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Integrationspotenziale

Außenpolitik live: Stabilitätspartnerschaft mit den Ländern des Mittleren Ostens

Gemeinsam mit dem Institut für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa) veranstaltete die Schader-Stiftung am 14. November 2016 eine öffentliche Podiumsdiskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Außenpolitik live – Diplomaten im Dialog“. Die Podiumsdiskussion thematisierte dabei die Stabilitätspartnerschaft mit den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens.

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Integrationspotenziale

Schader-Dialog 2/16: „Integrationspotenziale“

Das neue Magazin der Schader-Stiftung zum Dialog zwischen Gesellschaftswissenschaften und Praxis ist mit dem Titelthema „Integrationspotenziale“ erschienen.

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Integrationspotenziale

Herkunft – Ankunft – Zukunft

Die Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ beschäftigt sich mit gesellschaftspolitischen Fragen bezüglich der Integration von Geflüchteten. Welchen Anteil können zum Beispiel die Zivilgesellschaft oder auch Bildungsinstitutionen in diesem Prozess übernehmen? Angesichts dieser aktuellen Herausforderung wird der Frage nachgegangen, welche Akteure wie agieren können, um einen gelungenen Integrationsprozess zu unterstützen. Berichte von den einzelnen Denkwerkstätten befinden sich im Downloadbereich.

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Herausforderungen für die Zivilgesellschaft bei der Unterstützung und Integration Geflüchteter

Die erste Denkwerkstatt der Veranstaltungsreihe „Herkunft - Ankunft - Zukunft“ zum Thema der Integration von Geflüchteten am 17. März 2016 widmete sich der Frage, welche Rolle die Zivilgesellschaft bei dieser gesamtgesellschaftlichen Herausforderung einnimmt. Von Vera Elena Albrecht und Natascha Riegger

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Bildung – zweite Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“

Die Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ beschäftigt sich mit gesellschaftspolitischen Fragen bezüglich der Integration von Geflüchteten. Welchen Anteil können zum Beispiel die Zivilgesellschaft oder auch Bildungsinstitutionen in diesem Prozess übernehmen? Angesichts der aktuellen Herausforderung wird der Frage nachgegangen, welche Akteure wie agieren können, um einen gelungenen Integrationsprozess zu unterstützen. Bericht zur Veranstaltung

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Wohnen – vierte Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“

Die Denkwerkstatt „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ beschäftigt sich mit gesellschaftspolitischen Fragen bezüglich der Integration von Geflüchteten. Welchen Anteil können zum Beispiel die Zivilgesellschaft oder auch Bildungsinstitutionen in diesem Prozess übernehmen? Angesichts der aktuellen Herausforderung wird der Frage nachgegangen, welche Akteure wie agieren können, um einen gelungenen Integrationsprozess zu unterstützen.

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Die Rolle von Bildung im Integrationsprozess

Die zweite Denkwerkstatt der Veranstaltungsreihe „Herkunft - Ankunft - Zukunft“ zum Thema der Integration von Geflüchteten am 21. April 2016 widmete sich der Frage, welche Rolle Fragen der Bildung bei dieser gesamtgesellschaftlichen Herausforderung einnehmen. Von Vera Elena Albrecht und Natascha Riegger

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Die Rolle von Kommunikation und Medien bei der Integration Geflüchteter

Die Zuwanderung nach Deutschland und Europa ist auch ein Thema von hoher medialer Aufmerksamkeit. Die dritte Denkwerkstatt der Veranstaltungsreihe Herkunft - Ankunft - Zukunft widmet sich den Fragen nach der Rolle von Kommunikation und Medien bei der Integration Geflüchteter. Von Vera Elena Albrecht und Natascha Riegger

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Integrationspotenziale

Das Thema Wohnen bei der Integration von Geflüchteten

Die vierte Denkwerkstatt der Veranstaltungsreihe „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ setzte sich am 16. Juni 2016 mit Fragen nach geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten für Geflüchtete auseinander. Von Vera Elena Albrecht und Natascha Riegger

