalisten in Zeiten von Hasskommentaren und Fake News in einen Dialog mit dem Publikum treten und glaubwürdig kommunizieren?

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Journalismus

Medien in Konflikten

Eine Gruppe von Kommunikationswissenschaftlern, die sich in Zukunft wissenschaftlich mit der Rolle der Medien in Konflikten beschäftigen möchte, ist Kooperationspartner der Schader-Stiftung für das Workshop-Projekt „Medienskeptizismus“. Der Workshop fand am 14. September 2017 im Schader-Forum statt.

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Journalismus

Kommunikation und Information – dritte Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“

Die Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ beschäftigt sich mit gesellschaftspolitischen Fragen bezüglich der Integration von Geflüchteten. Welchen Anteil können zum Beispiel die Zivilgesellschaft oder auch Bildungsinstitutionen in diesem Prozess übernehmen? Angesichts der aktuellen Herausforderung wird der Frage nachgegangen, welche Akteure wie agieren können, um einen gelungenen Integrationsprozess zu unterstützen.

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Journalismus

Die Rolle von Kommunikation und Medien bei der Integration Geflüchteter

Die Zuwanderung nach Deutschland und Europa ist auch ein Thema von hoher medialer Aufmerksamkeit. Die dritte Denkwerkstatt der Veranstaltungsreihe Herkunft - Ankunft - Zukunft widmet sich den Fragen nach der Rolle von Kommunikation und Medien bei der Integration Geflüchteter. Von Vera Elena Albrecht und Natascha Riegger

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Journalismus

Nachhaltigkeit kommunizieren - interdisziplinäre Zugänge

Ein Expertenworkshop des Medienforums gruener-journalismus.de der Hochschule Darmstadt und der Schader-Stiftung. Ein Bericht zum Workshop von Lena Kasper ist im Internet nachzulesen.

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Journalismus

DGPuK Jahrestagung 2015

„Verantwortung – Gerechtigkeit – Öffentlichkeit“ lautete das Thema der Jahrestagung 2015 der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Das Veranstalterteam hatte vom 13.-15. Mai 2015 nach Darmstadt eingeladen.

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Journalismus

„Wer etwas auf sich hält, gebraucht diesen Begriff“

Nachhaltigkeit ist in aller Munde: Nicht nur in den Medien, auch in Politik und Wirtschaft ist der Begriff nicht mehr wegzudenken. Gemeinsam mit der Schader-Stiftung organisierte Grüner-Journalismus.de einen Experten-Workshop, um über den aktuellen Umgang mit dem Themenfeld zu diskutieren. Von Lena Kasper 

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Journalismus

„Ich glaub‘ aber, die besten Nachrichten sind bei den Sendern, wo wir‘s nicht gucken“. Wie junge Erwachsene aushandeln, was guter Journalismus ist

Anfang der 1980er Jahre prangerte Klaus Mollenhauer in einem Essay die „Pathologisierung des Jugendalters“ in unserer Gesellschaft an. Dieser Beitrag erkundet, wie diese angebliche „Problemgruppe“, genauer mündige Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren, über Qualität im Journalismus denkt und spricht. Die Ergebnisse zeigen, dass sie zwar neue Arten und Weisen entwickelt haben, journalistische Medien zu nutzen, dass die Erwartungen (Vorlieben, Normen) an den Journalismus aber gar nicht so außergewöhnlich sind. Von Dennis Reineck

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Journalismus

Qualität bei der Tageszeitung Normative Leistungskriterien und Publikumserwartungen

