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Praxis des Stadtumbaus
Um- und Rückbau eines Stadtbereichs in Leipzig / Sachsen


Entwicklung des "Grünen RietzschkeBandes" im Leipziger Osten

Das Projekt in Bildern:
Luftbilder vom Leipziger Osten, Bestandsimpressionen, Leitbild- und Aktionsplan für den Leipziger Ostens, Gesamtplanung des RietschkeBand mit konzeptionellen Teilplanungen z.T. bereits im Vorentwuf. Zur Fotogalerie >>

Luftbild vom Plangebiet mit Geltungsbereich Luftbild des Leipziger Ostens mit dem Planungsgrenzen
Eckdaten des Stadtumbaus im Leipziger Osten Einwohnerentwicklung:
Wanderungsverluste von ca. 34% in der Gesamtstadt (1990-1999), bzw. von ca. 3% (1990-2002, mit Eingemeindungen von 1999); Wanderungsverluste von ca. 20% im Leipziger Osten (1994-1999), bzw. von ca. 18% (1994-2002).
1990: 510.000 Einwohner; davon ca. 38.500 im Leipziger Osten (erste Erhebung von1994)
1998: 437.000 Einwohner; davon ca. 30.500 im Leipziger Osten
2002: 495.000 Einwohner (mit Eingemeindungen von 1999); davon ca. 31.500 im Leipziger Osten

Ziele des Stadtumbaus für die Gesamtstadt Leipzig:
- Stärkung der innerstädtischen sowie der infrastrukurell gut erschlossen Stadtteile
- Sicherung der langfristigen Wohnversorgung durch Abriss, Zusammenlegung, Umnutzung oder Stilllegung von ca. 30.000 Wohnungen
für den Bereich des Leipziger Ostens:
- Sicherung des Grundgerüsts der gründerzeitlichen Stadt und seine urbanen Kerne
- Nutzung des Rückbaupotentials zur Entwicklung von nachhaltigen Grünvernetzungen
- Nutzung und Stärkung des Potentials der unmittelbaren Kernstadtrandlage (Graphisches Viertel) als Entwicklungsmotor für den gesamten Leipziger Osten

Ziele des Projekts "Grünes RietzschkeBand":
- Stabilisierung der Stadtbereichs und Verbesserung der Wohnumfeldsituation
- durch Abbruch nicht mehr bewohnter bzw. benötigter Wohnhäuser
- durch Entwicklung differenzierter Grünräume auf den Rückbauflächen
- durch Anlage eines quartiersübergreifenen, neuartigen innerstädtischen Grünzugs

Einzelne Projektmaßnahmen im "Grünen RietzschkeBand":
- "Lichter Hain": Abbruch sämtlicher Wohnhäuser südlich der Wurzer Straße und Heranführung der Landschaft an den neuen Stadtrand
- "Dunkler Wald": Abbruch noch vorhandener Wohnhäuser und Simulation der nicht mehr vorhandenen Baukante durch "Baumblöcke"
- "Wandel auf der Parzelle": private, gärtnerische (Zwischen-)Nutzung von brachliegenden oder freigeräumten Parzellen
und Ausbildung von öffentlichen Fußwegverbindungen durch die "perforierten" Blöcke
- Stadtteilpark "Rabet": Attraktivierung, Neugestaltung und Vergrößerung eines vorhandenen Freizeitparks
- "Hirschgehege": Anlage eines großen Schaugeheges auf Brachflächen am Kernstadtrand

Die Situation in Leipzig Zwischen 1989 und 1998 hat sich die Einwohnerzahl von Leipzig um über 100.000 verringert und liegt seit der Gebietsreform von 1999 annähernd konstant bei knapp 500.000. Da es gleichzeitig zu einem Anstieg des Wohnungsangebotes gekommen ist, stehen gegenwärtig rund 55.000 Wohnungen – davon 70% in Altbaugebieten – leer.
Bei aller Schwierigkeit, gesicherte prognostische Aussagen zu treffen, wird gegenwärtig von einer konstanten Einwohnerentwicklung bei leicht ansteigenden Haushaltszahlen ausgegangen. Bewahrheitet sich diese Erwartung, so bleibt der aktuelle Leerstand nahezu unverändert erhalten und es muß mit einer weiteren räumlichen Konzentration der sozialen Probleme gerechnet werden.

