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Eine offene Gesellschaft? Karrieremobilität

Artikel vom 02.03.2004

Karrieremobilität, auch intragenerationelle Mobilität, meint Auf- und Abstiegsprozesse im Laufe der eigenen Biographie, also in Bezug auf soziale Positionen, die man selbst schon einmal inne hatte. Sämtliche Studien zum internationalen Vergleich der Karrieremobilität kommen zu dem Schluss, dass in Deutschland der Auf- oder Abstieg innerhalb eines Berufslebens unwahrscheinlicher ist als in anderen Ländern.

Karrieremobilität im Kohorten-, Geschlechter- und Ost/West-Vergleich

Bildung und Ausbildung determinieren Auf- oder Abstieg
„International vergleichende Studien zur Karrieremobilität kommen ausnahmslos zum Schluss, dass Auf- und Abstiege während der Berufslautbahn in der Bundesrepublik geringer als in anderen Ländern ausfallen. Die geringere Karrieremobilität wird in der Regel auf die Ausgestaltung des Bildungs- und Ausbildungswesens der Bundesrepublik zurückgeführt. Im Gegensatz zu vielen anderen Industrienationen besteht in Deutschland eine sehr enge Bindung zwischen (Aus-)Bildung und erster Berufsposition. Die standardisierten Bildungszertifikate dienen Arbeitgebern als Richtschnur bei der Auswahl von Bewerbern. Die hohe ‚Passung‘ zwischen Bildung und Einstiegsposition führt auch ‚zu weniger Anpassungs- oder Korrekturbewegungen während der Berufstätigkeit und verleiht zugleich den Eintrittsstellungen ein besonderes Gewicht‘ (Berger).
Das Ausmaß der Karrieremobilität nahm in der Bundesrepublik in den jüngeren Geburtskohorten zu. Dabei überwogen Aufstiege die Abstiege, wobei Aufstiege mehr zunahmen als die Abstiege zurückgingen. Obwohl die jeweils jüngeren Kohorten aufgrund ihrer besseren Ausbildung bereits beim Berufseinstieg Gewinne gegenüber den jeweils älteren Kohorten verzeichnen konnten, setzte sich der Aufwärtstrend im Erwerbsverlauf fort (...).“

Schlechtere Ausgangspositionen für Frauen
„Frauen starten ihre beruflichen Laufbahnen schon aus durchweg niedrigeren Ausgangspositionen als Männer. (...) Anders als Frauen erreichten die Männer im Karriereverlauf überwiegend einen Aufstieg - aus ihrer ohnehin schon besseren Anfangsstellung.
Die schlechteren Karrierechancen von Frauen zeigen sich auch in folgenden Zugangserfolgen: Aufstiege in die ‚obere und untere Dienstklasse‘ (Meister, Techniker, Vorarbeiter, Facharbeiter) erreichten 32 % der ungelernten Männer in der Landwirtschaft, 39 % der un- und angelernten Arbeiter und sogar 61 % der nicht qualifizierten männlichen Angestellten. Entsprechende Erfolge erzielten nur 10 % der ungelernten Frauen in der Landwirtschaft, 9 % der un- oder angelernten Arbeiterinnen und 20 % der (vielen) nicht qualifizierten weiblichen Angestellten. Darüber hinaus tragen Frauen, die ihre Laufbahn in der ‚oberen oder unteren Dienstklasse‘ oder als Facharbeiterinnen begonnen haben, auch ein höheres Abstiegsrisiko als ihre männlichen Kollegen. Eine wesentliche Rolle spielen hierbei Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit, meist aus familiären Gründen. (...)“

Ost und West gleichen sich an

„Die Transformation in Ostdeutschland führte zunächst zu einer weit höheren Mobilität als in Westdeutschland. Während zwischen 1990 und 1994 69 % der Westdeutschen in ihrer Statuslage verblieben, waren es nur 56 % der Ostdeutschen. Die erhöhte Mobilität in Ostdeutschland äußerte sich weitgehend in höherer Abstiegsmobilität. Die Anteile der Aufsteiger hielten sich in Ost- und Westdeutschland die Waage.
In den neuen Bundesländern hat jedoch kein Austausch der höheren Schichten stattgefunden. Nur die DDR-Machtelite wurde durch einen Import aus Westdeutschland ersetzt. Die übrigen höheren Statusgruppen der DDR retteten ihre Position zu hohen Teilen über die Wende. Sie gerieten auch vergleichsweise selten in Arbeitslosigkeit. (...)
Der transformationsbedingte ‚Mobilitätsschub‘ in Ostdeutschland ist seit 1994 weitgehend ‚zur Ruhe‘ gekommen. Die Mobilitätsmuster haben sich fast vollständig an die westdeutschen Formen angeglichen.“
(Hradil, Stefan 2001: Soziale Ungleichheit in Deutschland, 8. Aufl., Opladen: Leske und Budrich, S. 394ff. )

Die Mobilität der Einkommen in Deutschland

Ursachen der Einkommensdynamik
„Geben Einkommensentwicklung und Ungleichheit Auskunft über allgemeine Wohlstandsveränderungen sowie den Abstand zwischen Arm und Reich, so dokumentieren erst Längsschnittsbetrachtungen die zugrunde liegenden Auf- und Abstiege in der Einkommenshierarchie. Als Ursachen von Einkommensdynamik kommen Änderungen der Erwerbskarrieren einzelner Haushaltsmitglieder, Änderungen im Vermögensbestand oder beim Bezug von Transfers ebenso in Betracht wie Änderungen des haushaltsspezifischen Bedarfs infolge demographischer (Geburt, Tod) oder sozialer Prozesse (Zusammenleben, Trennung, Auszug aus dem elterlichen Haushalt, Migration).“

