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Herkunft – Ankunft – Zukunft

Artikel vom 10.12.2015

Die Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ beschäftigt sich mit gesellschaftspolitischen Fragen bezüglich der Integration von Geflüchteten. Welchen Anteil können zum Beispiel die Zivilgesellschaft oder auch Bildungsinstitutionen in diesem Prozess übernehmen? Angesichts dieser aktuellen Herausforderung wird der Frage nachgegangen, welche Akteure wie agieren können, um einen gelungenen Integrationsprozess zu unterstützen. Berichte von den einzelnen Denkwerkstätten befinden sich im Downloadbereich.

Themen und Termine der einzelnen Veranstaltungen

Die Teilnahme an der Denkwerkstatt Herkunft-Ankunft-Zukunft ist nur auf persönliche Einladung möglich.

17. März 2016: Thema „Zivilgesellschaft“ – erste Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“

21. April 2016: Thema „Bildung“ – zweite Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“

28. April 2016: Thema „Kommunikation und Information“ – dritte Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“

16. Juni 2016: Thema „Wohnen“ – vierte Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“

8. Juli 2016: Thema „Arbeitsmarkt“ – fünfte Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“

8. Juni 2017: Thema „Integration“ – sechste Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“

23. Oktober 2016: Thema „Gesundheit“ – siebte Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“

13. Dezember 2016: Thema „Gender“ – achte Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“

Veranstaltungsreihe im Frühjahr 2016

Die verstärkte Zuwanderung nach Deutschland und Europa wirft neben der Frage der Unterbringung der Menschen mittelfristig gesellschaftspolitische Fragen bezüglich der Integration von Geflüchteten auf. Die steigende Zahl der Flüchtenden auf der ganzen Welt wird hierzulande ambivalent als Krise, aber auch als Chance begriffen. Chancen bringt die vermehrte Einwanderung vor allem für Deutschlands Sozialsystem und Wirtschaft.  Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels können die vielen jungen Menschen eine Entlastung des Sozialsystems mit sich bringen. Aus ökonomischer Sicht könnten die vielen Einwanderer Abhilfe bei dem Fachkräftemangel in Deutschland schaffen. Doch um diese Chancen nutzen zu können, müssen die Geflüchteten bestmöglich in die deutsche Gesellschaft integriert werden. Es muss hinterfragt werden, wie Deutschland dieser Verantwortung im Sinne einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden kann.

Im Frühjahr 2016 widmet sich die Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ – veranstaltet von der Schader-Stiftung und dem Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik der Hochschule Darmstadt (ISASP) – dieser komplexen Fragestellung. Im Zentrum der einzelnen Veranstaltungen stehen fünf Themen, die für die Frage nach der Unterstützung eines gelungenen Integrationsprozesses zentral sind: Zivilgesellschaft, Bildung, Kommunikation und Information, Wohnen und Arbeitsmarkt.

Ziel der Veranstaltungsreihe ist die Vernetzung von Expertinnen und Akteuren aus verschiedenen Disziplinen und Sektoren. In diesem Zusammenhang soll auch über politische Gestaltungsmöglichkeiten gesprochen und ein genereller Diskurs über Integrationsfragen angeregt werden. Zu jedem Themenkomplex soll je ein Input aus der Wissenschaft und zwei Inputs aus der Praxis gehört werden, um eine Einordnung der Entwicklungen aus verschiedenen Perspektiven möglich zu machen.