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Öffentliche Daseinsvorsorge

Wie sich Kommunen finanzieren und wie sie sich finanzieren sollten

Einige Bemerkungen aus verfassungsrechtlicher Sicht. Von Christian Waldhoff 

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Öffentliche Güter in der Demokratie und Demokratie als öffentliches Gut

Nach jahrelangem Abgesang auf den politischen Wert öffentlicher Güter werden wir uns der Bedeutung öffentlicher Finanzierung als demokratischer Daseinsvorsorge wieder bewusster. Von Sebastian Huhnholz

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Die schwarze Null - Trugbild oder demokratisches Leitbild?

Die schwarze Null gilt als der Inbegriff soliden öffentlichen Haushaltens. Ist die schwarze Null also eine Art „demokratisches Leitbild“ für eine öffentliche Finanzwirtschaft im Interesse der Bürger?

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Vier demokratische Herausforderungen der Finanzierung öffentlicher Güter

Die Breite und Komplexität von Fiskalfragen lässt leicht übersehen, dass mit ihnen Fragen verbunden sind, die für demokratische Gesellschaften und Verfassungen existenziell sind. Solche Herausforderungen für die Demokratie hat eine Tagung im Juni 2019 im Darmstädter Schader-Forum beleuchtet.

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Freiwillig sozial – um jeden Preis? Freiwilligenmanagement und Organisationsentwicklung

Gemeinsam mit dem Freiwilligenzentrum Darmstadt veranstaltete die Schader-Stiftung am 16. März 2017 eine Tagung, die sich mit Fragen der aktuellen Situation im Bereich des Freiwilligenmanagement und dessen Organisationsentwicklung beschäftigte.

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Welchen praktischen Herausforderungen steht der Sozialstaat gegenüber?

„Dass die Politik die demographischen Veränderungen nach Möglichkeit ignoriert oder verharmlost, ist vielleicht die schwerste praktische Herausforderung des Sozialstaats.“ Eindrücke aus einem Workshop der Schader-Stiftung mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Franz-Xaver Kaufmann (Bonn).

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Sozialstaatlichkeit: Demographische Frage und Bildungssystem

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Öffentliche Güter und ihre Finanzierung – Herausforderung für die Demokratie

Die berühmte Losung No taxation without representation! muss ange­sichts der heute zerfaserten steuerstaatlichen Souveränität und des globalen Eintritts neuer mächtiger Finanzakteure hinterfragt und für die demokratischen Gesellschaften auf der Höhe der Zeit reformuliert werden.

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Demokratie und Staatsfinanzen in der Antike

Öffentlicher Abendvortrag von PD Dr. Dorothea Rohde im Rahmen der Fachtagung „Öffentliche Güter und ihre Finanzierung – Herausforderung für die Demokratie“

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Infrastruktur und Nahversorgung in „alternden Räumen“

Aus alternden Räumen, also Stadtteilen oder Regionen mit einer statistischen Alterung oder auch Schrumpfung der Bewohnerschaft, ziehen sich Versorger in den Bereichen Gesundheit, Mobilität und Wirtschaft oftmals zurück. Wie gestalten sich die Bedingungen für die verbliebene Bewohnerschaft aller Altersklassen und Herkunftsnationen? Wie können infrastrukturelle Angebote - Hausarzt, Apotheke, Öffentlicher Personennahverkehr, Einzelhandel - erhalten oder verbessert werden? Von Kirsten Mensch

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Verflochtene Bürokratien. Verwaltung in nationalen und internationalen Mehrebenenstrukturen

Verwaltungen gewährleisten den laufenden Betrieb von Gemeinden, Regionen, Staaten und internationalen Organisationen. Dazu müssen meist verschiedene Verwaltungen zusammenwirken, weil sich die Aufgaben überschneiden, die auf den einzelnen Ebenen erfüllt werden. Die Tagung verfolgte das Ziel, die bisher verstreute Forschung zu Verwaltungsverflechtungen in Mehrebenenstrukturen zusammenzuführen.

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Wie reagieren Verwaltungen auf Turbulenz?

Die öffentliche Verwaltung ist auf Beständigkeit angelegt. Doch was geschieht, wenn unerwartete, unvorhersehbare Ereignisse eintreten? Offener Abendvortrag von Prof. Dr. Klaus H. Goetz, Ludwig-Maximilians-Universität München am 21. Februar 2019.

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Versorgung bei Demenz

Demenz gilt als eine der großen Herausforderung unserer Gesellschaft. Gemeinsam mit dem Hessischen Sozialministerium widmete die Schader-Stiftung sich der Frage und wollte in einer Veranstaltungsreihe im Jahr 2016 die Versorgung dementer Menschen genauer betrachten, Verbesserungsmöglichkeiten diskutieren und Empfehlungen entwickeln.

