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wohn:wandel durch Zuwanderung: eine Einführung

In Deutschland leben etwa 6,7 Millionen Ausländer. Ihre Verteilung nach Bundesländern ist sehr unterschiedlich: Ende 1999 lebten allein in Baden-Würtemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen etwa 71 Prozent aller Ausländer.

Links und Literatur


Zuwanderer in Deutschland
In Deutschland leben 6,7 Mio Ausländer. Diese Zahl hat sich gegenüber 2003 (7,3 Mill.) um 618.000 Personen oder um 8,4% verringert. Die Abnahme ist im Wesentlichen auf eine Registerbereinigung des Aus­länderzentralregisters zurückzu­führen. Die Zahlen von 2004 sind daher nicht mit den Zahlen von 2003 vergleichbar. Nicht enthalten sind Personen, die neben ihrer aus­ländischen auch eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. 31% (2,1 Mill.) aller ausländischen Personen kamen aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und 48% (3,2 Mill.) aus anderen europäischen Ländern. Die größte Gruppe (26 %) unter ihnen stellen die Türken mit 1,8 Mio. Einwohnern.

Von den 6,7 Mill. im Ausländerzentralregister geführten Ausländerinnen und Ausländern wurden 21% (1,4 Mill.) im Inland geboren. Ein Drittel der Ausländer wohnt sogar schon länger als 20 Jahre in Deutschland. (Stand: Mai 2005)

Illegal Zugewanderte werden durch die Statistik nicht erfasst. Sie erhöhen die Zahl der Zuwanderer in Deutschland nochmals beträchtlich, Schätzungen reichen von 0,5 bis 2 Mio. illegalen Zuwanderern im ganzen Bundesgebiet, allein in Berlin leben etwa 100.000 von ihnen.

1999 war die Bevölkerung in Deutschland im Schnitt 39,8 Jahre alt; das Durchschnittsalter der Deutschen betrug 40,8 Jahre, das der Ausländer 31,0 Jahre. Während der Anteil der ab 60-Jährigen bei der deutschen Bevölkerung 1999 bereits 24,5 % betrug, lag er bei der ausländischen Bevölkerung nur bei 7,8 %. Die Geburtenhäufigkeit ausländischer Frauen lag 1999 mit abnehmender Tendenz bei 1,8 (bei deutschen Frauen etwa 1,4).

2003 waren Ausländer mit einem Durchschnittsalter von 34 Jahren noch immer acht Jahre jünger als Deutsche. 2003 kamen 39.355 Kinder mit ausländischer Staatsangehörigkeit zur Welt (6 % von allen Geburten). Von den 76.200 geborenen Kindern ausländischer Eltern erhielten 48 % aufgrund des seit dem 1. Januar 2000 geltenden Staatsbürgerschaftsrechts die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Gruppe der unter 18 Jahre alten Ausländer stellte im Jahr 2003 18,3% (1,34 Mio. Personen). Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren machten 75,7% aus (5,56 Mio.), 6,0% (440.900 Menschen) waren 65 Jahre und älter.
Obwohl die ausländische Bevölkerung insgesamt gealtert ist, ist sie immer noch deutlich jünger als die deutsche.

In den kommenden Jahrzehnten wird der Altenanteil in beiden Gruppen stark ansteigen: bis 2050 wird die Quote der ab 60-Jährigen auf 36,9 % bei den Deutschen wachsen, unter den Ausländern auf 34,0 %.

