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Aneignung der Stadt
Praxisbeispiele und Projekte
Links und Literatur
Durch Aktivität zur Aneignung
Legale - wie auch illegale - Zuwanderer zieht es v.a. in Ballungsregionen und Großstädte, wo Arbeitsmöglichkeiten zu erwarten sind. Die Hinzukommenden erweitern das Spektrum der Konsummöglichkeiten und Dienstleistungen. Straßen und Plätze im Lebensumfeld verändern unter diesem Einfluss neuer Produkte und Zeichen wie auch kultureller Eigenarten ihr Gesicht; beispielsweise erfahren Grünflächen und Parks eine ausgedehntere Nutzung, seit muslimische Familien ihre Freizeit dort verbringen, und in den Stadtzentren hat die Döner-Kebap-Theke den Bratwurst-Stand ersetzt.
Religiöse Ausdrucksformen erweitern das öffentliche Leben
Mit dem Islam strebt heute in vielen Ländern Europas eine in unserem Kulturkreis bislang fremde Religion zur Darstellung. Allein in Deutschland leben derzeit etwa 3,1 Mio. Moslems. Moscheen als Zentren des religiösen, kulturellen und sozialen Lebens können auf Dauer in den Stadtteilen mit einer hohen Zahl muslimischer Bewohner nicht in Hinterhöfen oder Kellern verbleiben. Von zunehmender Bedeutung ist außerdem die Einrichtung moslemischer Friedhöfe oder Teil-Friedhöfe, nachdem es bislang üblich war, Verstorbene in das Heimatland zu überführen.
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Moscheen als Konfliktfall
Muslime sind in Deutschland als eingetragene Moscheevereine unter verschiedenen Dachverbänden organisiert. Ihre Gebetsstätten entsprechen nach Aussehen und Organisationsform nicht den Moscheen der islamischen Herkunftsländer, da in ihnen hierzulande z.B. auch vielfältige soziale Dienstleistungen angeboten werden. Trotz ihrer nach außen weitgehend verborgenen Existenz wird häufig von Konflikten zwischen Moscheevereinen und Nachbarn berichtet, die sich v.a. um Lärm, parkende Autos und herumstehende Menschengruppen drehen. Bislang sind Moscheen häufig in angemieteten Parterrewohnungen, Fabriketagen und Hinterhöfen in Mischgebieten anzutreffen, da die Einrichtung von Moscheen in reinen Wohn- oder Gewerbegebieten i.d.R. nicht möglich ist. Erkennbar ist neuerdings aber die Tendenz, dass Vereine Gebäude ankaufen oder den Neubau auf eigenen Flächen anstreben, um sich abzusichern und hohe Mieten zu umgehen. Auch wird der Wunsch nach Neubauten mit deutlichem Repräsentationscharakter - architektonisch durch Kuppeln und Minarette ausgedrückt - größer, wie er z.B. in der nebenstehenden Abb. der Mannheimer Moschee verwirklicht ist.
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Besetzung öffentlicher Räume
Die offene, bürgerliche Europäische Stadt konstituiert sich u.a. durch explizite sowie still vereinbarte Regeln zur Nutzung des öffentlichen Raums - im Unterschied zu einer Stadt mit befestigten Stadtteilen. Diese Regeln müssen gelernt und immer wieder ausgehandelt werden. Zugleich markiert der öffentliche Raum ein besonderes Konfliktfeld, wenn er zum Austragungsort von Rangordnungskämpfen jugendlicher männlicher Einwanderer aus unterschiedlichen Ländern, häufig z.B. Türken und Aussiedler, wird. Wohnen diese einander benachbart in marginalisierten Vierteln, kommt es nicht selten zu Konflikten um die Vorherrschaft im öffentlichen Raum des eigenen Wohngebiets, aber auch an bestimmten Plätzen in den Zentren der Städte.
Konflikte vorprogrammiert?
Die deutschstämmigen Aussiedler und Spätaussiedler aus den ehemaligen Ostblockstaaten haben als Zuwanderer in Deutschland eine Sonderstellung. Für ihre Integration wurden erhebliche öffentliche Mittel eingesetzt, was sowohl bei autochthonen Gruppen wie auch bei anderen Zuwanderergruppen auf Kritik stieß. Ihre Unterbringung verlief weitgehend nach Sozialprogrammen. Anders als andere Migranten wurden sie z.B. bei der Wohnungssuche stärker unterstützt und im öffentlich geförderten Mietwohnungsbau bevorzugt.
