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Fakten und Analysen zur wohnungswirtschaftlichen Lage in Ostdeutschland

Kommissionsbericht Bericht der Kommission "Wohnungswirtschaftlicher Strukturwandel in den neuen Bundesländern"
Im Auftrag der Bundesregierung erstellt, kombiniert Analyse mit Handlungsempfehlungen, November 2000
Kurzfassung (PDF-Datei, 40 KB) | kompletter Bericht (PDF-Datei, 425 KB)

Wohnungsprognose bis 2030 Die Prognose für Ost- und Westdeutschland erlaubt quantitative Aussagen zur zukünftigen Entwicklung der Wohnungsnachfrage, des Wohnungsangebots und des Neubaubedarfs bis zum Jahr 2030.

Prognosen der Wohnraumnachfrage bis 2030 in Ost- und Westdeutschland
Informationen auf www.schader-stiftung.de

Raumordnungsprognose 2020/2050
des BBR. In ihr werden Eckwerte der räumlichen Entwicklung wie die Demographie (Bevölkerung, private Haushalte), Teile des Arbeitsmarktes (Erwerbspersonen) und der Wohnungsmarkt in ihrer künftigen Entwicklung abgeschätzt.

Wohnungsprognose 2015
Informationen zur Wohnungsprognose 2015 des BBR

Kommunale Wohnungsnachfrageprognose
Interaktives Rechenprogramm des IÖR - Leibnitz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. zur Erstellung einer kommunalen Wohnungsnachfrageprognose

Wohnungswirtschaftliche Daten des GdW Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternhemen (GdW) informiert jährlich über wohnungswirtschaftliche Daten und Trends

Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends 2005/ 2006
Publikation "Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends 2005/2006" des GdW

GdW-Presseinformation zur Lage der Wohnungswirtschaft in Ostdeutschland, 2004
(PDF-Datei, 40 KB)

Daten und Trends in der unternehmerischen Wohnungswirtschaft 2001/2002. GdW-Presseinformation, 03. Juli 2002.
(PDF-Datei, 152 KB)

Wohnungsleerstand in Ostdeutschland: differenziertere Betrachtung notwendig.
Peter Franz (Institut für Wirtschaftsforschung Halle) stellt die Leerstandsdaten des GdW vor und verlangt eine differenzierte Betrachtung. Die Daten seien nicht repräsentativ für den gesamten ostdeutschen Wohnungsbestand. Nur rund die Hälfte der erfassten Wohnungen stünden wegen Vermietungsschwierigkeiten leer. aus: Wirtschaft im Wandel 11/2001, S. 263-267.

Regionale Informationen über die Wohnungsmärkte Die Wohnungsmärkte differenzieren sich als Folge demographischer und wirtschaftlicher Veränderungen immer stärker aus - räumlich und sektoral. Die regionale und kommunale Wohnungsmarktbeobachtung liefert Informationen über die Marktentwicklung vor Ort.

Wohnuungsmarktbeobachtungssysteme der Bundesländer
Übersicht des Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung

Daten der Wohnungsmarktbeobachtung in den Stadtstaaten und Bundesländern:

Baden-Württemberg (PDF-Datei, 2,6 MB)
Bayern
Berlin (PDF-Datei, 360 KB)
Niedersachsen (PDF-Datei, 940 KB)
Nordrhein-Westfalen (PDF-Datei, 2,5 MB)
Rheinland-Pfalz (PDF-Datei, 5 MB)
Sachsen (PDF-Datei, 3,5 MB)
Schleswig-Holstein

Weitere Analysen Tachem-empirica-Leerstandsindex
Jährliche bundesweite Analyse der marktaktiven Leerstandsquote nach Wohnungsgrößenklassen.

Raumordnungsbericht 2005
Umfassende Information über den Stand und die absehbare Entwicklung der Raum- und Siedlungsstruktur in Deutschland. Der Bericht stützt sich auf das räumliche Informationssystem des BBR. Das BBR stellt Kernaussagen, Karten und Abbildungen sowie Broschüren online zur Verfügung.

Haushalts- und personenbezogene Wohneigentumsquoten in Deutschland
Von LBS beauftragte und von empirica durchgeführte Studie zur Entwicklung von Wohneigentum in Ost- und Westdeutschland, Mai 2004 (PDF-Datei, 304 KB)

Deutschland 2020 - Die demographische Zukunft der Nation
Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur Zukunft deutscher Landkreise und kreisfreier Städte, August 2004

Perspektiven der Wohnungsbauinvestitionen in den neuen Ländern
Studie im Auftrag des BMVBW, erarbeitet von Analyse & Konzepte, Hamburg (A&K).

Marktanalyse: Wohnungswirtschaft Ostdeutschland.
Mai 2001, Nord-LB Volkswirtschaft. (PDF-Datei, 415 KB)

Wohneigentumsbildung und Stadterneuerung in den neuen Bundesländern
Das mangelnde Angebot, nicht die fehelnde Nachfrage ist dieser empirica-Studie zufolge das grundlegende Hindernis der Wohneigentumsbildung in der Stadt in Ostdeutschland. Angebote, die sich innerhalb des Preisrahmens der Konkurrenzstandorte im Umland bewegen und Grundqualitaeten des selbstgenutzten Wohnens aufwiesen, stiessen immer auf eine gute bis sehr gute Akzeptanz.

Datensammlung zur wohnungswirtschaftlichen Lage in Ostdeutschland.
Zusammenstellung der PDS-MdB Christine Ostrowski, Stand November 2001.

Alterung der Bevölkerung und Auswirkungen auf den Wohnungsbau. Von Dr. Jürgen Aring, empirica Bonn. Vortrag auf dem Europakongress der Europäischen Bausparkassenvereinigung 2001. (PDF-Datei, 26 KB)


 
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Letzte Änderung: 29.05.2006