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Literatur und Links zu Migration, Zuwanderung, Integration
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Literatur
2005
- Acikgöz, Vedat: Muslime in Deutschland. Integration bedeutet nicht Assimilation, qantara.de
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- Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration 2005: Bericht über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland. Berlin, Juni 2005
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- Denninger, Erhard 2005: Integration und Identität. Bitte um etwas Nachdenklichkeit. In: Ders.: Recht in der globalen Unordnung. Berlin: Berliner Wissenschaftsverlag. S. 460-475
- Focus Migration: Das Internetportal "Focus Migration" bietet einen Zugriff auf den Newsletter "Migration und Bevölkerung" sowie zusätzliche Daten, Grafiken und Länderprofile
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- Fricke, Thomas: Reich werden mit Ali. In: Financial Times Deutschland vom 14.1.2005
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- Interview mit Necla Kelek über Integration "Der Staat fördert die Parallelgesellschaften". In: Tagesschau.de vom 19. Januar 2005
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- Kecskes, Robert/ Steiner, Andreas: Projekt-Auswertung von "'Ausländische' Betriebe bilden aus". Aktion Courage
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- Kleiner, Desirée: Von Spanien lernen. Legalisierung als Migrationspolitik. In: Blätter für deutsche und internationale Politik, 06/05, S. 735-740
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- Kommunalpolitische Infothek: Schwerpunkt "Reform der Ausländerbeiräte"
Im vergangenen Jahr fanden in einigen Bundesländern wieder Wahlen zu Ausländerbeiräten statt. Der Trend zur sinkenden bzw. stagnierenden Wahlbeteiligung auf niedrigem Niveau ist ungebrochen. Dennoch werden spezielle Gremien zur politischen Beteiligung von Migrantenin der Kommune benötigt, da das Bundesverfassungsgericht den Weg zum kommunalen Wahlrecht für Ausländer/innen versperrt hat. Welche Reformoptionen für die Ausländerbeiräte gibt es? Die Infothek stellt das Modell Essen vor und liefert einen Überblick über das Thema.
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- Krischke, Wolfgang: Auf Buchstabenjagd. In Hamburger Vorschulen lernen Einwandererkinder gemeinsam mit ihren Eltern Lesen und Schreiben. In: Die Zeit vom 1.9.2005
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- Oberndörfer, Dieter: Die Rückkehr der Gastarbeiterpolitik. In: Blätter für deutsche und internationale Politik, 06/05, S. 725-734
- Ohliger, Rainer/ Ulrich Raiser 2005: Integration und Migration in Berlin. Zahlen - Daten - Fakten. Herausgegeben vom Integrationsbeauftragten des Berliner Senats, Schutzgebühr 2 Euro. Bestellung: Integrationsbeauftragter@auslb.verwalt-berlin.de
- Ottenschläger, Madlen: Migranten werden jünger zu Alten. In: taz, 13. Juni 2005
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- Ottersbach, Markus/ Erol Yildiz (Hrsg.) 2005: Migration in der metropolitanen Gesellschaft. Zwischen Ethnisierung und globaler Neuorientierung, Münster
- Schenk, Arnfried: Zwischen Moschee und Eiscafé. Eine Dreiviertelmillion muslimischer Schüler gibt es in Deutschland. Die Diskussionsreihe »Islam und ich« will den interkulturellen Dialog im Klassenzimmer fördern. Ein Schulbesuch, in: Die Zeit, 17. März 2005
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- Schröder, Alwin: Integrationsprobleme: Die Russen von Cloppenburg, in: Spiegel Online, 1. April 2005
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- Topcu, Canan: Musliminnen in Deutschland: Die vielen Welten türkischer Migrantinnen, qantara.de
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- von Bebenburg, Pitt: Menschen ohne Rechte. Illegal Zugewanderte kommen meist, um zu arbeiten - dafür nehmen sie schwierigste Lebensbedingungen in Kauf, in: Frankfurter Rundschau, 3.3.2005
