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Werkstattgespräche „Gesellschaftlichen Wandel gestalten: Die Rolle der Wissenskommunikation“

Artikel vom 29.03.2018

Foto: Shutterstock

Bitte beachten: Diese Veranstaltungsreihe ist bis auf Weiteres ausgesetzt.

Die Werkstattgespräche mussten aufgrund einer zu geringen Resonanz zu den angefragten Terminen leider abgesagt werden. Wir danken an dieser Stelle für die vielen freundlichen Rückmeldungen und werden Sie über die weitere Bearbeitung des Themas rechtzeitig informieren.

Werkstattgespräche zur Rolle der Wissenskommunikation

Forschung und Wissenschaft spielen eine zentrale Rolle bei der Gestaltung von gesellschaftlichen Veränderungsprozessen. Damit gewinnen Fragen an Bedeutung, welches Wissen nötig ist um diese Transformationsprozesse zu gestalten, wie dieses Wissen aus der Forschung in die Gesellschaft gelangt und welche gesellschaftlichen Wirkungen Forschung zeigt. Wissenkommunikation ist ein wichtiges Instrument – neben anderen – um Transformationsprozesse zu gestalten. Unstrittig ist, dass hierfür auch eine stärkere Öffnung der Wissenschaft vonnöten ist. Unklar ist hingegen, was und insbesondere wie Wissenschaft kommunizieren muss, damit ihre Ergebnisse von Politik und Gesellschaft aufgenommen werden.

Diese Fragen sind Gegenstand einer Reihe von Werkstattgesprächen, die gemeinsam veranstaltet werden von der Schader-Stiftung und dem ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung - Transfer als Lernprozess in der Region (s:ne)“. Ziel der Gesprächsreihe ist es, die noch nicht hinreichend diskutierte und geklärte Rolle von Wissenskommunikation in Transformationsprozessen präziser zu fassen, die neuen Aufgaben der Wissenschaftskommunikation zu beschreiben und damit einen Beitrag zu leisten zu einer erfolgreichen Gestaltung von Transformationsprozessen. 

Die Reihe richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaftskommunikation von Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung, Journalistinnen und Journalisten sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Verbänden und Unternehmen.