Lebensraum Freiraum
In den Sozialsiedlungen der 1970er und 80er Jahre, häufig Wohnort von Zuwanderern, spielt der öffentliche Raum eine große Rolle. Die Vorstellung der Planer, Raum in die Kategorien privat, halböffentlich und öffentlich einzuteilen oder zu "zonieren", gilt hier nicht; einen halböffentlichen Raum gibt es hier eigentlich gar nicht. Der öffentliche Raum wird von Zuwanderern anders und teils intensiver genutzt als von Deutschen. Zu beobachten ist z.B., wie sich türkische Frauen hier, türkische Männer dort niederlassen, wie auch Familienclans ihre Terrains im Freiraum einnehmen. Der öffentliche Raum ist hier zudem ein Ort für Kleingewerbe und informellen Handel. Leider fehlen in diesen Siedlungen private Kleingärten, wie sie - wie aus dem Ruhrgebiet bekannt ist - Türken sehr schätzen.
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Praxisbeispiele und Projekte
"Wurzeln schlagen" in der Fremde - Interkulturelle Gärten
Auf der Basis von gemeinschaftlichem Gartenbau und handwerklichen Tätigkeiten, interkulturellen Aktivitäten sowie selbst konzipierter Bildungsarbeit entstehen in den Partnerprojekten des "Netzwerks Interkulturelle Gärten" neue Handlungsmöglichkeiten und Erfahrungsräume für Migranten. In Interkulturellen Gartenprojekten begegnen sich unterschiedliche ethnisch-kulturelle Hintergründe und auch verschiedene soziale Milieus, Lebensformen und Altersgruppen. Bei den in den Gärten Aktiven handelt es sich um Akteure, die häufig alles zurückgelassen haben -nicht nur Hab und Gut, sondern auch soziale Bindungen und Zugehörigkeiten. Solche Zusammenhänge behutsam wiederherzustellen und den Menschen damit die Möglichkeit zu geben, ähnlich wie beim Wurzeln-Schlagen von Pflanzen neuen "Boden unter den Füßen" zu gewinnen, ist Sinn und Zweck dieser Projekte.mehr...
Spuren von Zuwanderern vor Ort: Berlin
Das Kinder- und Jugendmuseum Prenzlauer Berg hat u.a. eine Mitmach-Ausstellung organisiert, in der die Spuren italienischer Migranten zwischen Kaiserreich und Gegenwart im Bild der Stadt gesucht und beschrieben wurden. Zu dieser Ausstellung ist ein Buch erschienen: "Italiener in Prenzlauer Berg", Berlin 1998
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 Innenansicht der Mannheimer Moschee |
Mannheim: Moschee
1995 wurde die bislang größte Moschee Deutschlands ihrer Bestimmung übergeben. Ihr Standort ist bemerkenswert: in direkter Nachbarschaft zu einer katholischen Kirche an zentralem Standort. Durch Spenden finanziert, bietet die Moschee für 20.000 muslimische Einwohner Mannheims ca. 2.500 Gebetsplätze. Darüber hinaus ist sie ein Beispiel für die Nutzungsvielfalt einer Moschee in Deutschland.
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Denn die Mannheimer Moschee beherbergt außerdem sechs Geschäftsräume, einen Vorstandsraum, einen Jugendsaal und einen Frauensaal, eine Bildgalerie, ein Institut für deutsch-türkische Integrationsstudien sowie einen rituellen Waschraum, vier Unterrichtsräume und vier Wohnungen. Auch die repräsentative Funktion der Moschee ist unübersehbar, das Minarett erreicht eine Höhe von 32,5 m.
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 Innenansicht der Mannheimer Moschee |
Über die Entstehungsgeschichte der Moschee informiert die Christlich-Islamische Gesellschaft Mannheim e.V., aus deren Dokumentation zitiert wird.
Moscheen in Berlin
Ähnlich wie in Mannheim, wo die große neue Moschee in einem in hohem Maß von muslimischen Ausländern bewohnten zentralen Stadtteil errichtet wurde, sehen auch die Moscheevereine Berlins die innerstädtischen Altbaugebiete Westberlins als am besten für Moscheen geeignete Standorte an, da hier die Menschen leben, die diese Einrichtungen auch nutzen.