Personen mit Migrationshintergrund
In den Mikrozensus des Bundesamtes für Statistik von 2005 wurden das erste Mal Fragen aufgenommen, die darauf abzielen, Personen "mit Migrationshintergrund" zu quantifizieren. Diese Bevölkerungsgruppe gibt nach Auffassung von Experten besser Aufschluss über Art und Umfang des Integrationsbedarfs als die bislang im Blickpunkt der Analysen stehende Zahl der Ausländer in Deutschland. Zu den Personen mit Migrationshintergrund zählen zum einen in Deutschland lebende Ausländer, die zugewandert sind oder zur 2. und 3. Generation von Zugewanderten zählen. Zum anderen fließen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit in die Statistik ein, wenn sie zugewandert sind (Spätaussiedler, eingebürgerte zugewanderte Ausländer), wenn sie in Deutschland mit ausländischer Staatsbürgerschaft geboren und erst später eingebürgert wurden oder wenn mindestens ein Elternteil einen Migrationshintergrund aufweist.
Demnach leben 2005 in Deutschland 15,3 Millionen Personen mit Migrationshintergrund, das sind 19% der Gesamtbevölkerung. Die Mehrheit von diesen Personen haben die deutsche Staatsbürgerschaft: 8 Millionen, das entspricht 10 % der Gesamtbevölkerung.

Betrachtet man die Altersstruktur (s. Abb.) dieses Bevölkerungsteils, kann man erkennen, dass im Gegensatz zu den Deutschen ohne Migrationshintergrund die Anzahl von Männer und Frauen mit Migrationshintergrund in allen Altersgruppen bis etwa 40 Jahren nahezu konstant ist. Das Phänomen einer schrumpfenden Bevölkerung zeigt sich also in dieser Teilgruppe nicht.

Migrationshintergrund Bevölkerung
Migrationshintergrund der Bevölkerung 2005

Migrationshintergrund 2005 Alterspyramide
Alterspyramide nach Migrationshintergrund 2005

blanko
 
Rückläufige Zahl von Asylbewerbern
"Seit 1993 ist die Zahl neuer Asylanträge in Deutschland kontinuierlich zurückgegangen
– ein Trend, der sich auch im Jahr 2003 fortsetzte. Wurden 2002 noch 71.127
Erstasylanträge und 20.344 Folgeanträge gestellt, so waren es 2003 nur noch 50.563
Erstanträge (29 Prozent weniger als im Vorjahr) sowie 17.285 Folgeanträge. Bei den
Erstanträgen wurde damit wieder die Größenordnung von 1987 erreicht. Dieser
Trend insgesamt sinkender Asylanträge dauert an: Im ersten Halbjahr des Jahres
2004 ist die Zahl der Erstanträge (18.682) verglichen mit dem gleichen Zeitraum des
Vorjahres um 7.680 (-29,1 Prozent) deutlich zurückgegangen." (Gutachten des Zuwanderungsrates, 2004)

Beteiligung am Erwerbsleben
Die Erwerbsbeteiligung von ausländischen Frauen und Männern in Deutschland ist in den letzten 25 Jahren erheblich gesunken. 2001 liegt ihre Beschäftigtenquote mit 53 % deutlich unter der Quote der Deutschen mit 67 %. Die Chancen auf Erwerbstätigkeit haben sich für Ausländer in Deutschland also verschlechtert. Verantwortlich dafür sind v.a. die Struktur des deutschen Arbeitsmarktes und der Bildungs- und Ausbildungsstand der Zuwanderer. Während von den erwerbstätigen Deutschen die Hälfte Angestellte und nur noch jeder dritte Arbeiter ist, verhalten sich diese Anteile bei den Ausländern umgekehrt. Dementsprechend ist mittlerweile auch die Quote der arbeitslosen Ausländer fast doppelt so hoch wie die Gesamtarbeitslosenquote (Westdeutschland 2000: Ausländer 16,4 %, Deutsche 8,8 %).

"Die zunehmende Verschärfung der Beschäftigungssituation wird vor allem in der langfristigen Rückschau erkennbar. Während in den 70er Jahren bei nahezu Vollbeschäftigung die Zahl der ausländischen Arbeitslosen unter der Marke von 100.000 und die Arbeitslosenquote unter 5% lag, schnellten diese Kennziffern nach 1980 binnen weniger Jahre um das Dreifache nach oben. Damals stagnierte das Wirtschaftswachstum in Deutschland, und die Ausländer, insbesondere die türkischen Arbeitnehmer, bekamen die Rolle des „Konjunkturpuffers“ schmerzlich zu spüren. Der Aufschwung Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre, mit verursacht durch den Boom der deutschen Wiedervereinigung, führte noch einmal zu einem Anstieg der Ausländerbeschäftigung auf über 2 Millionen Sozialversicherungspflichtige, danach aber verschärfte sich die strukturelle Krise auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Seit 2001 gehen die Beschäftigtenzahlen der Ausländer wieder zurück, die Arbeitslosenzahlen steigen an: bis zum Jahr 2004 auf 550.000, die Arbeitslosenquote liegt über 20%.

