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"wohn:wandel. Szenarien, Prognosen, Optionen zur Zukunft des Wohnens" ist das Buch zum Kongress der Schader-Stiftung.
380 Seiten, geb., mit zahlreichen s/w Abb.
ISBN 3-932736-07-9
35,- Euro
Mit dem gesellschaftlichen Strukturwandel verändern sich die Funktonen und Formen des Wohnens. Doch wie sehen die Wohn- und Nachfrageprofile der künftigen Gesellschaft aus? Welche Entscheidungs- und Gestaltungsoptionen stehen Politik, Wohnungswirtschaft und Baubranche offen? Über wie viel Wandelungsfähigkeit verfügt die Wohn-Immobilie in diesem ebenso rasanten wie dynamischen Veränderungsprozess?
Sozialwissenschaftliche Szenarien und Prognosen und die Betrachtung erfolgreicher Initiativen aus der wohnungspolitischen und wohnungswirtschaftlichen Praxis helfen, den gesellschaftlichen Wandlungsprozess zu verstehen und Wege zur Durchdringung theoretischer und Lösungen praktischer Probleme zu finden.
Das Buch richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter aus Wohnungspolitik und Verwaltung, Wohnungswirtschaft, Immobilien- und Baubranche, Planer und Architekten ebenso wie an Gsellschafts- und Planungswissenschaftler in Hochschulen und Forschungsinstituten.
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Inhaltsverzeichnis
Schader-Stiftung
Vorwort
Seite 7
Stefan Hradil
Wohn:Wandel - Strukturwandel. Einführung in den Kongreß
Seite 10
Teil 1. Flexibler: Wandel der Arbeitswelt
Werner Dostal
Von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft.
Qualifikationen, Techniken, Märkte
Seite 23
Werner Zorn
Arbeiten wo und wann man will.
Telearbeit bei der IBM Deutschland
Seite 33
Karin Wunderlich
Neue Berufsbilder und Arbeitsformen.
Telearbeit und Multimedia
Seite 45
Richard Münchmeier
Marginalisierung und Abstieg.
Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen - das Problem für Stadtteile
Seite 56
Karl-Dieter Keim
Trotz "Aufbau Ost": Schrumpfende Städte und peripherisierte Regionen.
Wanderungsbewegungen in den ostdeutschen Ländern und ihre Folgen für Wohnsiedlungen
Seite 66
Gerd Mutz
Bürgerengagement und Eigenarbeit in der zivilen Arbeitsgesellschaft.
Zwei Modelle der Arbeits- und Lebensgestaltung
Seite 78
Andreas Feldtkeller
Die Garage - eine Metapher.
Innovationen in der Nische, oder: Kehrt die Arbeitswelt zurück in die Stadt?
Seite 90
Delal Atmaca
Wohnen und Arbeiten, Arbeiten und wohnen?
Das Beispiel "WeiberWirtschaft eG" in Berlin
Seite 97
Dirk Schumacher
Raum für Vielfalt durch Konversion.
Panzerhallen werden zu Ateliers und Werkstätten. Das Beispiel Kassel-Marbachshöhe
Seite 107
Reinhart Chr. Bartholomäi
Multimedia.
Eine neue Kommunikationskultur in der Wohnungswirtschaft bahnt sich an
Seite 116
Wolfgang Pfeuffer
Multimedia als Marktfaktor bei der Wohnraumvermietung.
Neue Informations- und Kommunikationstechnologien in der Wohnungswirtschaft
Seite 128
Peter Busch
Public Private Partnership.
Die Revitalisierung von Werkswohnungsbeständen als Beitrag zur Strukturpolitik. Das Beispiel Wasserturmsiedlung Schwarzheide
Seite 138
Achim Plate
Wohnen und Arbeiten im 21. Jahrhundert.
Das telematische Stadtquartier "Klosterforst" in Itzehoe
Seite 149
Gerhard Rohde
Wohnungsunternehmen als Dienstleister.
Wohnbegleitende Dienste aus dem Blickwinkel einer Genossenschaft
Seite 159
Teil 2. Älter: Demographischer Wandel
Elisabeth Niejahr
Die Alten sind die Anderen.
Eindrücke aus der Republik der Alten
Seite 168
Volker Eichener
Mobil bleiben!
Über das Umziehen im Alter
Seite 174
Adalbert Fettweiß
Immobilien zur privaten Alterssicherung? Eine Frage der Risikoabschätzung.
Das Mieterprivatisierungsprogramm der BASF "Eigentumsbildung in Arbeitnehmerhand" als Beispiel
Seite 186
Volker Behnecke
Dienstleistungen in der Wohnungswirtschaft.
Das Beispiel der "Wohnbau Mieterservice GmbH"
Seite 196
Tobias Robischon
Soziale und bauliche Aspekte der flexiblen Erneuerung von Wohngebieten mit älter werdenden Bewohnern.
Bausteine aus der Nordweststadt in Frankfurt am Main
Seite 205
Wolfgang Glatzer
Neue Wohnformen für Junge und Alte.
Haushaltstechnisierung in der Generationenperspektive
Seite 216
Walter Siebel
Segregation und Integration.
Voraussetzungen für die Integration von Zuwanderern
Seite 228
Walter Pahl
"Unter uns bleiben - ja bitte, nein danke".
Integration von Zuwanderern. Das Beispiel Ludwig Frank-Genossenschaft in Mannheim
Seite 243
Peter Hansen
Planen, bauen und verwalten für eine multikulturelle Gesellschaft.
Das Habitat-Projekt am Kronsberg in Hannover
Seite 252
Teil 3. Vielfältiger: Wandel der Lebensstile
Heiner Keupp
Jeder nach seiner Façon.
Lebensformen und Identitäten im Wandel
Seite 265
Annette Spellerberg
Lebensstile und Wohnprofile: Trends.
Einige empirische Befunde
Seite 276
Jochen Blumenauer
Seßhaftigkeit als Eigenschaft?
Über die Gründe für die Immobilität der Deutschen
Seite 287
Eike Hennig
Einmauern.
Die Zitadellengesellschaft und ihre "Gated Communities"
Seite 294
Andreas Epple
Wem kann ich welche Wohnungen verkaufen und vermieten?
Erfahrungen aus der gewerblichen Immobilienwirtschaft
Seite 302
Hans-Richard Ebel
Veränderungen benötigen Zeit.
Die Organisationsreform in der Spar- und Bauverein Solingen eG
Seite 313
Thomas Möller
"Den Mitgliedern gehört die Genossenschaft".
Der Reformprozeß der Baugenossenschaft Freie Scholle eG
Seite 326
Jürgen Bärsch, Angelika Simbriger
Aus dem Privaten ins Öffentliche.
Gemeinschaftsräume und Gemeinschaftshäuser im Wohnungsbau. Eine empirische Untersuchung über Gemeinschaftsräume in Wohnsiedlungen
Seite 338
Helmut Fünfsinn
Kommunale Kriminalprävention.
Ausgewählte Best Practices und ihre Verbreitung
Seite 351
Reiner Schmidt
"This land is my land".
Private Gestaltungsräume in der Stadt
Seite 363
Joachim Lölhöffel
Nachhaltigkeitsaudit.
Prüfverfahren für Wohnungsunternehmen - eine Einführung
Seite 375
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© 2001 - 2010 Schader-Stiftung. Alle Rechte vorbehalten.
Letzte Änderung: 06.11.2002 |
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