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- Wright, Solveig 2005: Das Potenzial der Immigranten. Das Handwerk will nicht auf den Babyboom nach dem Regierungswechsel warten. In: taz, 21.6.2005
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- Wright, Solveig 2005a: Ausbildungsplätze bleiben Mangelware. Das Bildungsministerium setzt auf ausländische Unternehmer. Große Erfolge haben die auch nicht vorzuweisen. In: taz, 18.7.2005
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2004
- Boos-Nünning, Ursula/ Karakasoglu, Yasemin 2004: Geborgen mit hohem Anspruch. Junge Migrantinnen fühlen sich in ihren Familien nicht eingeengt. Auszüge aus der Studie "Viele Welten leben". In: Frankfurter Rundschau vom 21.12. 2004
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- Heikle Gratwanderung bei der Steuerung der Zuwanderung. Interview mit Thomas Straubhaar, Präsident des HWWA. In: Das Parlament vom 12.1.2004
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- IMINET ist der Kurztitel für das transnationale Projekt "Netzwerkarbeit zur Förderung der Integration von MigrantInnen in den Arbeitsmarkt". Es wird unterstützt durch das Programm "Vorbereitende Maßnahmen gegen soziale Ausgrenzung" der Europäischen Kommission/ Generaldirektion Beschäftigung und Soziales und hatte eine Laufzeit von 14 Monaten (Februar 2002 bis März 2003). Hier finden sich Good-Practice-Beispiele aus Hamburg, Dänemark, Italien und Spanien.
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- Interkultureller Rat in Deutschland: Argumente. Thesen zum Kopftuch. Darmstadt 2004
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- Kahlweit, Cathrin: Brutale Kultur der Ehre. Das Weltbild vieler Aussiedlerkinder passt nicht auf die deutsche Realität - am Ende steht Gewalt. In: Süddeutsche Zeitung vom 14.02.2004
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- Kebir, Sabine: Die Politik steht im Zugzwang, die Perspektiven der Einwanderer möglichst bald deutlicher zu machen. In: Das Parlament vom 12.1.2004
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- Kläsgen, Michael: Wortlos in der neuen Heimat. Fehlende Sprachkenntnisse sind das größte Hindernis für die Integration jugendlicher Aussiedler. In: Süddeutsche Zeitung vom 14.02.2004
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- Krummacher, Michael, 2004: Kommunale Integrationspolitik und interkulturelles Quartiersmanagement in multiethnischen Stadtteilen. In: Treichler, A./ Cyrus, N. (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit in der Einwanderungsgesellschaft. Frankfurt/ M. (Brandes & Apsel-Verlag): Seite 269-291
- Lachauer, Ulla: Unsere Landsleute aus Karaganda. Minna wurde Miss Niedersachsen, Maria ist verstummt, und Waldemar baut ein Haus - Begegnungen mit Russlanddeutschen. In: Die Zeit vom 11.03.2004
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- Lachauer, Ulla: Die größte Minderheit in Deutschland. In: Die Zeit vom 11.03.2004
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- Migrationsbericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Auftrag der Bundesregierung
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- Rau, Johannes: Religion ist nicht bloße Privatsache. Rede anlässlich des 275. Geburtstages von Lessing. In: Frankfurter Rundschau vom 23.1.2004
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- Schmidt, Caroline, 2004: "Mir fehlen so lange Wörter" In: Spiegel special 03/2004
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- Sommer, Theo, 2004: Wie man in Deutschland fremd ist. In: Die Zeit, 14/2004
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- Voßen, Sabine 2004: Bürgerkunde für Muslime. Neue Akademie setzt auf Engagement in Deutschland, zdf.de, 15.12.2004
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- Zimprich, Stephan: Die verlorenen Schafe von Marzahn. In: Spiegel Online, 3. Juni 2004
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2003