Mit der Erweiterung der Arbeitslosenstatistik ab 2005, die auch die erwerbsfähigen Sozialhilfeempfänger einschließt, gehen die Zahlen noch einmal sprunghaft nach oben: im Januar auf 649.500, im Februar auf 700.100 (Arbeitslosenquoten: 24,3% bzw. 26,2%). Da ist es nur ein geringer Trost, dass der Rückgang der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer zwischen 2001 und 2004 um rund 200.000 zum Teil auf vollzogene Einbürgerungen, vor allem aber auf einen starken Anstieg gingfügig entlohnter Beschäftigungsverhältnisse zurück-zuführen ist: Zwischen Dezember 2003 und Dezember 2004 stieg ihre Zahl um 106.000 auf 756.242." (Zitiert nach aid/ isoplan, 1/2005)

Jeder zehnte erwerbstätige Ausländer in Deutschland ist entweder selbstständig oder arbeitet im Familienbetrieb mit. Damit ist die Selbstständigenquote der Ausländer mit 8,8 % nur noch wenig niedriger als die der Deutschen mit 10,1 %. Seit Mitte der 1990er Jahre stagniert dieser Aufholprozess allerdings.


Räumliche Verteilung
Die räumliche Verteilung der ausländischen Bevölkerung nach Bundesländern und Regionstypen ist sehr unterschiedlich. Ende 1999 lebten allein in den vier Flächenländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen rd. 71 % aller Ausländer. In den neuen Bundesländern sind die Ausländeranteile dagegen sehr gering.

Die großen Agglomerationsräume in den alten Bundesländern weisen einen mehr als doppelt so hohen Ausländeranteil wie die ländlichen Räume auf. Die Kernstädte haben sogar einen fast dreifach so hohen Anteil. Hier erreicht der Ausländeranteil eine durchschnittliche Größenordnung von 15 % an der Gesamtbevölkerung, in einigen Fällen liegt er deutlich darüber; noch höher ist der Ausländeranteil in einigen größeren Städten, z.B. Offenbach 25,0 %, Stuttgart 24,5 %, Frankfurt am Main 24,1 % oder München 22,8 % (Stand 12.2001). Insgesamt leben 25% der Ausländer in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern (gegenüber 12 % bei Deutschen).

Ausländeranteil
Ausländeranteile in Prozent in Relation zur Bevölkerung der Bundesländer 2003

auslaender in großstadt
Ausländer in Deutschland leben bevorzugt in Großstädten (> 100.000 Einw.), 2001

