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Stadtentwicklung und Wohnen

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Versorgungswirklichkeit von Menschen mit Demenz

Am 2. September 2016 fand die Tagung zum Thema Versorgung von Menschen mit Demenz im Schader-Forum statt. Auf der ersten von insgesamt drei Veranstaltungen zu diesem Thema stand die Versorgungswirklichkeit der Betroffenen im Vordergrund.

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Gesellschaftlicher Wandel und Quartiersentwicklung - ein Werkzeugkasten zur Quartiersanalyse

Mit dem Wandel der Gesellschaft ändern sich auch die Wohnbedürfnisse der Menschen. Für alle an der Entwicklung eines Wohnquartiers beteiligten Akteure ist es daher wichtig, die mittel- bis langfristigen Entwicklung eines individuellen Quartiers möglichst gut einschätzen zu können. Ein Wissenschafts-Praxis-Projekt hat nun einen Werkzeugkasten zur Quartiersanalyse entwickelt, der auch Bürgerinitiativen und kleinen Gemeinden mit geringem Aufwand Quartiersanalysen ermöglicht. Ihre Werkzeuge haben die Wissenschaftler zum kostenfreien Download ins Netz gestellt.

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Welche Stadt sehen wir? Die Urbanisierung des Tourismus

Die Urbanisierung des Tourismus als Simulacrum des Städtischen: Immer mehr Reisende zieht es weltweit in die Städte. Diese Urbanisierung des Tourismus verändert vor allem die Städte selbst und verwandelt sie in Simulationen einer städtischen Wirklichkeit. Von Andrej Holm

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Fachkonferenz „Gesellschaftlicher Wandel und Quartiersentwicklung“

Im Mittelpunkt der Tagung stand die QuartiersAnalyse, der Werkzeugkasten, der es Akteuren des Wohnungsmarktes leichter macht, ein Quartier und dessen Entwicklung einzuschätzen. 140 Teilnehmer waren am 6. März 2015 nach Darmstadt gekommen, um mit den Wissenschaftlern und Praxispartnern des DFG-Erkenntnistransferprojekts „Gesellschaftlicher Wandel und Quartiersentwicklung“ zu diskutieren.

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

„Demographie und soziale Nachhaltigkeit“ aus Sicht der Wohnungswirtschaft

Wir werden weniger, älter und bunter! Aber die Herausforderung ist: Uns von weniger, älter und bunter zu klüger, länger und inklusiver zu entwickeln.

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Zuhause in der Stadt - Betrachtungen eines Großstadtmenschen

Was macht Urbanität aus? Ein literarischer Beitrag über die individuelle Wahrnehmung des Zuhauseseins in der Stadt am Beispiel Berlins. Von Matthias Zschokke

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Sommercamp 2008. Raum für soziale Experimente

Provokation als Mittel der Aktivierung: Wenn ein Schild ankündigt, dass eine innerstädtische Freifläche zur Anbaufläche für Genmais oder ein ehemaliges Bürgerzentrum zum Bordell umfunktioniert werden soll, werden die Anwohner zunächst protestieren und dann gemeinsam überlegen, welche Alternativen bestehen. Diese und vier weitere Arbeiten sind Gewinner des interdisziplinären studentischen Wettbewerbs 2008 „Raum für soziale Experimente - zum Angehen gesellschaftlicher Probleme“.