- Amt für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main (Hg.) Abena Bernasko, Stefan Rech, 2003: Religionen der Welt. Gemeinden und ihre Aktivitäten in der Stadt Frankfurt am Main. Frankfurt: Fachhochschulverlag
- Artikel aus der Zeit vom 25.9.2003 zum so gen. "Kopftuch-Urteil"
Klingst, Martin: Feige Richter. Karlsruhe hat sich gedrückt - und den Streit um das Kopftuch in der Schule an die Parlamente zurückgereicht
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- Thumann, Michael: Emanzipation, islamische Art. In muslimischen Ländern werfen sich junge Frauen massenhaft das Kopftuch über. Dahinter steht nicht immer Unterdrückung. Die Verhüllung signalisiert auch Protest und Freiheitswillen
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- von Randow, Gero: Bete und arbeite. "Kinder, vertragt euch" - mit dieser Formel lösen Gerichte manchen Multikulti-Fall. Das geht nicht immer gut
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- Aus Politik und Zeitgeschichte vom 23.6.2003. Thema des Hefts: Umgang mit Migrantinnen und Migranten
> Aus der Inhaltsangabe: Die meisten europäischen Staaten sind de facto Einwanderungsländer und aus demografischen Gründen auf Einwanderung angewiesen. Wahrnehmung und Wirklichkeit klaffen jedoch nicht selten weit auseinander, wie das einstweilige Scheitern des Zuwanderungsgesetzes für Deutschland zeigt. Eine Erklärung für diese Kluft liegt in der Integrationsfähigkeit der Länder, die von der jeweiligen Integrationspolitik abhängig ist. Ziel dieser Ausgabe ist es, einen Blick über die Grenzen zu werfen: die Migrationspolitiken anderer - nicht nur europäischer - Länder in den Blick zu nehmen. Deutschland könnte von Staaten lernen, die mehr Erfahrungen im Umgang mit einer multiethnischen Bevölkerungsstruktur haben, wie etwa Kanada. Ein weiteres Anliegen besteht in der Analyse der Einstellung der Bürgerinnen und Bürger Westeuropas zu Angehörigen anderer Nationalität, Ethnie und Kultur.
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- Alt, Jörg, 2003: Leben in der Schattenwelt. Problemkomplex "illegale" Migration. In: von Loeper Literaturverlag
- Bade, Klaus: Migration und Integration. Aufgaben und Grenzen der Gestaltbarkeit. In: Wirtschaft und Wissenschaft 3/2003
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- Bielefeldt, Heiner 2003: Muslime im säkularen Rechtsstaat.
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- Bittner, Jochen: Ghetto im Kopf. "Türkisch-Katernberg" nennen die Deutschen den Essener Stadtteil. Die Türken sagen "Klein-Chicago". Hier ziehen sich viele in ihre eigene Welt zurück. In: Die Zeit vom 28.8.2003
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- Das Prinzip Kopftuch. Muslime in Deutschland. Titelgeschichte des Spiegel Nr. 40 vom 29.9.2003. S. 97
- Deutsche Bank Research, Demografie Spezial: Migration in Deutschland: Umverteilung einer schrumpfenden Bevölkerung. Nr. 263 vom 25.4.2003
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- Forget asylum-seekers: it´s the people inside who count. In: The Economist vom 8.5.2003
> Der Artikel beleuchtet kritisch die jüngsten Entwicklungen der Integrationspolitiken westeuropäischer Staaten und deren Wirksamkeit.
- Fücks, Ralf: Bürgerinnen unterm Kopftuch. Etwas mehr amerikanische Gelassenheit, bitte: Wer Einwanderung will, darf sich vor Religion nicht fürchten. In: Die Zeit vom 11.9.2003
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- Gaschke, Susanne: Nie mehr Migrations-Ali. Hier zu Hause, hier erfolgreich: Die neue türkischstämmige Mittelschicht. Vier Porträts. In: Die Zeit vom 21.8.2003
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- Heller, Hartmut: Carl Osman und das Türkenmariandl. Schon Jahrhunderte bevor die ersten Arbeitsimmigranten kamen, wurden hierzulande aus Türken Deutsche (gemacht). In: Die Zeit vom 4.9.2003
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- Hinrichs, Wilhelm: Ausländische Bevölkerungsgruppen in Deutschland. Integrationschancen 1985 und 2000.
