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Familie

Gestaltungsoptionen der sogenannten „24-Stunden-Pflege“

Schon lange sind sogenannte „24-Stunden-Pflegekräfte“ aus Osteuropa (auch Live-ins genannt) in Deutschland kein Randphänomen mehr. Nur wenige Akteure setzen sich derzeit jedoch für bessere politisch-legislative Rahmenbedingungen auf diesem „grauen Markt“ personenbezogener Dienstleistungen ein, der durch entgrenzte Arbeitszeiten gekennzeichnet ist.

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Familie

2. Denkwerkstatt „Chancengerechtigkeit und Familien im Sozialraum“

Die Veranstaltungsreihe „Denkwerkstatt Chancengerechtigkeit und Familien im Sozialraum“ wurde gemeinsam von der Schader-Stiftung und der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie ausgerichtet, um intensive Gespräche im kleinen Kreis zu dieser Thematik zu ermöglichen. Die 2. Denkwerkstatt „Was Familien brauchen - was Menschen mobilisiert“ fokussierte die Zielsetzung von Beteiligung und die Frage nach der konkreten Ausgestaltung von Teilhabe.

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Familie

Denkwerkstatt „Chancengerechtigkeit und Familien im Sozialraum“

Welche Wege können zu mehr Chancengerechtigkeit führen? Trotz des hohen Stellenwerts, dem in der Praxis der Familienarbeit einer sozialraumorientierten Herangehensweise beigemessen wird, sind die Bezüge von Sozialraumorientierung zur Herstellung von mehr Chancen­gerechtigkeit oftmals noch wenig konkret. Die Denkwerkstatt wollte intensive Gespräche im kleinen Kreis ermöglichen.

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Familie

Das Nest zieht in die Stadt

Soziale Entwicklungen wie der Wunsch nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben vielfach eine räumliche Dimension. Junge Familien legen immer mehr Wert auf eine günstige Lage ihrer Wohnung, gute Infrastruktur, Betreuungs- und Bildungseinrichtungen in der Nähe und Kulturangebote. Von Jutta Allmendinger

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Familie

Vielfältige Lebensformen - mit Kindern

Bis weit in die 60er Jahre hinein, dem „golden age of marriage“, war die sogenannte „Normalfamilie“ eine kulturelle Selbstverständlichkeit. Noch heute beträgt die Zustimmung der Jugendlichen zur Ehe 70 Prozent. Dennoch wächst der Anteil an Alleinerziehenden, wobei die „strukturelle“ Unvollkommenheit dieses Familientyps nicht unbedingt „funktionelle“ Unvollkommenheit zur Folge haben muss.

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Familie

Wandel des Lebenslaufs. Die Phase der Postadoleszens

Eine immer frühere kulturelle Selbstständigkeit der Jugendlichen und ein immer späterer Eintritt in ökonomische Selbstständigkeit und familiale Verpflichtungen lassen die Postadoleszenz als eigene Phase im Lebensverlauf entstehen.

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Familie

Wandel des Lebenslaufs. Neues Alter

Hochaltrigkeit und frühe Entberuflichung des Alters haben die Altersphase ausgeweitet und bringen eine Gruppe von Menschen hervor, die zwar aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind, die aber weder in der Selbst- noch in der Fremdbeschreibung als „alt“ gelten können.

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Familie

Das Recht der Kinder auf Beteiligung

Kinder sollen ihre Meinung sagen dürfen, wenn es um Angelegenheiten geht, die sie betreffen. Das halten inzwischen viele Menschen für richtig. Das war nicht immer so, und Vorbehalte und Einwände gibt es immer noch. Vortrag von Prof. Dr. Lothar Krappmann für den Kongress „Kinder mischen mit! Das Recht des Kindes auf Beteiligung verwirklichen“ am 21. und 22. Juli 2015 im Schader-Forum.

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Familie

Eine offene Gesellschaft? Intergenerationelle Mobilität

Von Generationenmobilität spricht man, wenn Personen im Vergleich mit der beruflichen oder Bildungsposition ihrer Eltern einen Auf- oder Abstieg innerhalb des sozialen Gefüges erleben. „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ schaffen es zwar die Wenigsten. Wie aber ist es im allgemeinen um die Aufstiegschancen und Abstiegsgefahren der Kinder gegenüber ihren Eltern bestellt?