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Zur Organisation der Daseinsvorsorge in Deutschland. Stand und Entwicklungstendenzen in europäischer Perspektive

Die staatliche Daseinsvorsorge unterliegt zurzeit aufgrund der europarechtlichen Vorgaben und marktendogener Anpassungsprozesse einem zum Teil gravierenden Strukturwandel. Verstärkter Parallelwettbewerb selbst in klassischen Daseinsvorsorgebereichen, private Kapitalbeteiligungen, Ausschreibungswettbewerb auch bei öffentlichen Dienstleistungen, Vergabe von Konzessionsverträgen und Aufgabenregulierung im Allgemeininteresse scheinen immer mehr anstelle bisheriger Wettbewerbsausnahmeregelungen und Monopolrechte im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge zu treten. Von Helmut Cox

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Über die Hinfälligkeit des Staates der Daseinsvorsorge

Thesen zur Zerstörung des äußeren Verteidigungsrings des Sozialstaats. Von Stephan Leibfried

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Fragen zur Zukunft der Daseinsvorsorge

Mit dem Verfahren der europäischen Kommission wegen angeblich unzulässiger staatlicher Beihilfen zugunsten der WestLB und der Ankündigung weiterer wettbewerbsrechtlicher Überprüfungen der Landesbanken und Sparkassen in Deutschland wurde eine lebhafte Diskussion über das deutsche System der öffentlichen Banken und Sparkassen eingeleitet. Diese hat sich zu einer  generellen Debatte über die Bereitstellung von Dienstleistungen von allgemeinen öffentlichen Interesse durch Unternehmen in öffentlicher Hand entwickelt. Die Schader-Stiftung sieht eine ihrer Aufgaben darin, Überblick und Impulse zur laufenden Debatte zu liefern. Von Christoph Kulenkampff, Kirsten Mensch und Claudia Pfeiff

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Demenz: Gute Versorgung als Herausforderung

Zu drei Veranstaltungen im September und Oktober 2016 luden die Schader-Stiftung und das Hessische Ministerium für Soziales und Integration gemeinsam ein, um über die Herausforderungen zu beraten, die eine ansteigende Zahl von Menschen mit Demenz in der Gesellschaft und damit in der jeweiligen Nachbarschaft vor Ort entstehen lässt.

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Aktivieren statt Versorgen

Öffentliche Daseinsvorsorge auf dem Prüfstand – Wie können in Zeiten knapper Kassen Versorgungslücken vermieden werden?

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Neue Verantwortungen – Die Koproduktion von Gemeinwohl

Wenn Politik und Verwaltung, Unternehmen, die Zivilgesellschaft mit ihren Initiativen, Vereinen, Stiftungen, Kirchengemeinden und Weiteren sowie die Bürger an einem Strang ziehen, um den Herausforderungen vor Ort zu begegnen, dann entstehen Strukturen neuer Verantwortungen. Wie kann die Koproduktion von Gemeinwohl vor Ort gestaltet werden? Von Kirsten Mensch

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Ist die Liberalisierung des Marktes für Telekommunikation ein Beispiel für andere Bereiche der Daseinsvorsorge?

Ist das (De-)Regulierungsmodell des Telekommunikationsmarktes als geeignetes Instrument auf andere Bereiche der Daseinsvorsorge übertragbar? Der Beitrag untersucht die für eine erfolgreiche Liberalisierung erforderlichen Voraussetzungen und stellt die Vorteile eines Wettbewerbsmarktes dar. Von Matthias Kurth

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Die Zukunft der Sozialen Dienste

Die modernen Sozialen Dienste entstanden in den Städten des Wilhelminischen Kaiserreichs: Kommunen übernahmen die Bereitstellung von Energie und Verkehrsmitteln, von Schlachthöfen, Abfallbeseitigung, Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung. Zudem entwickelten sie neuartige Einrichtungen „socialer Fürsorge“ auf dem Gebiet der Gesundheits-, Wohnungs-, Jugend- und Arbeitslosenfürsorge. Das zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstandene System der gesellschaftlichen Organisation Sozialer Dienste unterliegt gegenwärtig einem tiefgreifenden Wandel. Vier Elemente des Wandlungsprozesses werden für die künftige Entwicklung von besonderer Bedeutung sein. Von Christoph Sachße

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Wohlfahrtsmix und Steuerungsmix bei den Sozialen Diensten

Die Sozialen Dienste nehmen in der Debatte um die Daseinsvorsorge eine Sonderstellung ein. Die Ausgangslage ist komplex, da im Sozialbereich die unterschiedliche und zunehmend miteinander konkurrierende Trägerschaft - Freie Wohlfahrtspflege, gewerbliche Unternehmen und Einrichtungen der Kommunen - für die derzeitige Struktur prägend ist. Bei einzelnen der angebotenen sozialen Dienstleistungen stellt sich grundsätzlich die Frage der Marktfähigkeit. Auf der anderen Seite kann eine Liberalisierung für alle beteiligten Organisationen und Unternehmensformen Vorteile bringen. Von Kirsten Mensch

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Das Beispiel der Wasserversorgung in der Diskussion um Daseinsvorsorge