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- Hinrichs, Wilhelm: Mit dem Heimatland verbunden Integration von Ausländern in Deutschland 1985 / 2000. In: WZB-Mitteilungen. Heft 101. Sept. 2003. S. 28-31
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- Kirbach, Roland: Dresche von Herzen. In: Die Zeit vom 27.2.2003
> Die lange Zeit unbeobachtet gebliebenen und nun vor Gericht gebrachten gewalttätigen Konflikte an der Schlossparkschule in Stadthagen (Niedersachsen) verweisen auf die "Geschichte einer misslungenen Integration".
> dazu auch: Interview mit Wilhelm Heitmeyer, "Niemand kann mit mangelnder Anerkennung leben". In: Die Zeit vom 27.2.2003. Sowie: Spiewak, Martin: Spitzenreiter im Scheitern. In: Die Zeit vom 27.2.2003
- Kommission der EU: Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europäische Parlament, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen über Einwanderung, Integration und Beschäftigung. KOM (2003) 336
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- Özdemir, Cem: Von den Latinos lernen. Die deutschen Türken sollten sich Amerikas Einwanderer zum Vorbild nehmen. In: Die Zeit vom 4.9.2003
>> Internetquelle
- Pütz, Robert: Kultur und unternehmerisches Handeln - Perspektiven der "Transkulturalität als Praxis". In: Petermanns Geographische Mitteilungen 147, 2/2003, S. 76-83
- Pütz, Robert: Unternehmen türkischer Herkunft in Deutschland. "Gründungsboom" aus makroanalytischer Perspektive, das Beispiel Berlin. In: Geographische Rundschau 55, 4/2003, S. 26-31
- Rada, Uwe: Insel der Seligen und Schattenreich der Globalisierung. Die Stadt der Zukunft ist arm, privat, gespalten und wild. In: Das Parlament Nr. 37 vom 8.9.2003. S. 3
- Schmitt, Thomas 2003: Moscheen in Deutschland. Konflikte um ihre Errichtung und Nutzung (= Forschungen zur deutschen Landeskunde Bd. 252; zgl. Diss. TU München 2002), Flensburg
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- Schmitt, Peter-Philipp: Brasilianishman in Boston. Das "Harvard Immigration Project" belegt, dass die Millionen Einwanderer Amerika gut tun". In: FAZ vom 10.7.2003
>> Internetquelle
- Stiftung Zentrum für Türkeistudien, 2003: Die Wirtschaftskraft der türkischen Selbständigen in Deutschland, NRW und der Europäischen Union. Essen
- Straßburger, Gaby, 2003: Heiratsverhalten und Partnerwahl im Einwanderungskontext. Eheschließungen der zweiten Migrantengeneration türkischer Herkunft.In: Würzburg: Ergon Verlag
- TIPP 2002/2003 - Informationen für die Arbeit mit ausländischen Arbeitnehmern und ihren Familien, Koordinierung Ausländerintegration
> Diese Zeitschrift des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen beleuchtet die Positionen Bayerns in der Zuwanderungsdebatte und stellt neben Forschungsergebnissen und Gutachten auch Integrationsansätze in Bayern vor.
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- Ulfkotte, Udo, 2003: Der Krieg in unseren Städten. Frankfurt: Eichborn
- Vinken, Barbara: Die Angst vor dem Kopftuch. Vor dem Urteil: Warum sich das Bundesverfassungsgericht für Toleranz entscheiden sollte. In: Die Zeit vom 18.9.2003
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2002
- Auswertung der Erhebung über Integrationsprojekte in Hessen - Auszüge aus der Studie
>> Internetquelle
> Erhebung des Hess. Sozialministeriums, Adressaten waren die im Bereich der Integrationsarbeit tätigen Verbände, Vereine, Initiativen sowie die für Zuwanderer zuständigen Fachleute in den Verwaltungen der 21 Landkreise, 426 Städte und Gemeinden in Hessen.