Mit dem 1999 erarbeiteten und 2000 beschlossenen "Stadtentwicklungsplan Wohnungsbau und Stadterneuerung" (STEP W + S) hat sich Leipzig mit den baulichen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen dieser Entwicklung auseinandergesetzt und daraus drei Teilplanungen (Steuerung des Wohnungsneubaus, Erneuerung der Altbauquartiere, Weiterentwicklung der Großsiedlungen) entwickelt. Die Kernaussagen der Planungen liegen in einer Stärkung der innerstädtischen sowie der infrastrukturell gut erschlossen Stadtteile. Gleichzeitig soll zur Sicherung der langfristigen Wohnversorgung die Rentabilität des Wohnungsmarktes durch Abriss, Zusammenlegung, Umnutzung oder Stilllegung von 30.000 Wohnungen zurückgewonnen werden.

Unterhalb der Planungsebene des STEP W + S werden derzeit "Konzeptionelle Stadtteilpläne" (KSP) erarbeitet. In ihnen werden für zusammenhängende Problemräume a) langfristige Visionen für die Stadtteilstruktur formuliert, b) räumliche Handlungsschwerpunkte definiert und c) für diese Handlungsschwerpunkte konkrete, kurz- und mittelfristig angelegte Maßnahmenpläne erarbeitet.

Die Situation im Leipziger Osten Der Leipziger Osten ist ein ganz überwiegend durch gründerzeitliche Blockstrukturen geprägter Bereich mit ca. 30.000 Wohnungen. Er erstreckt sich vom Hauptbahnhof bzw. der Innenstadt bis zum östlichen Siedlungsrand von Leipzig. Im Norden und Süden wird das Gebiet durch ausgedehnte und heute teilweise stillgelegte Bahnflächen umgrenzt. Grob lassen sich drei Zonen unterscheiden: die Zone mit der ersten, frühesten Stadterweiterung Leipzigs ("Graphisches Viertel"), eine kompakte, mittlere Zone und die ge- bzw. zergliederte östliche Stadtrandzone. Historisch war das Gebiet dicht überbaut und stark mit Gewerbe- und Infrastruktureinrichtungen durchsetzt. Im zweiten Weltkrieg kam es insbesondere im "Graphischen Viertel" zu starken Kriegszerstörungen, die zu DDR-Zeiten, trotz einer in Teilbereichen vorgenommenen schlichten Sanierung, nicht vollständig beseitigt wurden.

Nach der Wende kam zu einem starken Bedeutungsverlust durch den Wandel in der graphischen Industrie. Zugleich fand insbesondere im innenstadtnahen "Graphischen Viertel" ein Bauboom mit Bürogebäuden statt. Daneben erfolgten in den letzten Jahren viele Haus- und Wohnungssanierungen, sowohl innerhalb, wie auch außerhalb der drei Sanierungsgebiete des Leipziger Ostens. Dennoch können heute nur wenige Bereiche als stabil und konsolidiert angesehen werden. Die Einwohnerverluste von mehr als 20% führten vielmehr dazu, dass kleinräumig Leerstandsquoten von über 50% erreicht werden. Auch wenn es seit dem Jahr 2000 insbesondere im Graphischen Viertel wieder zu ersten Zuzugsgewinnen gekommen ist, ermitteln Bürgerumfragen ein weiterhin bestehendes Negativimage und in Teilräume eine hohe Wegzugsbereitschaft. Daher müssen ganze Quartiere in ihren bestehenden Strukturen als nicht mehr zukunftsfähig angesehen werden.