Der Zeitungsmarkt befindet sich in einer problematischen Phase: Die Auflagen und Reichweiten der gedruckten Zeitungen sinken bereits seit den 1980er Jahren und auch die Werbeeinnahmen gingen in den letzten Jahren deutlich zurück. Zwar erzielen die Zeitungen online durchaus ansehnliche Reichweiten, jedoch stellt sich angesichts der Gratismentalität der Nutzer nach wie vor die Frage, wie man mit Journalismus im Netz Geld verdienen kann. Wenn Bezahlmodelle funktionieren sollen, dürfte es entscheidend sein, was die Zeitungen aus Sicht der Leser leisten. Oder wie der Verleger Neven DuMont in einem dpa-Interview vor zwei Jahren sagte: „Denn Qualität ist das einzige, was letzten Endes zählt.“ Von Klaus Arnold

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Journalismus

Warum Verlage Journalisten als Marke pflegen müssen

Die Situation für Journalismus - und damit für die Journalistinnen und Journalisten - wird immer schwieriger. Nicht zuletzt angesichts der stockenden Tarifverhandlungen für Tageszeitungen ist klar: Wir sind mitten in einer Art Selbstbereinigungsphase, in einem dramatischen Umbruch einer Branche, die eben nicht nur eine Branche, nicht nur ein beliebiger Wirtschaftszweig ist. Oder zumindest nicht sein sollte. Von Frank Überall

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Journalismus

Nachrichten und Qualität

Was Mediennutzer vom Journalismus erwarten und wie sie dessen Leistung beurteilen (können). Fachtagung in Kooperation mit der Universität Hohenheim am 7. Februar 2014 im Schader-Forum.

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Journalismus

Gesellschaftswissenschaften und Presse

Gesellschaftswissenschaften und Presse - die Erwartungen und Ansprüche aneinander sind unterschiedlich. Anlässlich des Fachkongresses „25 Jahre Schader-Stiftung“ wurden ganz praktische Hinweise zum Umgang mit der Presse formuliert.

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Journalismus

Nachrichtenqualität aus Publikumssicht. Beobachtungen aus der Praxis

Die Frage der Nachrichtenqualität beschäftigt meine Kolleginnen und Kollegen nicht nur täglich, sondern vielmehr stündlich. Bei jeder neuen Nachricht, die wir schreiben, stellt sich die Qualitätsfrage - manchmal im professionellen, routinierten Unterbewusstsein, manchmal in der kollegialen Diskussion und regelmäßig im Sendungs- und Produktfeedback. Von David Biesinger

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Journalismus

Qualität der Medien – zwischen Ideologie und Relativität

Auf Fragen nach der Qualität der Medien fällt es oft schwer, schlüssige Antworten zu geben. Hatte zum Beispiel der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki Recht, als er 2008 spontan die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises für sein Lebenswerk ablehnte, nachdem er während der Preisverleihung einen äußerst negativen Eindruck vom heimischen Fernsehschaffen gewonnen hatte? Damit löste Reich-Ranicki eine große Debatte über die Qualität des deutschen Fernsehens aus. Von Christoph Neuberger

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Journalismus

Wege in den Wissenschaftsjournalismus

Die mediale Aufbereitung komplexer wissenschaftlicher Themen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Wie aber wird man Wissenschaftsjournalist? Wege in den Wissenschaftsjournalismus diskutierte eine Gesprächsrunde zwischen Mitgliedern der Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) und Journalismus-Studierenden der Hochschule Darmstadt bei der Schader-Stiftung.

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Journalismus

Leser binden durch Qualität – welche Qualitätsdimensionen einer Nachricht erkennen Mediennutzer?

Journalistische Medien stehen derzeit vor großen Problemen, deren Ursachen in der Konkurrenz zwischen Offline- und Online-Angeboten, zunehmender Medienkonzentration, Kommerzialisierung sowie wirtschaftlichen Schwierigkeiten liegen. Vor allem Tageszeitungen kämpfen seit langem gegen eine schwindende Leserschaft und damit einhergehende Verluste im Anzeigengeschäft. Die Insolvenzen der Frankfurter Rundschau und Münchner Abendzeitung sind aktuelle Beispiele. Von Juliane Urban und Wolfgang Schweiger

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