> Weitere Informationen im Sozialnetz Hessen
>> Internetquelle
- Beauftragte der Bundesregierung für Ausländerfragen (Hg.), 2002: In der Diskussion: Vom Dialog zur Kooperation. Die Integration von Muslimen in der Kommune. Dokumentation eines Fachgesprächs.
>> Internetquelle
- Bachmann, Klaus, 2002: Leibwächter für Ali. Kritik und Krise: Das niederländische Integrationsmodell. In: Frankfurter Rundschau vom 22.11.2002
- Becker, Jörg/ Behnisch, Reinhard (Hrsg.), 2002: Zwischen kultureller Zersplitterung und virtueller Identität. Türkische Medienkultur in Deutschland. In: Loccumer Protokolle 16/ 02
- "Die Beweise haben Beine". In: Der Spiegel 25/2002. S. 116-137
> Inhalt: "Europa macht die Schotten dicht gegen den massiven Andrang von Einwanderern. Der EU-Gipfel von Sevilla will ein Signal setzen: Illegale sollen künftig schon an den Außengrenzen abgefangen werden. Damit verbessern sich die Aussichten für das Schlepper-Business, das einen immensen Reibach mit menschlicher Not macht." (S.116)
- Grimm, Dieter, 2002: Kann der Turbanträger von der Helmpflicht befreit werden? Nach dem Gesetz: Welche kulturellen Konflikte zwischen Einheimischen und Zugewanderten entstehen und wie ihnen juristisch begegnet werden kann. In: FAZ vom 21.6.2002
- Kloosterman, Robert; Rath, Jan: Working on the Fringes. Immigrant Businesses, Economic Integration and Informal Practices. In: Marginalisering eller Integration. Invandrares foeretagande I svensk retorik och praktik. Stockholm 2002, S. 177-188
>> Internetquelle
- Luft, Stefan, 2002: Mechanismen, Manipulation, Mißbrauch. Ausländerpolitik und Ausländerintegration in Deutschland. Köln: Verlag Wissenschaft und Politik
- Mai, Marina: Ethnische Ökonomie ist auch in Berlin eine Chance. In: taz vom 1.2.2002
>> Internetquelle
- Mai, Marina: Mit orientalischer Unverbindlichkeit kommt man in Deutschland nicht weit. Tagung der Friedrich-Naumann-Stiftung: Migranten als Wirtschaftsfaktor. In: Das Parlament Nr. 21 vom 24.05.2002
>> Internetquelle
- Migrationsreport Hessen 2002. Bevölkerung, Ausbildung und Arbeitsmarkt. FEH-Report Nr. 637. Wiesbaden
>> Internetquelle
> Der Migrationsreport liegt ebenfalls in einer Kurzfassung vor
>> Internetquelle
> Der Migrationsreport Hessen 2002 stellt eine erweiterte Fortschreibung des ehemaligen Ausländerreports Hessen dar und bildet die statistische Basis für eine bedarfsorientierte Integrationsarbeit und -politik. Weitere Informationen im Sozialnetz Hessen.
>> Internetquelle
- Meier-Braun, Karl-Heinz, 2002: Deutschland, Einwanderungsland. Frankfurt: edition suhrkamp
> Im journalistischen Stil beschreibt Meier-Braun den langen Weg zum "Einwanderungsland Deutschland" und diskutiert Perspektiven von Immigration und Integration. Meier-Braun ist Leiter der Hörfunkredaktion SWR International, die u.a. einen Manuskriptdienst im Download anbietet.
>> Internetquelle
- Miksch, Jürgen/ Schwier, Anja, 2002: Islam in europäischen Dörfern. Frankfurt: Lembeck
- Müller, Christa 2002: Wurzeln schlagen in der Fremde. Die Internationalen Gärten und ihre Bedeutung für Integrationsprozesse, München: ökom-Verlag
>> Internetquelle
- Oberndörfer, Dieter, 2002: Was ist ein integrierter Deutscher? In: Frankfurter Rundschau vom 8.10.2002
> Oberndörfer nimmt Stellung zum Verhältnis von Zuwanderung und nationaler Identität und diskutiert dabei den Wandel der Gesellschaft und den notwendigen kulturellen Pluralismus.