Anders als in Mannheim, wo nach anfänglichem Für und Wider der Aspekt der Nähe zu den Gläubigen und Nutzern positiv über den innerstädtischen Standort der Moschee entschied, vertritt die Verwaltung in Berlin die Auffassung, dass die Konzentration der Wohnbevölkerung nicht erwünscht sei und daher auch einer Ballung von Moscheen entgegen zu wirken sei. In Berlin gibt es 72 Moscheen (Stand 1998), die zum größten Teil in Wohngebäuden und auf Hinterhöfen untergebracht sind. Eine repräsentative Moschee mit zwei hohen Minaretten entsteht derzeit auf dem Gelände des alten Türkischen Friedhofs am Columbiadamm in Berlin-Neukölln.
Gewaltprävention am Kiez: Berlin-Neukölln
Insbesondere männliche jungendliche Gewalttäter stehen im Mittelpunkt der sozialraumorientierten Gewaltprävention. "Idealtypisch soll kiezorientierte Gewalt- und Kriminalitätsprävention folgendermaßen ablaufen: Eine Sozialraumanalyse gibt einen groben Überblick der Situation im Kiez. Dabei soll Betroffenenbeteiligung und soziale Aktivierung schon im ersten Zugang zum Kiez spürbar werden. In der zweiten Phase geht es um die Benennung von Problemfeldern. In der dritten Phase wird ein Lösungsrahmen konzipiert. Leitgedanke ist dabei, Lösungswege nicht vorzuschreiben, sondern gemeinsam mit Betroffenen nach Lösungen zu suchen, hierfür notwendige Informationen bereitzustellen, eine Ablaufplanung zu erstellen, Ressourcen aufzugreifen und zur Verfügung zu stellen und möglichst im Konsens zu einer gangbaren Strategie zu finden." (aus: Schumann: Prävention contra Repression)
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Parkbetreuung in Wien
Seit 10 Jahren gibt es in Wiener Parks animative, freizeitpädagogische Betreuung - kurz Parkbetreuung genannt. Auslöser dafür waren zunehmende Konflikte in Parks aufgrund unterschiedlicher Bedürfnisse der einzelnen Gruppen und fehlender Angebote insbesondere für Kinder und Jugendliche. Pilotprojekte zeigten die positiven Entwicklungen in "betreuten" Parks und führten zur Ausweitung auf nunmehr alle Wiener Bezirke und andere Städte und Landesteile. Positive Effekte hat die Parkbetreuung auch für die Integrationsarbeit vor Ort.
Esslingen 2030 - Pliensau-Vorstadt
Die Stadt Esslingen a. N. beteiligt sich am Programm "Stadt 2030" mit der Fragestellung, inwieweit die Förderung von Selbsthilfe und Partizipation dazu dienen kann, städtische Integrationsleistungen für Benachteiligte und potenziell Desintegrierte in besonders gefährdeten Stadtquartiern zurück zu gewinnen.
Im Handlungsgebiet, Pliensau-Vorstadt, leben zu 36 % Ausländer. Der überwiegende Teil von ihnen (88 %), wie auch der überwiegende Teil der dort lebenden Deutschen (53 %) begrüßt es, in einem multikulturellen Stadtteil zu leben. Dennoch werden von vielen befragten Bewohnern die immer gleichen Anlässe für Probleme und Auseinandersetzungen genannt: |
- ethnische, sprachliche und kulturelle Diversität behindert angemessene Förderung aller Kinder
- Image als benachteiligter Stadtteil durch vernachlässigte städtebauliche Entwicklung insgesamt, durch mittlerweile unattraktive Einfachbauten bzw. Block-Wohnanlagen sowie durch eine nicht ausreichende soziale Mischung
- Verständigungsschwierigkeiten aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse
- geringe Präsenz der Migranten in den sozialen und ehrenamtlichen Initiativen
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Die gemeinsame Arbeit an der Zukunft wird als Mittel verstanden, wie die Menschen trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft gut zusammen leben können. Deshalb werden folgende Handlungsstränge für den Stadtteil diskutiert: |
- aktive Förderung von Kommunikation und Begegnung, für die zunächst Bürger-Räume zu schaffen sind, die aber auch durch die Aufwertung öffentlicher Räume und der Stadtteilmitte erreicht werden soll
- Belohnung des Stadtteils für die zu leistende Integrationsarbeit durch eine bessere Ausstattung der Kindergärten, Schulen und/oder durch vermehrte Sprachkurse
- Attraktivitätsgewinn durch einen anderen Wohnungsbau bis hin zum Abriss minderwertiger Wohnblocks und deren Ersatz durch baulich und sozial variablere Bau- und Wohnformen
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Wer definiert den Problemfall?