Vor diesem Hintergrund fand 2001 ein kooperatives Gutachterverfahren statt, dass neuartige Ideen und Vorstellungen zum Umgang mit dem Schrumpfungsprozeß in Gründerzeitgebieten entwickeln sollte. Das Teilnehmerfeld war interdisziplinär mit Stadt- und Landschaftsplanern, mit Architekten und Wohnungswirtschaftlern sowie mit Bürgern aus dem Gebiet besetzt. Die interessantesten Aspekte dieser Gutachten wurde im "Konzeptionellen Stadtteilplan Leipziger Osten" (KSP LeO) zusammengeführt.

Der KSP LeO formuliert zunächst allgemeine Leitbilder ("Grüne Räume vernetzen", "Urbane Kerne erhalten" und "Graphisches Viertel entwickeln") und Grundsätze ("gemäßigter Stadtumbau im Herzen des Ostens" und "Rückbau von Quartieren von Rand her"). In einem zweiten Schritt sind diese Leitbilder und Grundsätze in einem Strukturkonzept umgesetzt worden. Das Strukturkonzept gliedert den Leipziger Osten in fünf räumliche Bereiche, den sogenannten Konsolidierungs-, Potenzial-, Sicherungs-, Perforations- und Rückbaugebieten. Um auf die weitere Entwicklung flexibel regieren zu können, ist das Strukturkonzept für zwei unterschiedliche Rückbauvolumen von 10% bzw. 30% ausgelegt. Mit dem Strukturkonzept bzw. mit den fünf Kategoriegebieten soll dem Leipziger Osten eine Entwicklungsrichtung, der Verwaltung eine Handlungsorientierung und Investoren ein Bewertungsrahmen gegeben werden; keinesfalls versteht es sich als abgeschlossener Zielentwurf.

Aufbauend auf dem Strukturkonzept sind fünf Aufbruchsprojekte oder Aktionsräume definiert worden. Diese Aktionsräume sind die "Eisenbahnstraße", der "Zentrenbereich Reudnitz", des "Graphische Viertel", die "Grünvernetzung" und - als zentraler Aktionsraum - das "Grüne RitzschkeBand".

Das Umbauprojekt Das "Grüne RietzschkeBand" begreift den Stadtumbau als Chance, die historischen Defizite unzureichender Grünversorgung und dichter Baustrukturen schrittweise und räumlich differenziert abzubauen. Das Band, benannt nach der ehemaligen Rietzschkeniederung, durchzieht den Leipziger Osten in zentraler Ost-West-Lage. Es bildet keinen einheitlichen Grünzug, sondern will mit den bekannten stadtstrukturellen Mustern brechen. Es will funktional und gestalterisch Ausdruck der sich unter den Bedingungen der Schrumpfung veränderten Stadt sein. Bebaute und unbebaute Teile der Stadt sollen in ein anderes Verhältnis gesetzt werden. Die neuartige Stadtlandschaft soll aus unterschiedlichen Sequenzen bestehen und vom neuartigen Freiflächen, über Parkanlagen bis zu stark baulich durchsetzen Gärten reichen. Nutzung und Gestaltung sollen durchaus "fremd, grotesk oder poetisch" wirken und neue Perspektiven eröffnen.

Das "Grüne RietzschkeBand" besteht aus fünf unterschiedlichen Teilräumen, die einzeln entwickelt werden können und jeweils unmittelbar eine qualitätsverbessernde Wirkung für das Umfeld zeitigen sollen. Die fünf Teilräume tragen die Bezeichnung "Lichter Hain", "Dunkler Wald", "Wandel auf der Parzelle", " Rabetpark / Magnetfelder" und "Hirschgehege". Sie beinhalten im einzelnen die folgenden Maßnahmen:

"Lichter Hain": Das Konzept sieht vor, durch Abbruch von Wohnhäusern die Landschaft bis an die Wurzer Straße heranzuführen. Die neu erzeugte Schnittstelle zwischen Stadt und Landschaft soll durch eine Wildwiese mit inselartigen Birkenhainen, die inmitten von kreisrund gemähten Flächen stehen, gebildet werden. Die Grenzlage bzw. der neue Übergang zur Landschaft wird durch einen geschwungenen Fußweg durchzogen und soll hell und freundlich wirken.