>> Internetquelle
- Purdy, Jedediah, 2002: Die beiden Flügel der Freiheit. Europa kann von Amerika lernen - und die Amerikaner vor Irrtümern bewahren. In: Die Zeit vom 15.8.2002
- Rada, Uwe, 2002: Berliner Barbaren. Wie der Osten in den Westen kommt. Berlin: BasisDruck
- Spiewak, Martin, 2002: Staatsangehörigkeit: "deutchs". Mangelnde Sprachkenntnisse, Selbstghettoisierung, Ausgrenzung: Die Bildungskatastrophe der ausländischen Schulkinder. In: Die Zeit vom 18.7.2002
- Stolz, Rolf, 2002: Deutschland, deine Zuwanderer. München: Herbig
- Straßburger, Gaby: Warum aus der Türkei? Zum Hintergrund transnationaler Ehen der zweiten Migrantengeneration. In: GeoPoint Nr. 10, August 2002
>> Internetquelle
- Türken in Deutschland
> Eine zweiteilige Untersuchung der Konrad-Adenauer-Stiftung
Türken in Deutschland I
>> Internetquelle
Türken in Deutschland II
>> Internetquelle
2001
- Alscher, Stefan/ Münz, Rainer/ Özcan, Veysel, 2001: Illegal anwesende und illegal beschäftigte Ausländerinnen und Ausländer in Berlin. Lebensverhältnisse, Problemlagen, Empfehlungen. Berlin
>> Internetquelle
- International Centre For Migration Policy Development: Die soziale Mobilität der Ausländer/innen. Ein Beitrag zur Arbeitsmarkt- und Sozialstrukturanalyse der Großstadt. August 2001
>> Internetquelle
- Lernen für das Leben. Erste Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudie PISA 2000. PISA-Studie). OECD 2001
>> (Internetquelle
- Mehrländer, Ursula/ Schultze, Günther (Hg.), 2001: Einwanderungsland Deutschland. Neue Wege nachhaltiger Integration. Bonn: Dietz
- Pécoud, Antoine: Unemployment, self-employment and multiculturalism
among German-Turks in Berlin. Paper prepared for the 13th SASE Annual Meeting on Socio-Economics, University of Amsterdam, June 28-July 1, 2001
>> Internetquelle
- Straßburger, Gaby, 2001: Evaluation von Integrationsprozessen in Frankfurt am Main. Studie zur Erforschung des Standes der Integration von Zuwanderern und Deutschen in Frankfurt am Main am Beispiel von drei ausgewählten Stadtteilen. Bamberg
>> Internetquelle
- Tibi, Bassam, 2001: Europa ohne Identität? Leitkultur oder Wertebeliebigkeit. München: Siedler (aktualisierte Taschenbuchausgabe)
> Die Debatte um das Zuwanderungsgesetz wurde zeitweise zu einer Debatte um eine so gen. "Leitkultur". Von der CDU in die Diskussion gebracht, entstammt der Begriff ursprünglich dieser Publikation Tibis. In der genannten aktualisierten Taschenbuchausgabe nimmt Tibi vorab zur aktuellen Debatte um die Leitkultur Stellung.
- TIPP 2001 - Informationen für die Arbeit mit ausländischen Arbeitnehmern und ihren Familien, Koordinierung Ausländerintegration
> Diese Zeitschrift des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen beleuchtet die Positionen Bayerns in der Zuwanderungsdiskussion und stellt darüber hinaus Integrationsansätze in Bayern vor.
