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Kapitalismus

Entkoppelt. Kapitalismus und Demokratie im neoliberalen Zeitalter

Die Ablösung der Einbettung von Märkten in Staaten durch eine Einbettung der Staaten in Märkte ist zentral für die Entkopplung von Demokratie und Kapitalismus. Die Entmachtung des demokratischen Nationalstaats als sozialer Ort marktkorrigierender Politik im Prozess der sogenannten „Globalisierung“ wurde kulturell begleitet von einem neuen Einheitsdenken, das Demokratie von einer Institution zur Herstellung sozialer Gerechtigkeit zu einem Instrument effizienter „Problemlösung“ umdefinierte. Von Wolfgang Streeck

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Kapitalismus

Demokratie und Kapitalismus – ziemlich beste Rivalen

Kapitalismus und die Demokratie sind keine siamesischen Zwillinge. Das Verhältnis der beiden ist asymmetrisch. Demokratie kommt auf Dauer nicht ohne Marktwirtschaft aus. Alle Experimente eines „demokratischen Sozialismus“ etc. sind gescheitert, weil dieser die Freiheit der Menschen nicht anerkennt. Aber der Kapitalismus ist nicht auf Demokratie angewiesen. Von Rainer Hank

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Kapitalismus

Wer von der Demokratie sprechen will, der darf vom Kapitalismus nicht (mehr) schweigen

Das Unbehagen an dem Zustand der Demokratie wächst. Bürger empören sich über Politiker, die der „marktkonformen Demokratie“ das Wort reden und zugleich einen Bankensozialismus für die happy few einführen. Zugleich macht der Erfolgskurs undemokratischer Kapitalismen in China und anderswo deutlich, dass der Kapitalismus auch ganz anders kann. Ein Tagungsbericht von Svenja Hense und Veith Selk

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Kapitalismus

Warum kann es in Demokratien zu ungerechter Verteilung kommen?

Wie kann es in Demokratien zu einer Verteilung von Ressourcen kommen, die von einer überwiegenden Zahl als ungerecht empfunden wird? Und wie kann dem entgegengewirkt werden?

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Kapitalismus

Führen prekäre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu Politikverdrossenheit?

Welche Konsequenzen hat eine Prekarisierung von Lebens- und Arbeitsbedingungen auf die Beteiligung der betroffenen Menschen am politischen Prozess? Ist die Politikverdrossenheit vieler, vor allem benachteiligter Menschen die Folge einer mangelnden Repräsentation ihrer politischen Präferenzen und konkreten Interessen?

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Kapitalismus

Braucht der Kapitalismus eine Ethik und wenn ja, wie viele?

Braucht der Kapitalismus eine Ethik, um ihn zu lenken und zu beschränken oder gibt es eine Ethik, die dem Kapitalismus inhärent ist? Wie verhalten sich Ethik und Kapitalismus zueinander, ist die Ethik dem Gewinnstreben  nachgeordnet oder ist sie dessen Teil?

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Kapitalismus

Europäische Finanzmarktkrise: Ist die Austeritätspolitik der Troika eine Gefahr für die Demokratie oder eine notwendige Krisenreaktion?

Die europäische Staatsschuldenkrise, die Krisenbewältigungspolitik und deren Auswirkungen für die europäischen Demokratien standen im Mittelpunkt der Diskussion eines Dialog-Cafés auf der Tagung „Ziemlich beste Feinde. Das spannungsreiche Verhältnis von Demokratie und Kapitalismus“, die vom 23. bis 25.06.2016 im Schader-Forum stattfand. Impulsgeber waren Dr. Joscha Wullweber (Universität Kassel) und Gabriel Glöckler ( Europäische Zentralbank, Frankfurt am Main).

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Kapitalismus

Ziemlich beste Feinde – Das spannungsreiche Verhältnis von Demokratie und Kapitalismus

Spätestens mit der Wirtschafts- und Finanzkrise ist wieder bewusst geworden, dass das Verhältnis von Demokratie und Kapitalismus spannungsgeladen ist. Anlass genug, dem Verhältnis dieser „besten Feinde“ auf den Grund zu gehen.

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