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Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Artikel vom 02.03.2015

Bild: www.leutheusser-schnarrenberger.de

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz a.D., nahm an einem Plenum zum Thema „Ordnung von Freiheit und Sicherheit im Netz: ein Theorie-Praxis-Dialog“ beim Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) am 24. September 2015 teil, das die Schader-Stiftung gemeinsam mit der DVPW gestaltete.

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, geboren 1951, studierte Rechtswissenschaften in Göttingen und Bielefeld. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen war sie von 1979 bis 1990 beim Deutschen Patentamt in München, zuletzt als Leitende Regierungsdirektorin, tätig. Von 1990 bis 2013 war sie Mitglied des Deutschen Bundestags. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger war von 1992 bis 1996 sowie von 2009 bis 2013 Bundesministerin der Justiz.

Seit 2014 gehört Sabine Leutheusser-Schnarrenberger dem Google-Expertenbeirat zum „Recht auf Vergessen“ an. Sie nahm an einem Plenum zum Thema „Ordnung von Freiheit und Sicherheit im Netz: ein Theorie-Praxis-Dialog“ beim Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) am 24. September 2015 an der Universität Duisburg-Essen teil, das die Schader-Stiftung gemeinsam mit der DVPW gestaltet.

Seit 2014 ist Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Vorstand der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit engagiert.