Nicht nur die einzelnen werden immer älter, in Deutschland altert die ganze Gesellschaft. Für die sozialen Sicherungssysteme bedeutet dies die größte Herausforderung der nächsten Jahrzehnte. Dem Wohnen kommt im Rentenalter naturgemäß eine zentrale Rolle zu.
Hintergrundmaterial, weiterführende Informationen und Anregungen für die Auseinandersetzung mit der Thematik finden Sie auf diesen Seiten. In Form einer auf Erweiterung und Aktualisierung angelegten Collage gliedern sich die Abschnitte i.d.R. jeweils in:
eine pointierte Darstellung von Fakten, Analysen und/oder möglichen Entwicklungsperspektiven
die Präsentation einschlägiger Beispiele aus der städtebaulichen Praxis, von Wohnprojekten und Forschungsvorhaben
weiterführende und vertiefende Literaturhinweise und Links
Deutschland wird alt Welche Entwicklungen zeichnen sich ab und welche persönlichen und gesellschaftlichen Folgen hat die Alterung?
Jugend contra Alter? Führt der demografische Wandel zu einer Überlastung der sozialen Sicherungssysteme und zu einem "Kampf der Generationen"?
Differenziertes Altern Wie die Lebensstile und -phasen allgemein hat auch das Alter selbst ganz verschiedene Gesichter.
Alternde Zuwanderer Die Zuwanderer der ersten Generation sind nicht mehr die jugendlichen Gastarbeiter der Anwerbejahre. Auch sie werden in Deutschland älter und kehren nur sehr selten in ihre Herkunftsländer zurück.
Nicht einsam bleiben Eine Vielfalt von Initiativen will das Vereinsamen im Alter verhindern.
Im Alter arbeiten müssen Neben den wohlsituierten Rentnern gibt es auch zahlreiche Ältere, die von ihrer Pension kaum leben können.
Beweglich bleiben Wie mobil ist die ältere Generation in ihrem Umzugsverhalten?
Die folgenden Informationen basieren auf einer Studie von Dr. Joachim Brech, Frankfurt/M., die er 1999 im Auftrag der Schader-Stiftung gefertigt und 2002 aktualisiert hat.