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Gesellschaftswissenschaften in der Medienöffentlichkeit

Expertise zum Thema „Sozialwissenschaften und Massenmedien“, Dokumentation eines vertiefenden Workshops am 6. und 7. März 1996 in Hamburg sowie die Studie „Sozialwissenschaften in der Drogenberichterstattung der Printmedien“.

Der Werkstattbericht dokumentiert ein von der Schader-Stiftung in Auftrag gegebenes Forschungsprojekt des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung an der Universität Hamburg.

Zur Vertiefung der Frage, wie sich das Wechselspiel von sozialwissenschaftlicher Wissensproduktion, massenmedialer Aufbereitung und der Aufnahme von Wissen in den politischen Diskurs begreifen läßt, veranstaltete die Schader-Stiftung einen zweitägigen Workshop mit Wissenschaftsjournalisten und Vertretern unterschiedlicher gesellschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen. Der Bericht dokumentiert die Vorträge und Statements zu den bisher gemachten praktischen Erfahrungen wie auch die vorhandenen empirischen Ergebnisse im Themenfeld „Sozialwissenschaften und Massenmedien“.

Ebenfalls in diesem Band enthalten ist die Aufarbeitung des aktuellen Forschungsstandes zum Thema „Sozialwissenschaften und Massenmedien“, mit der die Schader-Stiftung Professor Dr. Otfried Jarren und Hartmut Weßler vom Institut für Journalistik der Universität Hamburg beauftragte. In der hier vorliegenden Expertise zeigen die Autoren, wie und mit welchen Ergebnissen sich drei unterschiedliche Forschungsansätze des Themengebietes angenommen haben.

Dies ist zum einen die Wissenschaftsjournalismusforschung, die vor allem Aussagen zu den Berichterstattungsinhalten macht sowie Hinweise auf die redaktionelle Selektion von Wissensangeboten gibt. Der zweite Forschungsansatz ist die wissensorientierte Policy-Forschung, d.h. die politikwissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Rolle von Wissen oder Wissenschaft im politischen Prozeß. Der dritte Ansatz ist schließlich die
Verwendungsforschung. Sie fragt, wer wann wozu und vor allem in welcher Form sozialwissenschaftliches Wissen verwendet.

Die quantitative Inhaltsanalyse der Presseberichte über das Thema Drogen geht der Frage nach, wann sozialwissenschaftliches Wissen in die Medienberichterstattung einfließt – und wann nicht.


Schader-Stiftung (Hrsg.)

  • Schader-Stiftung, Darmstadt 1996, 127 Seiten
  • Schutzgebühr: kostenfrei