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Integrationspotenziale

Die Partizipation an der Arbeitswelt als zentraler Faktor bei der Integration von Flüchtlingen

Die Partizipation an der Arbeitswelt ist in unserer Gesellschaft ein zentraler Faktor, um die Möglichkeit zur Teilhabe und Unabhängigkeit zu erlangen. Vor diesem Hintergrund widmet sich die fünfte Denkwerkstatt der Veranstaltungsreihe „Herkunft-Ankunft-Zukunft“ zur Integration Geflüchteter am 8. Juli 2016 dem Thema Arbeiten. Von Vera Elena Albrecht und Natascha Riegger

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Integrationspotenziale

Workshop „Willkommens- und Anerkennungskultur in europäischen Städten“

Am Freitag, den 12. Juni 2015, wurden die europäischen Partnerstädte Darmstadts unter dem Thema „Willkommens – und Anerkennungskultur“ in die Schader-Stiftung eingeladen. Ziel war der Austausch auf kommunalpolitischer Ebene zu europaweit relevanten Themen aus europäischem Blickwinkel. Die Veranstaltung fand in Kooperation der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit der Schader-Stiftung, der Technischen Universität Darmstadt und der Software AG - Stiftung statt.

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Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel

Am 16. und 17. Oktober 2014 fand die Abschlusskonferenz zum Forschungs-Praxis-Projekt „Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel“ im Schader-Forum in Darmstadt statt. Etwa 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik und kommunaler Praxis erörterten die Ergebnisse des dreijährigen Projektes (2012 bis 2014), das die Schader-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführt hat.

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Abschlusskonferenz „Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel“

Im Rahmen der Abschlusskonferenz sollen die Ergebnisse des dreijährigen Forschungs-Praxis-Projektes „Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel“ öffentlich vorgestellt und erörtert werden. Wir laden Sie zu dieser Konferenz am 16. und 17. Oktober 2014 in das Schader-Forum nach Darmstadt ein.

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Interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur in strukturschwachen ländlichen Regionen

Die Ergebnisse des Forschungs-Praxis-Projekt „Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel” sind im Handbuch „Interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur in strukturschwachen ländlichen Regionen“ zusammengefasst.

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Arbeitsmarktentwicklung in strukturschwachen ländlichen Regionen

Angesichts der demografischen Entwicklung wird die Zahl der Arbeitskräfte in den nächsten fünfzehn Jahren um voraussichtlich sechs Millionen sinken. Der vielfach prognostizierte Fachkräftemangel deutet sich bereits durch starke Engpässe in einzelnen Berufen, Branchen und Regionen an. Vor allem in ländlichen, den von Bevölkerungsrückgängen zuvorderst betroffenen Räumen wandern viele junge „Aktive“ ab. Integration und qualifizierte Zuwanderung können weitere Arbeitskräftepotenziale erschließen. Von Bettina Schattat

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Das Forschungs-Praxis-Projekt Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel

Die Herausforderung, Zuwanderung als Entwicklungspotenzial zu begreifen, erfordert zum einen, die Aufnahmegesellschaft für kulturelle Diversität zu sensibilisieren und zum anderen, kommunale Integrationsarbeit als querschnittsorientiertes Politikfeld zu verankern und interkulturelle Öffnungsprozesse in den kommunalen Institutionen einzuleiten.

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Integrationspotenziale

Interkulturelle Öffnung als Teil einer Entwicklungsstrategie ländlicher Kommunen im Strukturwandel?