In Ingolstadt hat die spezifische Förderung von Aussiedlern dazu geführt, dass ein Neubauprojekt mit etwa 50 vergleichsweise großen Wohnungen fast ausschließlich von Aussiedlern bewohnt wird. Obgleich aus der Wohnanlage keinerlei "Auffälligkeiten" gemeldet werden, sieht die Stadt diese selbst herbeigeführte Allokation nunmehr als problematisch an, denn sie fürchtet, von solch einen "Ghetto" könne für die weiteren geplanten Arrondierungen ein negatives Image ausgehen. Über die weiteren Planungen soll diese Allokation wieder korrigiert werden.
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Links und Literatur
Alboga, Bekir: Symbole der Integration türkischer Kultur in der Stadt. Der Moschee-Neubau in Mannheim. In: Joachim Brech; Laura Vanhué (Hrsg.): migration. Stadt im Wandel. Darmstadt: Vlg. für Wiss. Publ. 1997. S.216-223
Amann, Renate/ von Neumann-Cosel, Barbara (Hg.): Berlin. Eine Stadt im Zeichen der Migration. Darmstadt: Vlg. für Wiss. Publ. 1997
Daschner, Wolfgang: Präventionsmaßnahmen der Polizei am Beispiel Großwohnanlagen. In: Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit (Hg.): Stadtentwicklung und Migration. Dokumentation einer Expertentagung. Wiesbaden 1999
Europäische Kommission: Europa 2000 +. Europäische Zusammenarbeit bei der Raumentwicklung. Luxemburg 1994
Fünfsinn, Helmut: Kommunale Kriminalprävention. Ausgewählte "best practices" und ihre Verbreitung. In: Schader-Stiftung (Hg.): wohn:wandel. Szenarien, Prognosen, Optionen zur Zukunft des Wohnens. Darmstadt 2001. S.351-362
Gerlich, Wolfgang/ Ritt, Winfried/ Schawerda, Anette: Von der Parkbetreuung zur integrativen Stadtteilarbeit im öffentlichen Raum. In: Brech, Joachim/ Vanhué, Laura (Hg.): migration. Stadt im Wandel. Darmstadt: Vlg. für Wiss. Publ. 1997. S.118-123
Jessen, Johann/ Schäfers, Bernhard/ Weeber, Rotraut: Migration udn Ethnizität in Theorie und Praxis. In: "Stadtentwicklung durch Zuwanderung. Integration von Migration". Vorbereitende Berichte zur Jahrestagung der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung 2002 in Frankfurt a.M.
Kapphan, Andreas: Muslime in Großstädten: Koflikte um die Nutzung und den Bau von Moscheen. In: DASL (Hg.): Stadtentwicklung durch Zuwanderung. Integration von Migration. Vorbereitende Berichte zur Jahrestagung 2002
Leggewie, Claus: Römisches Minarett und deutscher Islam - Wie weit geht der religiöse Pluralismus?
Moscheen und Muslime in der Bundesrepublik Deutschland
> dazu auch: Handbuch "Der Weg zur Moschee - eine Handreichung für die Praxis". Bad Homburg 2002
Mühlegger, Robert: Wohnen und Integration in europäischen Städten. Ausländische Erfahrungen mit Integrationsprojekten. Wien 1999 (unveröffentlichte Studie im Auftrag der Stadt Wien, Magistratsabteilung 18)
Münchmeier, Richard: Marginalisierung und Abstieg. Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen. Das Problem für Stadtteile. In: Schader-Stiftung (Hg.): wohn:wandel. Szenarien, Prognosen, Optionen zur Zukunft des Wohnens. Darmstadt 2001. S.56-65
Rippegather, Jutta: Muslime passen nicht ins deutsche Friedhof-Raster. In: Frankfurter Rundschau vom 19.9.2003
> Bericht über einen kontroversen Fall in Heusenstamm (Hessen)
Schmitt, Thomas 2003: Moscheen in Deutschland. Konflikte um ihre Errichtung und Nutzung (= Forschungen zur deutschen Landeskunde Bd. 252; zgl. Diss. TU München 2002), Flensburg
Thies, Reinhard : Soziale Stadterneuerung in gefährdeten Wohngebieten. Präventionsstrategien durch Quartiersarbeit und kooperatives Stadtteilmanagement. In: Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit (Hg.): Stadtentwicklung und Migration. Dokumentation einer Expertentagung. Wiesbaden 1999
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