> vgl. auch TIPP 2002/2003
>> Internetquelle
2000
- Alba, Richard/ Schmidt, Peter/ Wasmer, Martina (Hg.), 2000: Deutsche und Ausländer: Freunde, Fremde oder Feinde? Empirische Befunde und theoretische Erklärungen. Blickpunkt Gesellschaft 5. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag
- Bade, Klaus J./ Münz, Rainer (Hg.), 2000: Migrationsreport 2000. Fakten – Analysen – Perspektiven. Frankfurt, New York: Campus
> Jedes zweite Jahr will der „Rat für Migration“ einen Migrationsreport herausgeben; der Migrationsreport 2000 ist der erste dieser Reihe.
>> Internetquelle
- Dangschat, Jens S., 2000: Integration - Eine Figuration voller Probleme. Warum die Integration von Migrant/innen so schwierig ist. In: Klein, Gabriele/ Treibel, Annette (Hg.): Skepsis und Engagement. Festschrift für Hermann Korte. Münster: Lit Verlag. S. 185-208
- Einwanderung im Spiegel sozialwissenschaftlicher Forschung. Bearb. von Bernhard Santel und Hermann Schock, 2000. Opladen: Leske + Budrich
> Die zusammen mit einer CD erhältliche, thematisch untergliederte Bibliographie versammelt Verweise auf Zeitschriftenaufsätze, Monographien, Beiträge aus Sammelwerken sowie Forschungsprojekte der Jahre 1996 – 2000.
- Sechster Familienbericht. Familien ausländischer Herkunft in Deutschland. Leistungen, Belastungen, Herausforderungen. Deutscher Bundestag Drucksache 14/4357. 20. 10. 2000
>> Internetquelle
> vgl. dazu auch die Stellungnahme des Bundesrates zum Sechsten Familienbericht
>> Internetquelle
vor 2000
- Die Türken in Deutschland zwischen Fremdbestimmung und Integration: Bericht von einer Gesprächsrunde am 29. Juni 1999 in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn. [Electronic ed.]. Istanbul 1999
>> Internetquelle
- Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung, 1999: Integration und Integrationsförderung in der Einwanderungsgesellschaft. Bonn (Gesprächskreis Arbeit und Soziales Nr. 91)
- Münz, Rainer/ Ulrich, Ralf, 1998: Migration und Integration von Zuwanderern. Optionen für Deutschland. In: Informationen zur Raumentwicklung. Heft 11/12 1998. S. 697-711
>> Internetquelle
- Münz, Rainer/ Ulrich, Ralf, 1997: Das zukünftige Wachstum der ausländischen Bevölkerung in Deutschland. Berlin
>> Internetquelle
- Münz, Rainer/ Seifert, Wolfgang/ Ulrich, Ralf/ Fassmann, Heinz, 1997: Migrationsmuster, Integration und Exklusion von Ausländern. Deutschland und Österreich im Vergleich. Berlin
>> Internetquelle
- Planerladen e.V., 1999: Anti-Diskriminierungsprojekt im Wohnbereich. Dokumentation und Auswertung von Maßnahmen und Initiativen gegen Fremdenfeindlichkeit in der Dortmunder Nordstadt.
- Pröhl, Marga (Hg.), 1998: Multikulturelle Gesellschaft – Integration in der Kommune. Internationale Recherchen und Fallbeispiele. Gütersloh: Vlg. Bertelsmann Stiftung
- Rath, Jan: Das strenge Gesicht von Frau Antje. Die andere Seite des niederländischen Modelles für die Integration von ethnischen Minderheiten. In: Neue Praxis 26, 6/1997, S. 479-494
>> Internetquelle
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Links und Linksammlungen
Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Frankfurt am Main
> Unter dem Stichwort "Migrationsforschung" werden hier zahlreiche weiterführende Informationen und Links angeboten.
Ausländerbeschäftigung, Wanderungsbewegungen und Wanderungspolitik
> Publikationen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit
Bevölkerungswissenschaft und Migrationsforschung in Deutschland
> Diese Linksammlung des Bereichs Bevölkerungswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin, der hier einzuschließen ist, verweist auf die wichtigstern Forschungsinstitute zu Demografie und/oder Migration in Deutschland.