Kritik am zu hohen Staatsanteil, Privatisierungsforderungen und die strikte Brüsseler Wettbewerbspolitik haben die öffentliche Wirtschaft insgesamt in eine Legitimationskrise gestürzt. Die kommunale Wirtschaft ist davon akut betroffen und wirkt verunsichert. Das Fundament „Daseinsvorsorge“ als bewährtes Argument für kommunalwirtschaftliche Aktivitäten wird brüchig. Vor allem um die kommunale Dominanz in der Wasserversorgung werden große Schlachten geschlagen. Von Michael Schöneich

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Die Versorgung mit Wohnraum als Aufgabe der Daseinsvorsorge

Zunehmende Liberalisierung in der Wohnungswirtschaft, Wegfall von Belegungsbindungen, wachsende Dominanz gewinnorientierter Wohnungsunternehmen: Wie ist die Versorgung jener Bevölkerungsgruppen zu gewährleisten, die sich am Markt nicht aus eigener Kraft  mit angemessenem Wohnraum versorgen können? Welche Rolle bei der Bereitstellung von Wohnraum wird von der öffentlichen Hand - und von Wohnungsunternehmen in öffentlicher Hand - zukünftig erwartet? Von Claudia Pfeiff

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Bundesdeutsche Wohnungspolitik seit 1945

Das Wohnen gehört zu den existenziellen Bedürfnissen und Voraussetzungen für ein menschenwürdiges Leben und ist damit von grundlegender Bedeutung für die Gesellschaftsordnung. Dennoch findet das Politikfeld Wohnen häufig nur geringe Aufmerksamkeit. Dieser Artikel stellt die wichtigsten Entwicklungen der bundesdeutschen Wohnungspolitik seit 1945 vor. Von Sybille Münch

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Die Liberalisierung des Marktes im Öffentlichen Personennahverkehr

Der wesentliche Grund für die Einführung des Wettbewerbs im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist das Bestreben der Europäischen Union, die Dienstleistungsmärkte zu liberalisieren. Dabei ist es Ziel, durch wettbewerbsbedingte Innovationen und gesteigerte Effizienz die Wirtschaftlichkeit und die Attraktivität des ÖPNV zu erhöhen. Von Uwe Köhler

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Armut und Zusammenleben im Stadtviertel

Analytisches Potential und praktische Grenzen einer „Ressourcenperspektive“. Von Rolf Keim

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Das Soziale und Gerechte

Nachhaltigkeit stützt sich in einer klassischen Betrachtung auf drei Säulen: Ökologie, Wirtschaft und Soziales. Die dritte genannte Säule kommt jedoch oft zu kurz: sowohl im öffentlichen Diskurs als auch bei wissenschaftlichen Erörterungen. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer hielt eine inspirierende Keynote.

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Denkwerkstatt „Chancengerechtigkeit und Familien im Sozialraum“

Welche Wege können zu mehr Chancengerechtigkeit führen? Trotz des hohen Stellenwerts, dem in der Praxis der Familienarbeit einer sozialraumorientierten Herangehensweise beigemessen wird, sind die Bezüge von Sozialraumorientierung zur Herstellung von mehr Chancen­gerechtigkeit oftmals noch wenig konkret. Die Denkwerkstatt wollte intensive Gespräche im kleinen Kreis ermöglichen.

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Öffentliche Daseinsvorsorge

2. Denkwerkstatt „Chancengerechtigkeit und Familien im Sozialraum“

Die Veranstaltungsreihe „Denkwerkstatt Chancengerechtigkeit und Familien im Sozialraum“ wurde gemeinsam von der Schader-Stiftung und der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie ausgerichtet, um intensive Gespräche im kleinen Kreis zu dieser Thematik zu ermöglichen. Die 2. Denkwerkstatt „Was Familien brauchen - was Menschen mobilisiert“ fokussierte die Zielsetzung von Beteiligung und die Frage nach der konkreten Ausgestaltung von Teilhabe.

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Reform der sozialen Sicherung: Was sagt uns die Generationenbilanz?

„Dass wir derzeit weit vom Zustand der Nachhaltigkeit entfernt sind, beziffert die deutsche Generationenbilanz sehr präzise: Auf fast das Dreifache des Inlandsprodukts beziffert sich die Nachhaltigkeitslücke, d.h. das, was wir eigentlich an Rücklagenbildung hätten betreiben müssen, um unsere Kinder in ihren Leistungsansprüchen so zu stellen, wie uns selbst.“ Von Bernd Raffelhüschen

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Portrait des Soziologen Franz-Xaver Kaufmann

Franz-Xaver Kaufmann war 2007 Preisträger des Schader-Preises und gehört dem Senat der Schader-Stiftung an.

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Öffentliche Daseinsvorsorge

Subsidiarität: Immer noch ein Leitbild sozialer Leistungen und kommunaler Verantwortung?

Kann Subsidiarität noch als Leitbild der Kommunen und des Dritten Sektors bei deren Erfüllung sozialer Aufgaben gelten? Dies war unter anderem die Frage, die in einer Gesprächsrunde mit persönlich eingeladenen Fachleuten geklärt werden sollte.

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