Das Thema Integration von Zuwanderern im ländlichen Raum gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Erschließung der Potenziale von Zuwanderern durch eine strategische Verankerung integrationspolitischer Handlungsansätze und die Etablierung einer Anerkennungs- und Willkommenskultur könnte ein Beitrag zur Stabilisierung der kommunalen Entwicklung sein. Mehr zu diesem Thema liefern die Ergebnisse des Projektes „Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel“. Von Gudrun Kirchhoff und Claudia Bolte

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Interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur in Kommunen des ländlichen Raums

Nach zweijähriger Projektarbeit geht das Forschungs-Praxis-Projekt „Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel“ in die abschließende Bewertungs- und Transferphase. Im Rahmen des dritten Netzwerkseminars am 27./28. Mai 2014 in Bad Kissingen wurden die von den Forschungsinstituten DESI und imap GmbH erarbeiteten Handlungsempfehlungen gemeinsam mit den beteiligten Kommunen und einem erweiterten Fachpublikum diskutiert. Von Gudrun Kirchhoff

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Willkommenskultur als Strategie zur Gewinnung von Fachkräften

Verankerung von Integration als strategischer Querschnittsaufgabe in der Verwaltung und Entwicklung einer Anerkennungs- und Willkommenskultur als ein Baustein zur Attraktivitätssteigerung und Stabilisierung des Standorts

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Zuwanderer auf dem Land - Forschung: Integration von Ausländern

Auch viele Dörfer sind mittlerweile multikulturell geworden. Unter der ländlichen Bevölkerung ist einerseits die Hilfsbereitschaft für Zugewanderte groß, gleichzeitig hat aber auch die Fremdenfeindlichkeit in den letzten Jahren spürbar zugenommen.

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Zuwanderer auf dem Land - Forschung: Integration von Aussiedlern

Ist die Forschungslage zur Zuwanderung im ländlichen Raum allgemein schon dünn, so fällt die wissenschaftliche Befassung mit der Frage der Integration von Zuwanderern im ländlichen Raum umso dürftiger aus. Noch eher wird die Integration von Aussiedlern Gegenstand einiger regional beschränkter Untersuchungen.

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Integrationspotenziale

Zuwanderer auf dem Land - Good Practices der Integration von Zuwanderern

Die beiden Preisträger des Wettbewerbs „Erfolgreiche Integration ist kein Zufall. Strategien kommunaler Integrationspoltik“ in der Kategorie ländlicher Raum - der Landkreis Hersfeld-Rotenburg und die Gemeinde Belm im Landkreis Osnabrück - sind gute Beispiele der Integration von Zuwanderern.

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Zuwanderer auf dem Land - Historische Formen der Migration

Migration im ländlichen Raum ist kein Phänomen ausschließlich jüngeren Datums. Zu allen Zeiten hat es größere und langfristig wirksame Wanderungsbewegungen auf dem Land gegeben, die, ebenso wie heute, unterschiedlich motiviert waren.

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Zuwanderer auf dem Land - Neue Formen der Zuwanderung

Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten, ausländische Gastarbeiter, die nunmehr Einwanderer geworden sind, Asylsuchende und Flüchtlinge aus weltweiten Krisenregionen sowie (Spät-)Aussiedler aus den ehemaligen Ostblockstaaten sind die wichtigsten Zuwanderergruppen in Deutschland.

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Zuwanderer auf dem Land - Terra incognita in Forschung und Politik

Die Stadt als Ort der Zuwanderung ist verhältnismäßig gut erforscht, obgleich es an einem auf gegenseitige Lernprozesse orientierten Austausch von Wissenschaft und Praxis noch mangelt. Der ländliche Raum hingegen ist traditionell das Stiefkind der Sozialwissenschaften. Mit Ausnahmen in Sozialpädagogik und Sozialarbeit oder Volkskunde, Kulturwissenschaft und Geographie gibt es kaum Beschäftigung mit dem Thema der Zuwanderung im ländlichen Raum. 

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Zuwanderer im ländlichen Raum – Besonderheiten und Erfolgsfaktoren kommunaler Integrationspolitik

Kommunale Integrationspolitik gewinnt auch im ländlichen Raum zunehmend an Bedeutung. Dies liegt zum einen an dem seit einigen Jahren intensiv geführten nationalen Diskurs, zum anderen aber auch an konkreten Problemlagen und vor allem der demografischen Entwicklung. Mit der Etablierung einer kommunalen Integrationspolitik und der Verankerung in den Verwaltungsstrukturen stehen kleine Städte und Gemeinden in der Regel noch am Anfang. Von Gudrun Kirchhoff

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