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Wohnwandel durch Strukturwandel

Wie reagieren Wohnungspolitik, städtebauliche Planung, Wohnungswirtschaft, Immobilienbau und -verwaltung auf gesellschaftliche Veränderungsprozesse? Wo finden sich Anknüpfungspunkte zwischen den Erfahrungen der Praxis und Erkenntnissen der Gesellschaftswissenschaften? Von Kirsten Krüger und Hubert Heinelt

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Gibt's das nur in der „Lindenstraße“? Das Wohnen der neuen Lebensformen und Lebensstile

Die Auffächerung von Lebensformen und Lebensstilen bringt mit Sicherheit neue An- und Herausforderungen für Wohnungen und Wohnungsmarkt mit sich. Fördert umgekehrt ein reichliches Angebot von unterschiedlichen Wohnungen nicht die Möglichkeiten und Neigungen von Menschen, neue Lebenstile zu entfalten und neue Wohnvorstellungen zu entwickeln? Von Stefan Hradil

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Die neue Rolle der Wohnungsunternehmen

Vom Instrument der Verteilungspolitik zum wirtschaftlich agierenden Dienstleistungsunternehmen mit sozialem Anspruch – kann das gutgehen? Von Hans Jörg Duvigneau

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Wohnen und vielfältige Lebensstile

Die Wohnungspolitik ist noch immer stark auf familiengerechtes Wohnen orientiert. Die Pluralisierung von Lebensstilen und Haushaltsformen hat jedoch dazu geführt, dass ein derart normiertes Wohnungsangebot nicht immer mit den vielfältigen Lebensformen im Einklang steht. Wie beleuchtet die Forschung das Sujet „Lebensstile und Wohnen“? Von Sybille Münch

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Die Entwicklung des modernen Wohnens

Der gegenwärtige Wandel des Wohnens ist gekennzeichnet von einer Abkehr von der Kernfamilie durch die Pluralisierung der Lebensstile, eine Aufhebung der Trennung von Wohnen und Arbeiten durch den Wandel der Arbeitswelt sowie eine neue Rolle der Wohnungsunternehmen. Doch die sich jetzt wandelnden Wohn- und Organisationsformen haben sich selbst erst in der Moderne herausgebildet. Die zentralen Fragen lauten dabei „Was tut man, wenn man wohnt?“, „Wer wohnt mit wem zusammen?“, „Wie wird Wohnen erlebt?“ und schließlich „Wie kommt man zur Wohnung?“. Von Sybille Münch

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Soziale Gerechtigkeit. Was ist das eigentlich?

„Soziale Gerechtigkeit“ wird häufig als Grundnorm politischer Gestaltung betrachtet. In den letzten Jahrzehnten war dieses Ziel engstens mit dem Instrument der Umverteilung von Erwerbseinkommen und damit erworbenen Eigentums verbunden. „Wohnen für alle!“ oder „Die Häuser denen, die drin wohnen!“ hießen in den 1960er und 70er Jahren die Parolen, die „soziale Gerechtigkeit“ im Politikfeld Wohnen einforderten. Doch wie verhalten sich „soziale Gerechtigkeit“ und Wohnen zueinander? 

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Wohnbedürfnisse und der Wandel des Immobilien-Kaufverhaltens

Nichts hält für die Ewigkeit - das galt bisher vor allem für Partnerschaften und das Verhältnis des Menschen zu seinem Bankkonto. Wie das Bonner Forschungsinstitut Empirica im Auftrag der Landesbausparkassen LBS herausgefunden hat, lockert sich nun auch die Beziehung zum Eigenheim. Nicht mehr jedem Hauskauf liegt automatisch der Wunsch nach ewiger Bindung zu Grunde. Von Miriam Beul

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Nachbarschaft wieder entdeckt

Komplementär zur Individualisierung ist eine neue Gemeinschaftssehnsucht entstanden. Dieser Wunsch nach Gemeinschaft erfüllt sich heute weniger im Verein, einer Partei oder einer Kirche, sondern im Nachbarschaftlichen.

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Sozialer Strukturwandel und Wohnen

Der Preis Soziale Stadt

Lebenswerte Stadtteile sind eine Grundlage für sozialen Zusammenhalt und Integration. Vorbildliche Projekte und Initiativen, die das Zusammenleben der Menschen in ihren Nachbarschaften unterstützen und ihre Lebensperspektiven verbessern, der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern, ist Ziel des Wettbewerbs „Preis Soziale Stadt“.

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