Bundesministerium des Innern - Schwerpunkt Zuwanderung
Bundeszentrale für politische Bildung
>Die Bundeszentrale für politische Bildung unterhält ein umfangreiches Informations- und Linkangebot zum Thema Migration und Integration. Hier finden Sie Daten, Fakten und Hintergründe über Ausländer und Ausländerpolitik, über Asylbewerber und Flüchtlinge, über Arbeitsmigranten und Spätaussiedler sowie über die aktuelle Debatte um Integration und Partizipation von Migranten in Deutschland.
"Dialog der Kulturen" - Themenpaket der FES-Online-Akademie
Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
Heinrich-Böll-Stiftung/Schwerpunkt Migration
> u.a. mit Rezensionen einschlägiger Literatur
IMES - Institute for Migration and Ethnic Studies an der Universität Amsterdam
> Von besonderem Interesse ist das Verzeichnis der Publikationen sowie die homepage von Dr. Jan Rath mit einem weiteren Literaturangebot.
isoplan-Informationsdiest "Ausländer in Deutschland"
> Vierteljährlich erscheinender Informationsdienst zu aktuellen Fragen der Ausländerarbeit, Print- und Online-Ausgabe
Integrationskompass
> Der Integrationskompass im Sozialnetz Hessen ist ein Informations- und Integrationsangebot zugleich. Unter den 6 Mio. Einwohnern Hessens sind etwa 1 Mio. erst in den letzten Jahrzehnten zugewandert oder als Kinder ihrer zugewanderten Eltern hier geboren worden. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl allgemeiner und spezifischer Angebote, Aktivitäten, Projekte und Initiativen, die den Integrationsprozess unterstützen und fördern. Hierzu zählen Sprachförderung, Bildungsangebote im schulischen und außerschulischen Bereich, Orientierungskurse, Ausbildungsangebote, Maßnahmen zur beruflichen Qualifizierung ebenso wie Projekte gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit. Der Integrationskompass des Hessischen Sozialministeriums gibt daher einen Überblick darüber, wer, was, wo und für wen in Hessen anbietet.
Migration Information Source
> "The Migration Information Source provides fresh thought, authoritative data from numerous global organizations and governments, and global analysis of international migration and refugee trends. A unique, online resource, the Source offers useful tools, vital data, and essential facts on the movement of people worldwide.
Working with a team of international correspondents, we chronicle global migration movements, provide perspectives on current migration debates, and offer the tools and data from numerous global organizations and governments needed to understand migration. We do this in a way that is accessible to researchers, policy makers, journalists, and other opinion shapers. Our advisory board and other prominent migration scholars who contribute to The Source include some of the most respected voices in the migration and refugee fields. The Source also relies on the good will of several global organizations and governments who make their data and research publicly available on our site.
The Migration Information Source is a project of the Migration Policy Institute."
migration online
> Ein umfangreiches Informationsangebot des DGB-Bildungswerks
Migration und Bevölkerung
> Der bereits seit einiger Zeit unter diesem Namen herausgegebene Newsletter, der alle 4 bis 6 Wochen erscheint, erhält hiermit seine eigene homepage, auf der auch aktuelle Zahlen udn politisch relevante Dokumente sowie ein aktueller Terminkalender zur Thematik präsentiert werden.
Präsentationen zu demografischen Themen von Ralf E. Ulrich und Rainer Münz
> Eine Vielzahl von anschaulichen Präsentationen kann als pdf heruntergeladen werden.
Verband für interkulturelle Arbeit
> VIA e.V. ist ein Dachverband für Vereine, Gruppen und Initiativen aus Deutschland, die in der Migranten- und Flüchtlingsarbeit aktiv sind. Bundesweit sind über 100 Organisationen im VIA organisiert. VIA e.V. setzt sich für ein demokratisches und friedliches Zusammenleben zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur ein. VIA e.V. versteht sich als deutscher Partner für andere demokratische Organisationen in Europa.
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