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Familie

Gibt's das nur in der „Lindenstraße“? Das Wohnen der neuen Lebensformen und Lebensstile

Die Auffächerung von Lebensformen und Lebensstilen bringt mit Sicherheit neue An- und Herausforderungen für Wohnungen und Wohnungsmarkt mit sich. Fördert umgekehrt ein reichliches Angebot von unterschiedlichen Wohnungen nicht die Möglichkeiten und Neigungen von Menschen, neue Lebenstile zu entfalten und neue Wohnvorstellungen zu entwickeln? Von Stefan Hradil

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Familie

Kinder mischen mit – das Recht des Kindes auf Beteiligung verwirklichen. Dokumentation erschienen

Wie das Kinderrecht auf Beteiligung in den Lebenswelten von heute praktisch verwirklicht werden kann, war Thema des Kongresses „Kinder mischen mit!“ Ende Juli 2015 im Schader-Forum. Jetzt ist die Dokumentation zum Kongress erschienen.

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Familie

Kinder mischen mit! – Videodokumentation des Kinderrechte-Kongress 2015 erschienen

Wie das Kinderrecht auf Beteiligung in den Lebenswelten von heute praktisch verwirklicht werden kann, war Thema des Kongresses „Kinder mischen mit!“ Ende Juli 2015 im Schader-Forum. Jetzt ist die Videodokumentation zum Kongress erschienen.

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Familie

Kinder mischen mit! Der Kinderrechte-Kongress 2015

Dem internationalen Übereinkommen über die Rechte des Kindes (UN-Kinderrechtskonvention) sind mehr Staaten beigetreten als jeder anderen UN-Konvention, die Verwirklichung der dort formulierten Menschenrechte ist ein weltweit anerkanntes Ziel. Die Vertragsstaaten der UN-Kinderrechtskonvention sichern Kindern und Jugendlichen das Recht auf Beteiligung in allen sie betreffenden Belangen zu, ebenso wie sie ihnen das Recht auf Schutz und Förderung garantieren. Doch die Reichweite dieses Menschenrechts des Kindes auf Beteiligung ist in vielen Bereichen noch nicht erkannt worden, auch in Deutschland. In der Regel entscheiden Erwachsene für Kinder, über deren Köpfe hinweg.

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Familie

Kinderfreundliche Kommunen

Gemeinsam mit der Hessischen Landesbeauftragten für Kinder- und Jugendrechte sowie der Initiative Kinderfreundliche Kommunen hat die Schader-Stiftung am 23. November 2017 zu einem Diskussionsforum eingeladen. 

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Familie

Kinderrechte in Deutschland: Situation und Perspektiven des Engagements für Kinderrechte

Die Verwirklichung der in der UN-Kinderrechtskonvention von 1989 niedergelegten Menschenrechte des Kindes und ihre nachhaltige Etablierung im deutschen Alltag standen im Zentrum dieses Workshops. Dabei sollten die aktuelle Situation der Umsetzung von Kinderrechten in Deutschland und neue Initiativen zu ihrer besseren Verwirklichung diskutiert werden. Zugleich bot der Workshop Kinderrechtsexperten aus Wissenschaft und Praxis Gelegenheit zum fachlichen Austausch und zur Vereinbarung gemeinsamen Engagements.

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Familie

Vielfältige Lebensformen - Ehen und Scheidungen

Die Zahl der Ehen und Scheidungen gibt darüber Auskunft, ob und wie sich die Neigung zum Heiraten geändert hat und wie dauerhaft die Partnerschaften sind, die durch die Ehe fixiert wurden.Ungleiche Lebensbedingungen schlagen sich auch im Heiratsverhalten nieder: Die meisten Ehen werden zwischen Angehörigen gleicher Schichten geschlossen. Personen mit hohem Ausbildungsstand sind seltener verheiratet als solche mit geringerer Bildung. Dafür werden Scheidungen jedoch mit steigendem Status der Ehepartner seltener.

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Familie

Vielfältige Lebensformen - ohne Kinder

Die traditionelle Verbindung von Partnerschaft, Ehe und Familie löst sich zunehmend auf. Die Zahl nicht-ehelicher Lebensgemeinschaften und kinderloser Paare steigt. Das Alleinleben verbreitet sich, wobei sich hinter dem Singledasein durchaus eine Vielzahl biografischer Phasen verbirgt. Unterscheidungsmerkmal zwischen familialen und nicht-familialen Lebensformen ist das Vorhandensein von Kindern. Eine allein erziehende Mutter und ihr Kind sind in diesem Sinne eine Familie, ein kinderloses Ehepaar hingegen nicht.

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