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Altersgerechtes Wohnen – nach individuellen Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen – Wer sind die „Alten“?

Beitrag zum interdisziplinären Kongress „Altersgerechtes Wohnen“ am 13. Juni 2007 in Bad Vilbel.

Wohnen im Alter – Wer sind denn die Älteren und Alten, für die Wohn- und Lebensbedingungen geplant werden? Welche Vorlieben haben sie? Welchen Bedürfnissen unterliegen sie?

Vielleicht ließe sich die Frage beantworten, indem man die älteren Menschen selbst fragt. Doch von Menschen zwischen 60 und 70 bekommt man fast ausschließlich zwei Antworten, wie sie sich ihr Wohnen im Alter vorstellen und wünschen: 1. So lange wie möglich in den eigenen vier Wänden. 2. Wenn es nicht mehr anders geht: im Heim (oder in einer Form des betreuten Wohnens).

Um sich Gedanken über die eigene Wohnzukunft zu machen, bedarf es einer Hilfestellung. Eine solche Hilfestellung bietet die „OWOG-Methode“. OWOG ist die Abkürzung für „Over Wonen van Ouderen Gesproken“ – Über das Wohnen Älterer sprechen, eine Gruppen-Moderationsmethode, die älteren Menschen einen Weg eröffnet, selbstbestimmt Vorstellungen über die eigene Wohn- und Lebenszukunft zu entwickeln.


Von Kirsten Mensch

  • Schader-Stiftung, Darmstadt 2007, 10 Seiten
  • Schutzgebühr: kostenfrei