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Michael Stadnik

Artikel vom 25.09.2026

Michael Stadnik, (M.A) ist Dokumentarfilmregisseur, sowie Kameramann.

Michael Stadnik

Michael Stadnik ist als Dokumentarfilmregisseur und Kameraman tätig. Seine Filme fokussieren sich auf politische und gesellschaftliche Verwerfungen, die insbesondere im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine stehen. Seine Analysen und Dreharbeiten führen in Kriegsgebiete, um die Folgen des Krieges für die Zivilbevölkerung im Rahmen seiner Filmkunst zu verarbeiten. Sein Arbeitstil basiert auf jahrelange Recherchen, den Gesprächen mit Angehörigen sowie der Auswertung bestehender Aufnahmen aus Archivbeständen und Privatbesitz. Die Botschaft seiner Kunst soll Erinnern, Einordnen und die Erlebnisse der Betroffenen sichtbar machen - mit einer klaren ethischen Grundhaltung. Sein aktuellster Dokumentarfilm ist “Der lange Februar”, der die Besatzung der ukrainischen Stadt Butscha behandelt. Michael Stadnik studierte am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt und absolvierte zusätzlich ein Auslandsjahr an der Aberystwyth University in Wales. 

In September 2026 war er als Diskussionsteilnehmer und Filmschaffender zu Film im Forum: „Der lange Februar" in der Schader-Stiftung zu Gast.

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