Bundesländer
Regionale Verteilung der Ausländer Quelle: isoplan 2003
 
Wohnsituation
Zuwanderer zählen häufiger als deutsche Einwohner zu den sozial schwächeren Bevölkerungsgruppen. Auf dem für sie aus verschiedenen Gründen sehr beschränkten Wohnungsmarkt stehen außerdem unterdurchschnittliche Wohnstandards zur Verfügung.
  • Die Wohneigentumsquote unter Zuwanderern ist deutlich geringer als die unter Deutschen, weist aber in den letzen Jahren eine stark steigende Tendenz auf: Im Jahr 2002 lag sie bei 15,1 Prozent, ein Anstieg um 4,2 Prozentpunkten gegenüber 1993.
  • Ausländer wohnen deutlich beengter: über alle Haushaltsgrößen hinweg wird etwa 85 Prozent der Versorgung der deutschen Haushalte erreicht.
  • Auf dieser Haushaltsfläche leben zudem i.d.R. mehr Personen, da ausländische Haushalte häufig größer sind als deutsche. Während Deutsche über eine Pro-Kopf-Wohnfläche von 38 qm verfügen, sind es bei Ausländern nur 25 qm.
  • Wohnungen von Zuwanderern sind im Schnitt schlechter ausgestattet, aber trotzdem nicht entsprechend preiswerter.
Wenn auch für die Versorgungsdefizite mit Wohnraum die Schichtzugehörigkeit bzw. das geringere Haushaltseinkommen ursächlicher sind als der Migrationshintergrund oder die Nationalität, so sind die Wahlmöglichkeiten von Zuwanderern geringer, weil verhältnismäßig mehr Ausländer als Deutsche in Großstädten oder Verdichtungsräumen leben, wo Wohnungen kleiner und teurer sind als an Standorten außerhalb der Kernstädte und Agglomerationen. Dort treffen Zuwanderer auf stark angespannte Wohnungsmärkte, innerhalb derer für sie wiederum nur bestimmte Segmente geöffnet sind. So leben Ausländer vor allem:
  • in innerstädtischen, nicht-modernisierten Altbaugebieten,
  • in alten Arbeiterquartieren und ehemaligen Soldatenwohnungen,
  • an umweltbelasteten Standorten,
  • in Sozialwohnungen stark verdichteter Großsiedlungen der 60er und 70er Jahre.
Zuwanderung bremst Bevölkerungsschrumpfung
Nach der 9. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung nimmt die Bevölkerung Deutschlands in den nächsten 50 Jahren voraussichtlich um 12 Mio. Menschen ab. Gegenwärtig hat Deutschland etwa 82 Mio. Einwohner. 2050 werden es - abhängig von den differierenden Annahmen zur Zuwanderung - wahrscheinlich nur noch 65 bis 70 Mio. sein. Der Grund für diese Schrumpfung der Bevölkerungszahl liegt darin, dass - wie bereits in den letzten 30 Jahren - auch in den kommenden Jahrzehnten die Sterbequote höher sein wird als die Geburtenquote. Auch durch Zuwanderung kann, wie die Grafik zeigt, die demografische Lücke der autochthonen (d.h. der deutschen, hier geborenen) Bevölkerung nicht geschlossen, sondern allenfalls verringert werden.

2050 bevölkerung, zuwanderung
Modellrechnungen zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland 1999 bis 2050 (Quelle: Bericht der Unabhängigen Kom. Zuwanderung)

blanko

blanko
 
(Gesellschaftliche) Kosten unterlassener Integration
Zu den Krisenindikatoren, die Friedrich Heckmann für überlassene Integration benennt zählen:
  • "stagnierende oder zurückgehende Integration von Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt und im Bildungssystem,
  • anhaltende Sprachprobleme von Migrantinnen und Migranten,
  • Zunahme der Abhängigkeit von Wohlfahrtsstaatlichen Leistungen bei Migrantinnen und Migranten,
  • Zunahme ethnischer Konzentrationen auf dem Wohnungsmarkt,
  • Stabilität innerethnischer Sozialkontakte (im Sinne des Entstehens von Parallelgesellschaften),
  • Zunahme von abweichendem Verhalten (Sucht-, Drogen-, Gewalt- und / oder Kriminalitätsproblematiken),
  • ausbleibende Identifikation mit dem Aufnahmeland auch im Generationenverlauf.
Gleichsam spiegelbildlich entwickeln sich die Reaktionen der Aufnahmegesellschaft:
  • Starke Verschlechterung des gesellschaftlichen Meinungsklimas gegenüber Ausländern, Zuwanderern allgemein oder gegenübergbestimmten Zuwanderungsnationalitäten; Niederschlag in Umfragen, Mediendarstellung, Internetkommunikation,
  • Entstehung oder Wachstum von sozialen Bewegungen, Organisationen oder Ein-Punkt-Parteien, die gegen „Überfremdung“ und Zuwanderung zu mobilisieren versuchen,
  • Gewalttaten gegenüber Migrantinnen und Migranten und gesellschaftlichen Minderheiten, Antisemitismus.
Als Reaktion von Seiten der Migrantinnen und Migranten:
  • Rückzug von der Mehrheitsgesellschaft und Zunahme ethnischer Selbstorganisation (nicht zu verwechseln mit Migrantenselbstorganisationen),
  • reaktive ethnische Identifizierung, nicht gleichzusetzen mit der ethnischen Kolonie der ersten Zuwanderergeneration als Übergangssituation zur Lösung von Anpassungsproblemen an die neue Gesellschaft."
Die volkswirtschaftlichen Kosten unterbliebener Integration haben von Löffelholz und Thränhardt 1996 mit 10 bis 17,5 Mrd. DM pro Jahr für Westdeutschland beziffert. Sie haben Wirtschaftswachstum, Steuern und Beiträge, Transferzahlungen u.Ä. gegeneinander aufgerechnet. Trotz aller Erfassungsgenauigkeit sprechen die Autoren von eher groben Schätzungen.