Die Entwurfsplanung ist inzwischen abgeschlossen und die Umgestaltung der öffentlichen Straßen und Plätze mitten in der Ausführungsplanung. Mit den Grundstückseigentümern wurden vorbereitende Gespräche über "Gestattungsverträge" geführt. Darin bindet sich der Eigentümer, sein Grundstück für einen Zeitraum von acht bis zehn Jahren in eine öffentliche Nutzung zu übergeben, ohne dass er hierdurch sein Baurecht verliert.

"Dunkler Wald": Das Teilraumkonzept will den Stadteingang mit landschaftsarchitektonischen Mitteln neu interpretieren. Großwüchsige Bäume mit dichter Krone sollen in unregelmäßiger Anordnung als "Baumblöcke" stehen und eine Simulation der nicht mehr vorhandenen Baukante erzeugen. Strukturell ist der Bruch zum "Lichten Hain" beabsichtigt, der durch harte Bodenbeläge (Asphalt, Splitt, Beton) und farbige Beleuchtung weiter unterstrichen werden soll.

Mit der Umsetzung ist im Sommer 2003 begonnen worden und drei Standorte stehen inzwischen kurz vor der Realisierung. Dabei wurden die Grundstücke freigelegt und fächerförmigen Baumpflanzungen vorgenommen. Die Maßnahmen basieren auch hier auf Gestattungsverträgen. Die Kosten für Ab- oder Teilabbruch, das Herrichten der Oberflächen, die Bepflanzungen und Möblierungen werden mit öffentliche Fördermittel bestritten.

"Wandel auf der Parzelle": Das Konzept sieht die gärtnerische Zwischennutzung brachliegender Parzellen vor. Die "perforierten" Baublöcke sollen eine öffentliche Durchwegung, teilweise in Verbindung mit kleineren öffentlichen Grünflächen erhalten. Diese Wege bilden ein Grundgerüst aus, an das sich weitere private Gärten anlagern sollen. Der Prozeß kann sich in Abhängigkeit von den Abbruchaktivitäten schrittweise entwickeln. Ziel ist, eine große gärtnerische Vielfalt (wie Nachbarschaftsgärten, Wochenendgärten, Produktionsgärten, Baumschulgärten, etc.) und die direkte Nutzung durch die Bewohner zu erreichen. Vorgesehen ist, entweder Gestattungsverträge über fünf bis zehn Jahre abzuschließen oder die Grundstücke durch Sanierungsmaßnahmen freizulegen und die Nutzung durch privatrechtliche Pacht- und Pflegeverträge zu regeln.

Die Vorplanung für den Bereich ist 2003 abgeschlossen worden. Darüber hinaus wurden beispielhafte Vorentwürfe zum Animation der Anwohner erstellt, die auf eine reges Interesse gestoßen sind.

Stadtteilpark "Rabet": Der "Rabet" ist ein großer, innenliegender, seit Anfang der 1980er Jahre bestehender Freizeitpark, der nunmehr zum zentralen Element des "RitschkeBandes" geworden ist. Die Neukonzeption, im Rahmen eines Gutachterverfahrens 2003 entstanden, sah eine Umgestaltung und Erweiterung der Parkfläche unter weitgehender Einbeziehung der bestehenden Gebäude vor. Der klassische Parkcharakter ist dabei erhalten geblieben und wird durch ein "Aktivband" mit Spiel- und Sportmöglichkeiten ergänzt. Bereits während des Gutachterverfahrens wurden im Sinne des "Gender-Mainstreaming-Ansatzes" Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den Planungsprozess miteingebunden, um eine weitgehende Akzeptanz der Maßnahmen und des fertigen Parks erreichen zu können. Aus dem umfangreichen Beteiligungsverfahren der Kinder und Jugendlichen durch Ideenworkshops und Befragungen entwickelte sich die "AG Rabet", die noch heute den Gestaltungsprozess im Park maßgeblich beeinflusst.