Relative Stabilität der Einkommen
„Dem folgenden Abschnitt liegen Auswertungen des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) zugrunde.
In den neuen Ländern zeigte sich für die zweite Hälfte der 90er Jahre eine zunehmende Stabilität der äquivalenzgewichteten Haushaltseinkommen, d. h. die Mobilität der Einkommen war dort in der zweiten Hälfte der 90er Jahre einheitlich rückläufig. Für die alten Länder erhielt man einen in gleicher Weise eindeutigen Befund: Die Stabilität von Haushaltsnettoeinkommen war in der Mitte der 90er Jahre höher als 10 Jahre zuvor. Alle Maßzahlen zur Messung der Mobilität wiesen hierbei im 10-Jahresvergleich sinkende Werte auf.“

Uneinheitliche Mobilitätsentwicklung
„Innerhalb der 90er Jahre war die Mobilitätsentwicklung im früheren Bundesgebiet jedoch uneinheitlich. Je nach Wahl der Äquivalenzskala erschien die Stabilität der Haushaltseinkommen in der zweiten Hälfte der 90er Jahre eher gleich bleibend oder nahm zu, d. h. Auf- und Abstiegsprozesse nahmen ab.
Die Untersuchung des Mobilitätsausmaßes für unterschiedliche Einkommensschichten zeigte in den neuen Ländern in der zweiten Hälfte der 90er Jahre überwiegend einen Rückgang der Mobilität. Im früheren Bundesgebiet war beim Vergleich der Dynamik in der zweiten Hälfte der 90er Jahre mit den entsprechenden Werten 10 Jahre zuvor einheitlich im unteren wie auch im oberen Einkommensbereich ebenso ein Rückgang der Dynamik zu verzeichnen. Für die mittleren Einkommenslagen waren keine eindeutigen Aussagen möglich.
Betrachtete man nur die Entwicklung der Einkommensdynamik im früheren Bundesgebiet in den 90er Jahren, ergab sich zwar ein heterogenes Bild. Einheitlich wurde aber für das unterste Einkommenssegment in der zweiten Hälfte der 90er Jahre ein Anstieg der Mobilität ausgewiesen.
Dies dürfte wohl zum guten Teil auf sozialpolitische Veränderungen wie die steuerliche Freistellung des Existenzminimums und die Erhöhung des Kindergeldes zurückzuführen sein. Im obersten Einkommenssegment zeigten hingegen alle Maßzahlen entweder eine stagnierende oder sinkende Mobilität.“

Dauerhaft gesicherte Einkommenspositionen versus Risiko dauerhafter Einbußen
„Es stellt sich die Frage, inwieweit sich der Zugang zu dauerhaft gesicherten Einkommenspositionen beziehungsweise damit korrespondierend das Risiko von dauerhaften Einkommenseinbußen im Zeitverlauf veränderte. Hierzu wurden die permanenten, also preisbereinigten und über vier Jahre gemittelten Einkommen verwendet. Diese wurden dann in Mobilitätsmatrizen betrachtet, in denen die Einkommensschichtung zum jeweiligen Ausgangsjahr mit der Schichtung der permanenten Einkommen der nunmehr die jeweils drei darauf folgenden Jahre umfassenden Zeitspanne verbunden wurde.
In den neuen Ländern war eine Zunahme der Stabilität im unteren und mittleren Einkommensbereich zu beobachten. Das heißt, der Zugang zu höheren Einkommenspositionen erschwerte sich im Verlauf des Transformationsprozesses in den 90er Jahren. Demgegenüber sind jedoch die Risiken, aus einer höheren Einkommensposition permanent zurückzufallen, in der zweiten Hälfte der 90er Jahre eher noch gestiegen. Im früheren Bundesgebiet war im zeitlichen Vergleich ebenfalls eine gewisse Zunahme der Stabilität zu beobachten.

Der Bevölkerungsanteil, der in den jeweiligen Folgejahren dauerhaft im untersten Einkommensbereich verblieb, hat sich seit Mitte der 80er Jahre bis zu Beginn der 90er Jahre erhöht. In der zweiten Hälfte der 90er Jahre war indes ein Rückgang der Stabilität in diesem Niedrigeinkommensbereich zugunsten der benachbarten Einkommensgruppe zu verzeichnen. Dies deutet wiederum auf einen Mobilitätseffekt infolge der Leistungserhöhung hin.
Im oberen Einkommensbereich sank die Stabilität der Einkommen am Ende der 80er Jahre zunächst, seit Beginn der 90er Jahre verfestigte sich der Verbleib im obersten Einkommenssegment im früheren Bundesgebiet aber. Das permanente Erreichen überdurchschnittlicher Einkommenspositionen hat in der zweiten Hälfte der 90er Jahre ebenso wieder zugenommen wie das Risiko eines dauerhaften Abstiegs in unterdurchschnittliche Einkommensklassen.
Insofern ergeben sich aus den Übergängen in permanente Einkommenslagen gegenwärtig noch keine eindeutigen Hinweise auf systematische Veränderungen im Zugang zu permanenten Einkommenspositionen, die mit der zunehmenden Ungleichheit permanenter Einkommen einhergehen und so auf strukturelle Verschiebungen im Einkommensgefüge hindeuten.“
(Bundesregierung 2001: Lebenslagen in Deutschland. Der erste Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, Berlin, S. 29ff.)

Literatur

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  • Zerger, Frithjof 2000: Klassen, Milieus und Individualisierung. Eine empirische Untersuchung zum Umbruch der Sozialstruktur, Frankfurt am Main: Campus.
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