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Links und Literatur

Bade, Klaus J./ Münz, Rainer (Hg.): Migrationsreport 2000. Fakten – Analysen – Perspektiven. Frankfurt, New York: Campus 2000

BBR (Hg.): Informationen zur Raumentwicklung Heft 8/2002. Internationale Wanderungen und räumliche Integration. Bonn

Bericht der Unabhängigen Kommission "Zuwanderung", seine Zusammenfassung und im Auftrag der Kommission verfasste Gutachten

Bevölkerungswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Newsletter "Migration und Bevölkerung"

Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung: Menüpunkt "Demographische Lage 2001"

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Einwanderung im Spiegel sozialwissenschaftlicher Forschung. Bearb. von Bernhard Santel und Hermann Schock. Opladen: Leske + Budrich 2000
> Die zusammen mit einer CD erhältliche, thematisch untergliederte Bibliographie versammelt Verweise auf Zeitschriftenaufsätze, Monographien, Beiträge aus Sammelwerken sowie Forschungsprojekte der Jahre 1996 - 2000.

Heckmann, Friedrich: Einführungsvortrag "Erfordernisse an eine gelungene Integration von Migranten in Deutschland". Zit. n. Reichwein, Alfred: Zusammenfassung der Expertise "Integration in den Kommunen", Köln 2004

Heckmann, Friedrich: Bedingungen erfolgreicher Integration. Bayerisches Integrationsforum "Integration im Dialog - Migranten in Bayern bei der Regierung von Oberfranken am 28.1.2005 in Bayreuth

Illegale Zuwanderer in Deutschland

isoplan: Themenbereich "Arbeitsmarktforschung, Ausländerbeschäftigung" mit dem Informationsdienst "Ausländer in Deutschland"

Mehrländer, Ursula/ Schultze, Günther (Hg.): Einwanderungsland Deutschland. Neue Wege nachhaltiger Integration. Bonn: Dietz 2001

Meier-Braun, Karl-Heinz: Deutschland, Einwanderungsland. Frankfurt: edition suhrkamp 2002

Münz, Rainer/ Ulrich, Ralf, 1997: Das zukünftige Wachstum der ausländischen Bevölkerung in Deutschland. Berlin (pdf, 896 kb)

Statistisches Bundesamt Deutschland: Leben in Deutschland - Haushalte, Familien und Gesundheit - Ergebnisse des Mikrozensus 2005

Statistisches Bundesamt Deutschland: Menüpunkt "Bevölkerung"

von Löffelholz, Hans Dietrich / Thränhardt, Dietrich: Kosten der Nichtintegration ausländischer Zuwanderer. Gutachten i.A. des MAGS, NRW, April 1996, S. 77. Zit. n. Reichwein, Alfred: Zusammenfassung der Expertise "Integration in den Kommunen", Köln 2004

Zuwanderungsrat 2004: Jahresgutachten



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Letzte Änderung: 16.01.2007