"Hirschgehege": Die Konzeption eines Hirschgeheges ist als Ausdruck der Irritation zu verstehen, dass eine riesige Fläche in zentraler Stadtlage unmittelbar hinter den Bahnhof (Bodenwert ca. 1.000,- EUR je qm) brach liegt und vermutlich auch auf längere Sicht unbebaut bleibt. Das Schaugehege für Dammwild soll die Ausprägung eines großen, zusammenhängenden Grünbereichs erhalten. Die Einsehbarkeit soll sich auf gepflanzte Sichtfenster, auf eine Mauer mit "Gucklöchern" sowie auf "Hochsitze" beschränken.

Eine Umsetzung hat bislang nicht stattgefunden. Die Fläche ist dient derzeit als Vorbehalts-fläche für das olympische Medienzentrum. Selbst bei einem Scheitern der Olympiabewerbung ist aufgrund der geringeren Dringlichkeit mittelfristig eher mit einer temporären Begrünung, die aus dem vorhandenen Baumbestand entwickelt wird, zu rechnen.

Die Erscheinung Im Leipziger Osten wird mit dem Rückbau von gründerzeitlichen Stadtquartieren Neuland betreten. Es kann nicht auf vertraute und bekannte Bilder zurückgreifen werden, vielmehr muß ein neues Verständnis von der (schrumpfenden Innen-) Stadt gewonnen und neue Gestaltungselemente entwickelt werden.
Die Realisation des "RietschkeBandes" steht noch aus, vielleich deshalb ist die Verunsicherung in den Ansätzen spürbar. Aber Leipzig zeigt Mut, es stellt sich der Herausforderung. Die Stadt setzt mit den Projekten gezielt bei schwachen Standorten an, um schrittweise zu stabilisieren und Impulse zu setzen, um das Bild einer sich wandelnden, neuen Stadt zu entwickeln.

Die Planung und weitere Kontakte Rahmenplan / Konzeptioneller Stadtteilplan:
Büro Doehler / Reuther, Leipzig - 2002
Kooperatives Gutachterverfahren:
Bürgerteam & Agentur Doppelspitze, Leipzig; Becker-Giseke-Mohren-Richard, Berlin; Dubach/Kohlbrenner, Berlin; L 21, Leipzig - 2001
Idee zum "RitschkeBand":
Becker-Giseke-Mohren-Richard, Berlin
Einzelne Realisationen:
"Lichter Hain": Becker-Giseke-Mohren-Richard, Berlin;
"Dunkler Wald": Becker-Giseke-Mohren-Richard, Berlin;
"Wandel auf der Parzelle": u.a. Becker-Giseke-Mohren-Richard, Berlin; Ritter & Grundmann, Leipzig;
"Rabetpark": Lützow 7; Berlin;
"Hirschgehege": NN (Vorhaltefläche für Olympiabauten)

Bauherr: Stadt Leipzig, Dezernat Stadtentwicklung und Bau / Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung, z.T. gemeinsam mit dem Dezernat Umwelt,Ordnung und Sport / Grünflächenamt

Weitere Kontakte:
www.leipzig.de
www.leipziger-osten.de

(Foto + Pläne: Stadt Leipzig, sowie die Büros BGMR, Kaufmann, Lützow 7 und urbane Projekte)


 
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Letzte Änderung: 13.06.2006